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Vorsitzende der Linkspartei Gesine Lötzsch will Weg zum Kommunismus finden

Die Linken-Chefin Gesine Lötzsch hat sich in einer vorgefassten Rede um die Ziele ihrer Partei dafür ausgesprochen, einen Weg hin zum Kommunismus zu gehen. Die Rede soll erst am 8. Januar zum Thema "Wo bitte geht´s zum Kommunismus?" gehalten werden.

Wörtlich heißt es in dem vorab in der linken Tageszeitung "Junge Welt" abgedruckten Artikel: "Die Wege zum Kommunismus können wir nur finden, wenn wir uns auf den Weg machen und sie ausprobieren". Lötzsch beschreibt darin weiter, dass nur das Ziel bekannt ist, der Weg aber noch unbekannt ist.

Bei dem anstehenden Kongress sollen auch ein hohes Mitglied der DKP und die ehemalige RAF-Terroristin Inge Viett sprechen. Die vorangegangenen Vorsitzenden der Linkspartei, wie Andre Brie, Lothar Bisky oder Petra Pau sprachen sich bisher immer für einen demokratischen Sozialismus statt Kommunismus aus.


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WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Linkspartei, Vorsitzende, Kommunismus, Gesine Lötzsch
Quelle: www.spiegel.de

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82 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.01.2011 19:49 Uhr von Pils28
 
+38 | -16
 
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Darum sollte man sich überlegen, ob man so etwas: wählen kann.
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04.01.2011 19:49 Uhr von JustMe27
 
+41 | -13
 
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Geht doch ganz einfach: Man stachelt das Volk zu einer Revolution auf, schwingt sich währenddessen zum Chef auf, unterdrückt oder tötet alle anders Denkenden, enteignet alles und jeden und zieht eine Grenze auf, die ihresgleichen sucht. Dann nennt man das ganze "Sowjetunion"!. Das war zwar gerade stark vereinfacht, aber das ist der Weg... Den ich garantiert nicht mitgehen würde!

[ nachträglich editiert von JustMe27 ]
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04.01.2011 19:49 Uhr von Hodenbeutel
 
+21 | -8
 
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http://maps.google.de/

Hier, probier die wege aus.. such dir ein passendes Land, bleib da.
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04.01.2011 20:03 Uhr von am92
 
+26 | -15
 
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Wenn ein paar Jugendliche im Sommercamp sich beim Hitlergruß fotografieren lassen ermittelt sofort der Verfassungsschutz. Wenn jedoch die Vorsitzende der SED Nachfolgerpartei ein Kommunistisches System in Deutschland anstrebt hört man nichts vom Verfassungsschutz, komische Sache..

[ nachträglich editiert von am92 ]
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04.01.2011 20:16 Uhr von zhnujm
 
+33 | -16
 
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Den meisten die hier Kommentare hinterlassen haben scheint der Unterschied zwischen Kommunismus und Autokratie nicht klar zu sein. Das eine ist eine Gesellschaftsordnung und das andere eine Regierungsform. Demokratie und Kommunismus müssen sich nicht ausschließen nur weil es keine historischen Beispiele gibt.

[ nachträglich editiert von zhnujm ]
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04.01.2011 20:28 Uhr von t1m1
 
+17 | -21
 
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Faschisten von rechts, Faschisten von links!
Nach brauner und nach roter Scheiße stinkts!
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04.01.2011 22:55 Uhr von K.T.M.
 
+27 | -3
 
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@WeichesEisen: "nach Nord Korea und die Frau hat das, was sie will."

Wenn in Nordkorea Kommunismus herrscht, ist Somalia ein Urlaubsparadies.

In der Geschichte gab es nie ein Land in dem Kommunismus herrschte. Im Kommunismus wird der Staat überflüssig, da alle Fragen auf basisdemokratischer Ebene entschieden werden könnten.

Und noch ein kleiner Tipp an Einige. Es gibt Unterschiede zwischen Sozialismus (DDR, Kuba, UdSSR ...) und Kommunismus.


@sosoaha

"gibt´s eigentlich im kommunismus kein geld?"

Es läuft wie in Star Trek, dazu ein Zitat von Captain Picard in Star Trek VIII:
"Die Wirtschaft der Zukunft funktioniert ein bisschen anders. Sehen Sie, im 24. Jahrhundert gib es kein Geld... Der Erwerb von Reichtum ist nicht mehr die treibende Kraft in unserem Leben. Wir arbeiten um uns selbst zu verbessern - und den Rest der Menschheit."
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04.01.2011 23:08 Uhr von moddey
 
+16 | -7
 
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Unterschiede DDR/UDSSR und Kommunismus: Tja da sind mal wieder 90% der deutschen und der Shortnewsleser überfordert. Hat man ja auch früher schon in der Schule gelernt: "Der Kommunismus ist böse, und die echte Freiheit gibts nur mit Coca Cola".
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04.01.2011 23:28 Uhr von fallobst
 
+4 | -5
 
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@ moddey: aber einfach drauflos gesellschaftsexperimente durchführen, die wirtschaft und menschenleben zerstört und bisher niemals irgendwo funktioniert haben, ist schlau und durchdacht, was?

kommunismus wird genau wie kapitalismus viel zu oft nur als ein reiner kampfbegriff aus dem kalten krieg verwendet, unter dem der jeweilige gegner alles schlechte des jeweils anderen aufsummiert.
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04.01.2011 23:33 Uhr von yea
 
+13 | -14
 
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das gegenwärtige system ist kein stück besser als der kommunismus...es nimmt dem menschen das denken ab, es betäubt ihn mit bullshit aus den medien und gespielter macht des einzelnen, weil es ihn zu wahlen schickt, wo keine wahl ist, es beutet den menschen und seine gesundheit/arbeitskraft aus, es überwacht ihn immer mehr, es tötet im namen der freiheit menschen in anderen ländern, seine geheimdienste arbeiten perfekt.....

"btw: real Existierender Kommunismus:
Stalin: 50 Millionen Ermordete
Mao: 70 Millionen Ermordete"

die real existierende demokratie hat die toten aus vietnam, irak, iran, afghanistan, balkan etc. etc. zu verantworten zzgl. der menschen, die in den dritten ländern leben und durch den kapitalismus gerade so am leben gehalten werden, bestenfalls! weltwirtschaftskrisen nicht zu vergessen.

naja und die diktatur?

mao, stalin, hitler, saddam, caucescu.........

in jedem fall sind die christen haushoch vorn was das töten von menschen in den letzten 100 jahren angeht.

congratulations....

P.S. wäre ich christ und deutscher, so würde ich ganz ganz kleine brötchen backen, wenn es um begriffe, wie freiheit, demokratie und religion angeht.

[ nachträglich editiert von yea ]
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04.01.2011 23:34 Uhr von sicness66
 
+11 | -8
 
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@K.T.M: Wenigstens ein paar die nicht sofort die Stalin Keule schwingen. Und der Spiegel ätzt gleich in die gleiche Verbrechensecke. Kommunismus = Blutvergießen.

Für Einige scheint die Theorie des Kommunismus zu komplex und lassen sofort von ihr ab anstatt ihr Potenzial zu erkennen. In der Geschichte gab es schon zig Formen des Kommunismus, die freilich überwiegend aus unterschiedlichsten Gründen gescheitert sind.

Aber was lesen wir denn in den letzten Jahren als Ergebnis eines ausunfernden Kapitalismus ? Staatspleiten, Bankenpleiten, Währungs- und Wirtschaftskriege, Arbeitslosigkeit, Armut, Hunger und und und.

Aber Querdenker und Grenzgänger sind in einer geleiteten Gesellschaft der unsrigen nicht mehr genehm...
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04.01.2011 23:34 Uhr von Alice_undergrounD
 
+3 | -7
 
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frauen mit dem namen: "gesine" sollte es verboten werden, aktiv an der politik mitzuwirken -.-
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04.01.2011 23:37 Uhr von am92
 
+9 | -7
 
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@ moddey / K.T.M: Die Geschichte beweist das der Kommunismus mit dem Lebewesen Mensch nie funktionieren wird. Und es wird auch in Zukunft nicht funktionieren.
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04.01.2011 23:39 Uhr von marktwirtschaft
 
+16 | -4
 
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@K.T.M. endlich ein Komentator der es erkannt hat. Bravo und danke.
Das Zitat von Picard, auch wenn es aus einem Film ist, ist sehr treffend. Die meisten anderen Komentare hier zeugen einfach nur von Angst vor allem was man nicht versteht und vor Veränderung.

Wer sich vor Verändrungen fürchtet wird in einer globalisierten Welt langfristig untergehen. Inovation ist die Triebfeder unserer Wirtschaft und man braucht im Kleinen wie im Großen Visionen.

Ich sehe es eher positiv das es wenigstens noch eine Partei in Deutschland gibt die Ziele versucht zu formulieren auch wenn ein solches Ziel noch 500 Jahre dauert. Alle anderen sind ja der Meinung, alles bestens lasst und mal so weiter wurschteln wie bisher hat ja schon 60 Jahre funktioniert vielleicht klappts nochmal 20.

Auch wenn der Kapitalismus aber viel wichtiger die Marktwirtschaft derzeitig das beste ist was wir haben kann es doch nicht das Ziel sein den Status auf ewig zu halten.
Der Mensch strebt nach Verbesserung, das ist ein Urinstinkt, eigentlich jeder möchte auf seine Weise mehr für sich erreichen. Wenn daraus irgend wann einmal die Notwengigkeit erwächst global dem Kapitalismus zu entwachsen dann hab ich da keine Angst vor so lange es zum Wohle aller stattfindet und nicht wieder in irgend einer Diktatur mündet die sich hinter dem Deckmantel eines Namens wie Komunismus versteckt.
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04.01.2011 23:40 Uhr von yea
 
+5 | -11
 
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@am92: der kapitalismus funktioniert erst recht nicht...

in einem kommunistischen staat der 80er jahre konnte man sich ein haus bauen und einen kredit für fixe 2% zinsen nehmen, egal was für bedingungen waren....und heute?

sei froh über 2% tagesgeld und zahle 16% überziehungszinsen bei 1% leitzins beispielsweise. jaja....

[ nachträglich editiert von yea ]
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04.01.2011 23:53 Uhr von moddey
 
+11 | -4
 
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@am92: Wo gab es denn einen Kommunismus bis jetzt? Ich kenne nur Diktaturen die sich Kommunistisch oder Sozialistisch nannten, aber damit rein gar nichts zu tun hatten.
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04.01.2011 23:56 Uhr von yea
 
+1 | -6
 
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@moddey: jugoslawien...aber das meinte er sicher nicht. :))
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05.01.2011 02:28 Uhr von WO4y9mgwZ
 
+8 | -9
 
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OMG: Lest einfach mal "Das Manifest der Kommunistischen Partei" bevor ihr geistigen Durchfall hier ablässt!
Immer diese Vorurteile...

Nur weil Person XYZ etwas nicht auf die Reihe gebracht hat heißt das nicht, dass es keiner schaft! btw. werden hier Diktatoren aufgezählt !

Eine Planwirtschaft kann es auch in der Demokratie geben! !!!!


Edit// Draufgeschi**en, bleibt Sklaven! Ist besser so...


[ nachträglich editiert von WO4y9mgwZ ]
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05.01.2011 03:29 Uhr von fallobst
 
+9 | -2
 
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naja: das problem, und das wurde hier schon bereits erwähnt, ist, dass sich der kommunismus eben auf ein nicht existentes und wahrscheinlich auch nie funktionieredes und utopisch naives menschenbild stützt. so, da habt ihr die antwort. genau das war schon immer der knackpunkt und das wird auch weiterhin der knackpunkt bleiben. wenn ihr die ganze menschheit unter drogen setzt als wäre das ne klapsmühle und im stile von clockwork orange die sache aufzieht könnte es mit dem kommunismus klappen... aber ganz ehrlich, wer will in so einer alptraumwelt leben?

@ yea: du argumentierst ernsthaft mit 2% krediten? und der schwarzmarkt für selbstverständliche güter aller art war wie nochmal zu erklären? durch effiziente produktion? der lebensstandard im osten war mies im vergleich zum machbaren. hättest du allein daran gesehen, wenn du einfach zur selben zeit in west und ost 2 häuser für den jeweiligen durchschnittsverdienst gebaut und ausgestattet hättest... aber hey, wenn jucken schon solche bagatellen. ich hab keine leute in den osten fliehen sehen. vielleicht hätte die ddr mit 2% werbung machen sollen:
"es gibt nichts, du darfst nichts, aber es gibt 2%"
sorry, aber das stück sarkasmus konnte ich nicht in mir behalten.
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05.01.2011 06:41 Uhr von quade34
 
+3 | -5
 
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diese Frau hat: harte Währung in der Tasche und redet Schwachsinn. Mit Ostmark würde sie dumm gucken.
Ein alter DDR Witz: Anfrage an Sender Jerewan " Gibt es im Kommunismus noch Geld?" Antwort: " Nein, auch das nicht mehr".

[ nachträglich editiert von quade34 ]
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05.01.2011 07:42 Uhr von Pliegl
 
+5 | -7
 
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@ yea: "mao, stalin, hitler, saddam, caucescu.........

in jedem fall sind die christen haushoch vorn was das töten von menschen in den letzten 100 jahren angeht."

Ich bin ja wirklich kein Kirchenfan aber... keiner davon war Ansatzweise ein Christ.Ich würd an deiner Stelle nochmal ein Geschichtsbuch aufschlagen.

Desweiteren ist Kommunismus eine Utopie ,die nicht funktioniert.Und die angeblichen Wege dort hin? Die sind gepflastert mit Leichen....
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05.01.2011 08:30 Uhr von tigereffe
 
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Jup pliegl: du warst schneller...
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05.01.2011 09:56 Uhr von Jummi
 
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"Versucht da jemand unsere Verfassung zu beseitigen?

Hallo Verfassungsschutz... "


Im Grundgesetz (Verfassung) steht nicht, daß der Kapitalismus vorgeschrieben ist.
Das Volk hat das Recht die Gesellschaftsform/ Wirtschaftsform zu wählen, die es möchte.

Im Übrigen muß man schon sagen, daß der Kapitalismus den Menschen nur Ärger bringt.
Dreimillionen Arbeitslose, 7 Millionen Hartz-IV Empfänger, einschießlich Billigjobber- die von ihrer Arbeit nicht leben können- trotz Vollzeitjob- Tendenz steigend, Kinderarmut, Krieg, das sind schon Gründe, über ein anderes System nachzudenken.
Aber, der Weg zum Kommunismus wird ein langer Weg sein, konsequent wäre dessen Einführung allemal.

Wir befinden uns in einer der schwersten Weltwirtschaftskrisen, die noch längst nicht überwunden ist, auch wenn uns Politiker und Medien dies vorgaukeln wollen.
Sparmaßnahmen, um den Kapitalismus zu retten, gibt es in den USA wie in Europa, die Zeche zahlen die "kleinen Leute".
Und in Europa gehts nicht um den Euro, es geht um das System.
Die Einführung des Euro hat für viele Menschen in der EU Probleme gebracht, die Griechen und Portugiesen zB. verdienen weniger Geld als der Durchschnittsdeutsche, die Preise sind aber mitunter viel höher als in Deutschland..

Arbeit und Löhne in Griechenland:
http://www.stellenboersen.eu/...

Portugal:

http://www.ahgzjobs.de/...

In Folge der Krise hat man dem "kleinen Mann" in Spanien, Griechenland, Portugal, Frankreich, GB, Deutschland usw. Sparmaßnahmen aufgedrückt, um die Krise zu überstehen.
Der "kleine Mann" hat aber die Kapitalismuskrise nicht verursacht.
Mit diesen Sparmaßnahmen wird man die Krise aber nicht überwinden, sie wird sich verschärfen.
Denn, wenn der "kleine Mann" kein Geld zum Leben und zum Wirtschaften hat, dann gehts mit der Wirtschaft, auch dem Export, weiter bergab.

Aber, der erste Schritt zur Überwindung des Kapitalismus kann natürlich nur der demokratische Sozialiamus sein.
Die letzte große Krise, mit dem Zusammenbruch der Börse 1929, hat in den darauffolgenden Jahren zum 2.Weltkrieg geführt, wie weit sind wir von einem 3. Weltbrand entfernt!?

Das Säbelrasseln im persichen Golf hat längst begonnen, der Iran ist im Visier.

http://wasistwie.blogspot.com/...
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05.01.2011 10:08 Uhr von yea
 
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"@ yea: du argumentierst ernsthaft mit 2% krediten? und der schwarzmarkt für selbstverständliche güter aller art war wie nochmal zu erklären? durch effiziente produktion? der lebensstandard im osten war mies im vergleich zum machbaren. hättest du allein daran gesehen, wenn du einfach zur selben zeit in west und ost 2 häuser für den jeweiligen durchschnittsverdienst gebaut und ausgestattet hättest... aber hey, wenn jucken schon solche bagatellen. ich hab keine leute in den osten fliehen sehen. vielleicht hätte die ddr mit 2% werbung machen sollen:
"es gibt nichts, du darfst nichts, aber es gibt 2%"
sorry, aber das stück sarkasmus konnte ich nicht in mir behalten."

ich meine nicht die DDR, ich meine mit meinem beispiel jugoslawien...dort durfte man unterm strich genauso viel, wie in heutigen "modernen" demokratien, nur, dass es heutzutage einem vorgegaukelt wird, frei zu sein. wenn du für den staat "interessant" bist, dann ist es egal, in welchem system du lebst, es wird dir dreckig gehen.

es gibt einen großen haufen an menschen, die gegeneinander im balkankrieg gekämpft haben, die verschiedene religionen haben und die DENNOCH behaupten, dass ihnen ein gesamt-jugoslawien besser gefallen würde als diese konstrukte, die der westen geschaffen hat, weil er diesen blockfreien staat mitten in europa nicht haben wollte und so einen monströsen krieg entfacht hat. allen voran deutschland, england und frankreich.......schämt euch.

früher wusste man nicht was man war....bosnier, serbe, kroate...man war neutraler jugoslawe und hat die 2% genossen. scheiss auf die DDR, sie war von den russen gesteuert.

""mao, stalin, hitler, saddam, caucescu.........

in jedem fall sind die christen haushoch vorn was das töten von menschen in den letzten 100 jahren angeht."

Ich bin ja wirklich kein Kirchenfan aber... keiner davon war Ansatzweise ein Christ.Ich würd an deiner Stelle nochmal ein Geschichtsbuch aufschlagen.

Desweiteren ist Kommunismus eine Utopie ,die nicht funktioniert.Und die angeblichen Wege dort hin? Die sind gepflastert mit Leichen...."

naja, konservative moslems waren es mit sicherheit nicht, oder?

scheiss auf deine geschichtsbücher. die sind eh alle jüdisch geprägt....the winner takes it all....weißt du doch...oder willst du mir sagen, dass die kinder in paar jahren zum thema 9/11 in der schule das vermittelt bekommen was wirklich passiert ist damals?

"Desweiteren ist Kommunismus eine Utopie ,die nicht funktioniert.Und die angeblichen Wege dort hin? Die sind gepflastert mit Leichen...."

ein jeder US-präsident schwafelt ständig etwas von "god bless america" und in bush hat er einen ultrachristen gefunden, der seine kreuzzüge durchgeführt hat und nebenbei das tolle demokratische system dafür gesorgt hat, dass der militärisch-industrielle komplex auch mit im boot war als es darum ging massenmorde zu starten.

es dämmert jetzt erst langsam was die amerikaner wirklich im irak mit den menschen gemacht haben. eure freiheitlichen medien zensieren so alles mögiche (habe ich im tv je eine deutsche soldatenleiche gesehen?) um euch mit "geil ist geil" rein zu waschen.

demokratie und kapitalismus funktionieren für einige jahre....immer bis zum nächsten crash. der rest ist oligarchie.
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05.01.2011 11:01 Uhr von Jummi
 
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@Siel: "Hier scheint es viele Befürworter des Kommunismus zu geben, was versprecht ihr euch davon?"

Ob wir den Kommunismus je erreichen, wage ich zu bezweifeln, denn dafür muß die Menscheit erst mal bereit sein, und das weltweit.
Kommunismus heißt; daß kein Mensch von einem anderen Menschen ausgebeutet wird, daß Solidarität und Frieden die Völker vereinen.

Kommunismus heißt auch, daß alle Menschen die arbeiten können, arbeiten und sich niemand an der Arbeit eines anderen Menschen bereichert, weder durch Zins noch durch Lohndrückerei.

Kommunismus heißt noch, daß nach Bedarf produziert wird und zwar so, daß alle Menschen gut leben können und niemand in der Welt Hunger leidet.
Nach Bedarf produzieren heißt umweltschonend produzieren, nur das was gebraucht wird.

Die Arbeitsprozesse werden auf viele Schultern verteilt, so, daß alle Menschen arbeiten können, was in Zukunft nicht mehr 8 Std Arbeitszeit täglich, sondern auf Grund der Technisierung der Arbeitsabläufe zB. nur noch 4 Std. Arbeitszeit täglich bedeutet.
Dadurch haben Menschen mehr freie Zeit, die sie dafür nutzen können, sich ehrenamtlich zu engagieren oder für Weiterbildung.

Geld als Zahlungsmittel wird nicht abgeschafft, man braucht natürlich einen Tauschwert, mit dem man Produkte erwerben kann.

Kommunismus heißt "Klassenlose Gesellschaft".
Das heißt aber nicht, daß es eine Hierarchiefreie Gesellschaft sein wird.
Denn in Produktionsbetrieben und Verwaltungen, auf Baustellen und in der Landwirtschaft wird es selbstverständlich Vorgesetzte und Produktionsarbeiter geben, sonst funktioniert ein Betrieb nicht.

Kluge Leute, die die Gesellschaft voranbringen, gute Führungskräfte, werden natürlich besser bezahlt als der normale Angestellte oder Arbeiter, aber, und das ist der Unterschied zum jetzigen System, jeder kann von seiner Arbeit leben, ohne Geld (Almosen) vom Amt beantragen zu müssen.

Das alles kann man aber schon im Sozialismus voranbringen.

Gruß

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