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Schlafstörungen erhöhen Diabetes-Risiko

Menschen die unter Schlafstörungen leiden, sollten einen Arzt aufsuchen. Dies erklärte jetzt die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN).

Nach Angaben der DGPPN hat die Länge des Schlafes einen Einfluss auf das Diabetes-Risiko. So wurde festgestellt, das Personen, die keine fünf Stunden in der Nacht schlafen, öfters an Diabetes erkrankt waren, als Menschen die in der Nacht zwischen fünf und neun Stunden schlafen.

Des weiteren erhöhe die Schlaflosigkeit das Risiko, sich eine Herz-Kreislauf-Erkrankung zuzuziehen. Auch leide darunter das Immunsystem. Betroffene Personen leiden öfters an einem Infekt.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Gesundheit, Krankheit, Risiko, Schlaf, Diabetes
Quelle: www.onmeda.de

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05.01.2011 03:23 Uhr von DeeRow
 
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Haha: "So wurde festgestellt, das Personen, die keine fünf Stunden in der Nacht schlafen, öfters an Diabetes erkrankt waren, als Menschen die in der Nacht zwischen fünf und neun Stunden schlafen."

Wer diese Schlussfolgerung nun glaubt braucht wenig Angst vor Diabetes zu haben...

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