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Neue Studie: Der Cocktailparty-Effekt

Eine neue Studie von Psychologen um Andrew J. Oxenham von der University of Minnesota untersucht den sogenannten Cocktailparty-Effekt. Darunter versteht man die Fähigkeit, aus einem Stimmengewirr einzelne Stimmen herauszufiltern.

In den 50er Jahren versuchte bereits der Kognitionsforscher Colin Cherry den Effekt experimentell zu erforschen.

Ein wesentliches Ergebnis von Oxenhams Studie: Das Hören und Herausfiltern einer einzelnen Stimme ist nur dann möglich, wenn der Umgebungslärm aus verschiedenen und unterschiedlichen Geräuschen besteht. Auch das Phänomen der Schallquellenwiederholung soll dabei eine wichtige Rolle spielen.


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WebReporter: Philaeus
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Party, Stimme, Effekt, Geräusch
Quelle: science.orf.at

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.01.2011 14:47 Uhr von leCauchemar
 
+33 | -0
 
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aha: Wenn man bedenkt, dass der Effekt schon seit über einem halben Jahrhundert bekannt ist und auch schon von Computern angewendet werden kann, hätte ich mir doch (ein paar mehr) Informationen über diese Studie gewünscht.
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04.01.2011 14:48 Uhr von Wieselshow
 
+9 | -4
 
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Nennt sich ICA: Independent component analysis = ICA.

Bekannt seit vielen Jahrzehnten. Wo ist die News?

0 Sterne!
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04.01.2011 15:15 Uhr von Philaeus
 
+2 | -1
 
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SSR nicht ICA: Schallquellenwiederholung entspr. eigentlich "sound source repetition"
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04.01.2011 15:31 Uhr von cheetah181
 
+5 | -0
 
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Wieselshow: Dass du ein Statistikmodell samt Algorithmus in deinem Kopf hast bezweifle ich doch stark.
Es geht hier nämlich nicht um Möglichkeiten das maschinell herauszufiltern.
http://de.wikipedia.org/...
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04.01.2011 15:47 Uhr von obenz
 
+1 | -0
 
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gut: zu wissen
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04.01.2011 19:38 Uhr von Kittekatti
 
+1 | -3
 
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Clever Die News scheint echt überholt zu sein, weil es diesen Effekt letztens in einer Wiederholung von Clever - die Show die Wissen schafft zu sehen gab..
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05.01.2011 03:32 Uhr von DeeRow
 
+1 | -0
 
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ALT: ganz alt
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17.01.2011 09:00 Uhr von jensalik
 
+1 | -0
 
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@cheetah181: das was sich in deinem gehirn abspielt ist insgesamt nur ein statistikmodell samt dazugehöriger algorithmen.

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