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Philippinen: Von Opfer gemachtes Foto überführt seinen Mörder

Das letzte Foto, das ein Stadtrat auf den Philippinen gemacht hat, überführte seinen Mörder. Das Foto entstand an Neujahr. Auf diesem ist die Familie des Stadtrates und ein Mann zu sehen, der eine Waffe trug.

Sekunden danach ermordete der Mann den Stadtrat und ergriff die Flucht. Das Foto wurde in der philippinischen Zeitung "Daily Inquirer" abgedruckt. Bereits einen Tag nach der Tat konnte ein Mann festgenommen werden.

Als Motiv galt Rache. Der Stadtrat ließ seinen späteren Mörder letztes Jahr wegen mutmaßlichem Autodiebstahl festnehmen. Dieser kam nun auf Kaution frei und verübte den Racheakt.


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WebReporter: Hirnfurz
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Foto, Mord, Opfer, Mörder, Philippinen
Quelle: www.welt.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.01.2011 11:14 Uhr von Hirnfurz
 
+3 | -1
 
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Irgendwie krass. Zum einen für die Familie, weil die letzte Erinnerung an dieses bittere Ereignis geknüpft ist, zum andern ist der Autodieb ganz schön dumm: für Mord dürfte er länger einfahren als für nen geknacktes Auto...
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05.01.2011 02:50 Uhr von KamalaKurt
 
+1 | -0
 
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Auf den Phillipinen it die Bereitschaft für Gewalttaten sehr sehr groß. Soetwas ist dort Tagesordnung. Glück im großen Unglück hat die Familie durch das gemachte Foto. So konnte man den Übeltäter schnell dingfest machen.

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