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Schon die Vorfahren des modernen Menschen brachten schwere Babys zur Welt

Menschenkinder bringen es im Durchschnitt auf rund sechs Prozent des Gewichtes der Mutter. Wie der US-Forscher Jeremy DeSilva nun anhand des Studiums fossiler Überreste herausfand, ist das bereits ein Millionen Jahre altes Phänomen. Bei Schimpansenbabys liegt das Geburtsgewicht nur bei drei Prozent.

Der US-Forscher schließt daraus, dass es bereits vor langer Zeit eine Arbeitsteilung beim Großziehen des Nachwuchses gab. Studienobjekt von DeSilva waren fossile Überreste des Australopithecus, einem Verwandten des Homo sapiens, der vor rund vier Millionen Jahren lebte.

Nach Berechnungen des US-Wissenschaftlers wogen die Babys dieser Gattung bei der Geburt etwa fünf Prozent des Gewichtes der Mutter. Nach Meinung des Forschers hängt das Geburtsgewicht mit der Entwicklung des aufrechten Ganges zusammen.


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WebReporter: Rheinnachrichten
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Baby, Geburt, Gewicht, Schimpanse, Homo sapiens, Urmensch
Quelle: www.welt.de

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