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Klaus Regling: Ist er der Retter des Euro?

Klaus Regling hat keinen einfachen Job. Der 60-jährige Finanzexperte hat die Mammutaufgabe, als Chef des so genannten Europäischen Rettungsschirms die Zukunft der Gemeinschaftswährung sicherzustellen. Dabei verwaltet er die Hilfsgelder des Fonds, die notleidenden Ländern zugute kommen sollen.

Regling trat seinen neuen Job am 1. Juli 2010 an. Der Europäische Rettungsschirm, kurz EFSF genannt und die Aufgabe an der Spitze dieser Einrichtung, erfordert neben Selbstdisziplin und hoher Mobilität auch ein hohes Maß an diplomatischem Geschick. Laute Worte sind seine Sache nicht.

Der in Lübeck geborene Finanzfachmann blickt auf eine lange Karriere zurück. Bereits unter dem damaligen Finanzminister Theo Waigel war er Abteilungsleiter. Zu seinem Job gehört zudem die Kunst des Überzeugens. Und auch in Zeiten höchster Anspannung strahlt er Ruhe aus, lobten seine Wegbegleiter.


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WebReporter: Rheinnachrichten
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Europa, Währung, Klaus Regling
Quelle: www.welt.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.01.2011 22:43 Uhr von Rheinnachrichten
 
+3 | -10
 
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Es ist der menschliche Faktor, der Politik und Wirtschaft ein Gesicht gibt. Ich hatte bislang nichts von ihm gehört. Umso mehr verdient er es offenbar, dass man ihm einen eigenen Artikel widmet.

Ist geschehen, nun bin ich auf die Kommentare gespannt.
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03.01.2011 22:50 Uhr von Mario78
 
+14 | -1
 
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also: die "news" ließt sich eher wie eine Bewerbung...
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03.01.2011 23:04 Uhr von Rheinnachrichten
 
+8 | -5
 
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lach: Stimmt:

In seinem Arbeitszeugnis wird der Passus stehen:

"Während seiner Arbeitszeit war er größtenteils pünktlich und zuverlässig. Seine ihm übertragenen Aufgaben erledigte er hin und wieder zufriedenstellend. Aufgrund seiner Kontaktfreudigkeit war er besonders bei weiblichen Mitarbeiterinnen sehr beliebt. Auf eigenen Wunsch hin wurde er in D-Mark bezahlt."

[ nachträglich editiert von Rheinnachrichten ]
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04.01.2011 00:18 Uhr von Hanno63
 
+2 | -2
 
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wenn er so fähig wäre allein etwas zu bewirken, dann würden da 50 Andere an seiner Stelle stehen.

Er ist genauso unbedeutend wie der Präsident als Repräsentant mit dplomatischer Rede-Weise , also die richtigen Sprüche , Ausreden oder Kommentare zur gegebenen Zeit zu liefern für das, ..
was hunderte anderer Spezi´s ,...nämlich "Fachleute" für uns alle täglich im Hintergrund ausspekulieren.
es gibt eigentlich heute keine "Alleinverantwortlichen" mehr ,ebensowenig wie es noch alleinverantwortliche Chef´s gibt und das heisst als Vorsitzender einer GmbH (oder änliches) ist keine einzelne Person verantwortlich (private Gelder sicher.),..immer nur noch eine Organisation.
Und es ist üblich geworden (weil studierte Leute.??), dass die Versager in so einer Organisation heute fast überall, ..mit 20 oder 40 Millionen € "abgefunden" werden.
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04.01.2011 08:32 Uhr von RitterFips
 
+3 | -0
 
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Ist er der Retter des Euro? Antwort: NEIN!
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04.01.2011 08:55 Uhr von MrKlein
 
+1 | -0
 
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der: wird sich des mit sicherheit gut bezahlen lassen....von uns

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