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Mineral verringert Formaldehydgehalt in Räumen

Spanplatten von vielen Möbeln geben den krebserregenden Stoff Formaldehyd ab, der in Leim oder Kleber enthalten ist.

Nun entwickelten Forschungsinstitute ein Mineral, welches in die Platten eingearbeitet wird, um die Formaldehydemission um bis zu 70 Prozent zu reduzieren. Dies geschieht, indem die Alumosilicate als Mineralsieb funktionieren.

Die Forscher wollen das patentierte Mineral nun in Massenproduktion in Spanplatten einbauen und planen auch andere Aldehyde aus der Luft zu verringern. Als Ersatzlösung dienen Grünpflanzen, um Formaldehyd in Räumen zu reduzieren.


WebReporter: MissBling
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Möbel, Mineral, Schadstoff, Spanplatte, Raumluft
Quelle: umwelt-panorama.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.01.2011 22:03 Uhr von CHR.BEST
 
+1 | -0
 
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"... indem die Alumosilicate als Mineralsieb funktionieren."

Ich denke, die korrektere Bezeichnung dafür wäre eher "Molekularsieb".

Das Wirkprinzip wäre demnach so ähnlich wie bei diesen kleinen Beutelchen, die man z. B. in Versandkartons findet. Diese dienen dazu, Feuchtigkeit zu binden um z. B. Elektroartikel vor Korrosion zu schützen.
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04.01.2011 03:24 Uhr von juli989
 
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@sosoaha: Nein, da Formaldehyd natürlicher Bestandteil von Holz ist.

Edit: Auch im Menschen werden btw 50g davon täglich gebildet und wieder abgebaut.

[ nachträglich editiert von juli989 ]
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04.01.2011 08:23 Uhr von -darkwing-
 
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@Internet-Vorstand: Efeu-Tuten, Bogenhanf(Sansevieria) und Goldfruchtpalme.

Allesamt brauchen auch kaum Pflege. Die Goldfruchtpalme noch am meisten.
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04.01.2011 22:19 Uhr von juli989
 
+1 | -0
 
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@sosoaha: Das kann gut sein, dass Formaldehyd auch in Klebern enthalten ist. Im Grunde zieht sich die Verwendung dieses Stoffes durch ein breites Spektrum an Branchen.

Hab jetzt grad nochmal nachgeguckt, und ja, Formaldehyd wird zur Herstellung von u.a. Klebern eingesetzt.

http://de.wikipedia.org/...

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