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Rom verlangt ab Anfang 2011 Urlaubersteuer von bis zu drei Euro je Übernachtung

Auf Verordnung des Bürgermeisters von Rom, Gianni Alemanno, tritt angesichts der knappen Kassen ab Beginn des Jahres 2011 eine sogenannte Touristensteuer in Kraft. Jeder Besucher der "ewigen Stadt" wird dann pro Nacht bis zu drei Euro bezahlen müssen.

Davon sind Museums- und Denkmalbesuche ebenso betroffen wie Stadtrundfahrten mit dem Boot oder den vielen Urlauberbussen. Besitzer von Hotels oder Pensionen befürchten durch diese Anordnung einen Imageschaden für die Stadt.

Der Bürgermeister Alemanno sagte dazu, er findet es in Ordnung, dass man Besucher um einen Obolus bittet, da sie auch Dienstleistungen der Stadt Rom beanspruchen würden.


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WebReporter: jsbach
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Euro, Steuer, Rom, Bürgermeister, Anfang, Übernachtung
Quelle: www.dradio.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.01.2011 16:37 Uhr von jsbach
 
+3 | -1
 
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Ich kenne die Anzahl der jährlichen Touristen in der Hauptstadt Italiens nicht, aber eine Werbung für Rom ist dies keinesfalls. Mann bedenke, welche Aufruhr es geben würde, wenn z.B. für die Ansicht des Kölner oder Aachener Doms Eintritt verlangt werden würde…. (Archivbild zeigt einen Touristen am berühmten Trevibrunnen. Sitzen ist (noch) umsonst…)

[ nachträglich editiert von jsbach ]
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03.01.2011 17:09 Uhr von frederichards
 
+3 | -0
 
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Kurtaxe in Rom - Wayne: Alle Wege führen nach Rom, daher kein Wunder, das eine deutsche Erfindung dort eine Renaissance erlebt.
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03.01.2011 18:33 Uhr von bodensee1
 
+1 | -1
 
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war noch nie, werde auch nicht mehr hinkommen: abzocken können die jemand anders
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03.01.2011 19:22 Uhr von Borgir
 
+3 | -1
 
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es gibt: viele Orte auf den man keinen Fuß setzen sollte, Rom ist einer davon.
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03.01.2011 19:23 Uhr von Staplerfahrer-Klaus
 
+2 | -0
 
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Ist: Ist doch im Prizip wirklich nichts anderes wie eine Kurtaxe. In Kurorte geht man trotzdem.

Auch in Deutschland geht es Städten und Kommunen schlecht. Überall werden neue Quellen angezapft um einigermaßen über die Runden zu kommen. Toll ist das nicht aber die Bürgermeister haben eben keine andere Möglichkeit.
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03.01.2011 19:54 Uhr von maretz
 
+2 | -0
 
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was ich: nicht verstehe:
pro Nacht 3 Euro - ok....
Museums- Denkmalsbesuche, Stadtrundfahrten usw.. -> was haben die damit zu tun? Die macht man doch eher nicht über Nacht...

Oder zahlt man für die dann nochmal extra?
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03.01.2011 23:17 Uhr von korem72
 
+1 | -0
 
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überall zahlen Touristen: direkt oder indirekt in die Stadt-bzw. Staatskassen - nur Deutschland hält sich zurück und erlaubt den Urlaubern auch noch Gratisdurchfahrten auf unseren Autobahnen.
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03.01.2011 23:37 Uhr von uhrknall
 
+1 | -0
 
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Als Kind habe ich immer davon geträumt nach Italien zu reisen. Ein Land mit Traum-Küche, Traum-Frauen und Traum-Musik (Eros Ramazzotti, Gianna Nannini, Ricci e Poveri, Bonnie Bianco, Albano und Romina Power, Toto Cutugno, Alice...alle genial!!) Dann ging die DDR flöten, und ich hätte durch die neue Reisefreiheit hinfahren können. Trotzdem war ich nie dort.

Heutzutage würde ich nicht mehr unbedingt nach Italien reisen wollen. Das liegt aber nicht an den lausigen 3 Euro, Steuern kann man anderswo auch teurer haben.

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