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Die gefährlichsten Länder für Christen

Zu den gefährlichsten Ländern zählen Saudi-Arabien und Nordkorea. In Saudi-Arabien werden bereits der Besitz der Bibel oder eines Kreuzes bestraft. In Moscheen wird gegen den christlichen Glauben gepredigt.

Das Regime in Nordkorea geht laut dem Hilfswerk "Open Doors" mit Verhaftungen, Arbeitslagerstrafen oder Hinrichtungen gegen entdeckte Christen und deren Familie vor. Etwa 70.000 Christen sollen derzeit in Lagern inhaftiert sein.

Außerdem leiden die Christen im Irak, der Türkei, Nigeria, Ägypten, Indien und China unter starker Verfolgung. Entweder durch andere religiöse Gruppen oder durch staatliche Unterdrückung.


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WebReporter: MasterAK
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Gefahr, Land, Nordkorea, Christ, Saudi-Arabien
Quelle: www.bild.de

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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.01.2011 13:11 Uhr von kingoftf
 
+99 | -14
 
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fehlt noch Neukölln und Marxloh
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03.01.2011 13:16 Uhr von DeeRow
 
+36 | -30
 
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Also, ich war bereits dort. Sowohl in NK, als auch in S.A. (da aber nur 1 Tag, okay) Ich bin zwar nicht, wie es heute üblich ist, hingegangen und habe mich vorgestellt mit "Hallo, ich bin xy und übrigens Christ", trug jedoch ab und an eine Holzkreuzkette... ich wurde weder eingesperrt, noch gefoltert.

Würde mal sagen, das stimmt alles so nicht.

Die ganzen Regionen, die dort aufgezählt sind, sind übrigens auch dieselben Regionen, in die ein Westeuropäer besser nicht fahren sollte. Nicht aufgrund der Gefahrenlage alleine... auch darum, weil man sonst eventuell die ganzen Mythen und Meinungen, die hier immer so sorgsam aufgebaut werden, durch Erfahrungsberichte widerlegen könnte.

Ach ich seh grad: Bild... na dann gehts ja!

[ nachträglich editiert von DeeRow ]
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03.01.2011 13:16 Uhr von SystemSlave
 
+44 | -8
 
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Da bin ich ja froh Atheist zu sein. Aber ich glaube mal das juckt den nciht die sehen nen Europösch aussehenden und der muss den auch ein Christ sein.

Das ist wie mit den Moslem im Westen da gilt auch glech jeder als Terrorist nur weil er in eine Moschee geht.

[ nachträglich editiert von SystemSlave ]
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03.01.2011 13:42 Uhr von ROBKAYE
 
+25 | -36
 
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03.01.2011 14:36 Uhr von NetCrack
 
+17 | -7
 
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Wenn interessiert denn das viel interessanter wäre doch wo´s für Atheisten gefährlich wird ;).
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03.01.2011 14:51 Uhr von cartmansan
 
+11 | -9
 
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@Sijamboi
Und wie bekommt man eine Bibel in seine eigenen vier Wände ohne sie vorher außerhalb herumzutragen? Amazon-Bestellung? Du weißt was gemeint ist...es ist praktisch unmöglich, eine Bibel zu besitzen ohne sie vorher illegal eingeführt zu haben, es sei denn sie ist seit Generationen im Familienbesitz. Wie streng das die Religionspolizei dann im Einzelfall bewertet weiß ich nicht.

@DeeRow: es ist auch ein Unterschied, ob du Tourist aus einem westlichen Land oder einheimischer Christ, bzw. Gastarbeiter aus einem arabischen oder asiatischen Land bist.
Der Staat wird dich als Wessi höchstwahrscheinlich nur ausweisen auch wenn man sich ziemlich daneben benimmt, die Gefahr geht da eher von Privatpersonen/gruppen aus.
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03.01.2011 14:53 Uhr von CoffeMaker
 
+22 | -5
 
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"Sowohl in NK, als auch in S.A. (da aber nur 1 Tag, okay) Ich bin zwar nicht, wie es heute üblich ist, hingegangen und habe mich vorgestellt mit "Hallo, ich bin xy und übrigens Christ", trug jedoch ab und an eine Holzkreuzkette... ich wurde weder eingesperrt, noch gefoltert. "

Naja du bist vielliecht kein Bürger dieses Landes. Keine Ahnung wie die vielleicht mit der eigenen Bevölkerung umspringen wenn die den christlichen Glauben haben.

Würden die Gäste die nur auf Urlaub oder sonstiges kurzzeitig dort verweilen bestrafen dann würde das international für Empörung sorgen.

Daher muss man das differenzierter betrachten.
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03.01.2011 14:59 Uhr von StanSmith
 
+13 | -13
 
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bild = schmuddelblatt: von so einem schmuddelblatt kann auch nur so ein müll kommen.
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03.01.2011 15:10 Uhr von hellerkopp
 
+11 | -8
 
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ROBKaye: Könnte es sein , dass du einen an der Waffel hast.?

Den Rest brauch ich wohl nich zu kommentieren.

Sinnfreies Geschreibsel.

[ nachträglich editiert von hellerkopp ]
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03.01.2011 15:26 Uhr von Historymaker
 
+13 | -9
 
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Alle 5 Minuten wird ein Christ ermordet wegen seines glaubens. Auch wenn es mir eh kaum jemand glaubt so ist es tatsache das Christen weltweit am meisten aufgrund ihres Glaubes an verfolgung leiden. Als Tourist braucht man sich nicht sehr arg fürchten aber als Nordkoreaner wirst du die Macht des Staates zu spüren bekommen. Dort exestieren KZ´s wie im 3.Reich voll mit Menschen die an Jesus Christus glauben. 2007 wurde ein bekannter von mir in der Türckei ermordert zusammen mit 2 Türcken die in einem kleinen christlichen Verlag in der Türckei arbeiteten.

PS: sorry wegen der Rechtschreibung bin gerade in hektik.
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03.01.2011 15:38 Uhr von uhrknall
 
+8 | -22
 
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03.01.2011 16:46 Uhr von TheBearez
 
+8 | -13
 
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@historymaker: Dafür dass dein "Freund" dort gewohnt haben soll und ermordet wurde, ist es ja seltsam, dass du noch nicht mal den Landesnamen korrekt schreiben kannst.

Und wieso Hektik?
Du willst über deinen ermordeten Freund bloß in Hektik berichten?
Sehr unglaubwürdig.

Denn sowas ist normalerweise tiefgreifender, aber du scheinst nur irgendso ein dummes Beispiel zu nennen, was angeblich stimmen soll, aber eine so bewegende Sache hinterlässt du mal eben in 30 sek.?


@Kreuzzug

"Deutschland braucht wieder eine Adolf. H wie früher ... eindeutig !! "

Ähh, ja...wie alt bist du?

Noch kein Geschichtsunterricht gehabt?
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03.01.2011 16:49 Uhr von bln_playa
 
+12 | -16
 
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wenn ich schon die quelle lese BILD
alter da hat man doch schon den Vogel abgeschossen.
Oh die armen Christen werden unterdrückt,die werden körperlich unterdrückt und im Westen wird man halt als Moslem psyschisch und in den Medien unterdrückt.Muslime werden in den Medien als Terroristen abgestemeplt,Sachen die sogar im Islam verboten sind werden den Islam zugeschrieben(Ehrenmord,Zwangsehe zum Beispiel)
Frauen mit Kopftuch dürfen keine Beamten sein.
Der Westen ist kein Stück besser,aber schön immer auf die anderen zeigen.das was die Saudis machen find ich auch schrecklich als Moslem,aber wenn man selbst nicht besser ist sollte man lieber den Ball flach halten.Wie sagt man so schön "Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen schmeissen"
Ein Jude darf das Schwein verachten aber wenn ein Moslem das tut ist er gleich "unintigriert"
man merkt wie viel wert der Moslem hier ist.11.September:öh schweigeminute und son blödsinn
Wo war die Schweigeminute für den gaza vor 2 Jahren,wo war die Schweigeminute für Pakistan?
Das ist ein Beweis dafür dass in den Augen der Westlichen Medien wir einen Sch*** Wert sind
Ich bin übriegens Deutscher bevor jemand mit dem Satz kommt "geh doch dahin wo du herkommst"
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03.01.2011 18:15 Uhr von AnotherHater
 
+1 | -2
 
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Wo ist denn das Problem? Wer dran glaubt, soll auch dazu stehen.
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03.01.2011 18:25 Uhr von Götterspötter
 
+3 | -10
 
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Die haben den Vatikan vergessen dort werden "Christen" auch verfolgt und diskriminiert

:) oder täusche ich mich da :)
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03.01.2011 19:47 Uhr von svk66
 
+8 | -1
 
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Und wir solln sie alle schön integrieren....
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03.01.2011 19:49 Uhr von Copykill*
 
+5 | -3
 
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Islam und Christentum: Egal ob Islam oder Christentum.
Beide Religionen werden von Schrumpfschwänzen,
benutzt um Ihr eigenes Ego aufzubauen und Menschen zu
knechten und zu kontrollieren.

Was eine Regierung, Könige u.s.w. niemals schafft, schafft man mit den erfunden Religionen und Ihren erfundenen Gott.
"Hunderte von Millionen bzw. Milliarden Menschen zu kontrollieren" und zu benutzen.
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03.01.2011 20:00 Uhr von uhrknall
 
+2 | -11
 
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@atze.friedrich: Die Selbstmordanschläge sind von den USA (oder Verbündeten) inszeniert. Dabei handelt es sich, soviel ich weiss, um irakische Mitarbeiter, die mit einem Auto an belebte Orte, meist Marktplätze oder Moscheen, geschickt werden und dann zurückrufen sollen. Dabei wissen die Opfer nicht, dass sich UNTER ihrem Auto eine Bombe befindet. Nur selten kommt jemand von ihnen mit dem Leben davon um kann berichten.

Schiiten und Sunniten bekriegen sich nicht. Sie haben sich auch nicht bekriegt, bevor die Amis ihren Genozid gestartet haben. Im Gegenteil sind Sunniten und Schiiten friedliche Nachbarn bzw. sogar untereinander verheiratet. An fast alle Todesfälle sind Amerikaner und ihre Verbündeten schuld. Natürlich wird das geleugnet.

Dass im US-Heer auch Nicht-Christen dienen ist logisch. Aber die selbst haben nicht die direkte Schuld am Krieg.
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03.01.2011 20:56 Uhr von StanSmith
 
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sosoaha: lol, ich dachte ich bin der einzige der so drauf ist wie du :)
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03.01.2011 21:10 Uhr von Netznews
 
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Türkei? 100.000 Christen, wenn die in der Türkei verfolgt oder unterdrückt wären dann würde der Staat die Kirchen, nicht Schrittweise wieder öffnen, sondern wieder schließen lassen.

Und aus Alanya (10.000 deutsche mit festen Wohnsitz) müssten wir jeden Tag einen verletzten deutschen ausfliegen.

Das Gegenteil ist eher der Fall.

[ nachträglich editiert von Netznews ]
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03.01.2011 21:28 Uhr von uhrknall
 
+2 | -9
 
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@atze.friedrich: Linientreue Quellen, die ehrlich sind, gibt und gab es selbstverständlich nicht. Natürlich gab es Quellen, drei sehr interessante Fälle habe ich im Netz gelesen, aber ich finde komischerweise im Moment keine. Falls ich sie wiederfinde (wenn sie nicht irgendwie verschwunden sind), liefere ich sie nach. Nur dies habe ich noch gefunden:
http://www.heise.de/...

Ich empfehle immer gerne das Buch "Warum tötest du, Zaid?" von Jürgen Todenhöfer, das ebenfalls über einen "Selbstmordautobomber" schreibt. Das Buch berichtet sehr Interessantes über die Zustände im Irak unter der derzeitigen US-Militärdiktatur.

Von Al-Sarkawi weiss ich nur, was BILD & co berichten. Dass er den Besatzern und irakischen Verrätern den Kampf ansagt kann ich gut nachvollziehen. Und das wäre sogar legal.

Im Irak leidet übrigens so gut wie jeder, da muss man die "armen" Christen nicht besonders erwähnen. Offenbar sind sie aus irgendeinem Grund tatsächlich unbeliebt. Ich als Atheist unterscheide Menschen aber nicht nach ihrem Glauben. Glauben kann man mit Wissen begegnen.
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03.01.2011 21:30 Uhr von Borgir
 
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Mhh: dann mal zum Wohl den ach so fortschrittlichen Ländern wie der Türkei und Saudi Arabien.
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03.01.2011 23:04 Uhr von uhrknall
 
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Wie schon gesagt es gab tatsächlich mehrere Quellen, die ich nicht mehr finden kann. Habe gerade zwei Stunden lange gesucht.

In einem Fall wurde ein Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma, der gekündigt hatte, mit einem Auto auf einen belebten Markt geschickt. Dort sollte er zurückrufen. Als er ankam und mit dem Handy die Nummer wählte, hatte er keinen Empfang. Er stieg aus und lief einige Meter. Nach dem erneuten Wählen flog sein Auto sofort in die Luft.

In einem anderen Fall gab es in Bagdad einen heimlichen Beobachter: Ein paar US-soldaten hielten vor einem Busch an und bastelten dort irgend etwas. Später liefen sie weiter. Nach einer Weile gab es genau dort eine Explosion. Der heimliche Beobachter ging in ein Café und erzählte davon. Nicht lange danach kam ein Trupp US-Soldaten und entführten den Mann.

Es gibt mehrere änliche Fälle, aber ich glaube, es wäre sowieso zwecklos diese hier darzulegen.


Dass kritische Bücher oder Augenzeugenberichte als "Unwahrheit" abgestempelt werden, ist keine Neuigkeit. Selbst Politiker, die einmal die Wahrheit sagen, werden schnell aus den Verkehr gezogen. Übrigens: inwieweit vertraust du den US-Amerikanern? Gibt es Gründe, die den Irak-Krieg in irgendeiner Weise rechtfertigen?

Und dass unabhängige Journalisten oder Helfer wie "Ärzte ohne Grenzen" von den Amerikanern wie Freiwild gejagt werden, wirst du mir auch nicht glauben.


Ach, so viel wollte ich gar nicht schreiben. Aber das Thema ist wichtig.
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04.01.2011 14:22 Uhr von borgdrone
 
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Christenschutz statt Menschenrecht: Vielleicht hat es etwas mit dem Standpunkt zu tun, dass es Menschen gibt, die in den Ländern von denen sie überfallen werden “Christen” sehen, die in Regierungen, Wirtschaft und Militär sitzen. http://goo.gl/...

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