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Charles - gefühlsdeutender GPS-Roboter als Beifahrer

Mit Charles entwickelte der Professor Peter Robinson von der Uni Cambridge einen interaktiven GPS-Roboter. Charles, der GPS-Roboter-Kopf soll unter anderem auch in der Lage sein, die Gefühle des Fahrers zu deuten. So kann er seine Ansagen zur Wegstrecke an die Emotionen des Fahrers anpassen.

Die Trefferquote im Hinblick auf die Gefühlsdeutung des Fahrers liege beim GPS Roboter Kopf bei 70 Prozent. Der GPS Kopf hat eine eigene Mimik und eine eigene Sprachausgabe. Bei Menschen liege die Trefferquote im Hinblick auf die Deutung der Gefühle des Gegenübers ebenfalls bei in etwa 70 Prozent.

Ein Grund für die Entwicklung dieses Systems ist laut dem Professor, die zu komplizierte Bedienung, herkömmlicher GPS-Systeme. Der Cambridge Professor ist der Meinung, dass diese Systeme von Sadisten entwickelt wurden.


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WebReporter: jabbel76
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Roboter, GPS, Gefühl, Beifahrer, Mimik
Quelle: www.trendsderzukunft.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.01.2011 13:49 Uhr von jpanse
 
+6 | -0
 
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Der Gute hat nicht so Unrecht: TomTom XXL
Die Hinweise am rechten Bildschirmrand das was auf deiner Strecke nicht stimmt sind voll fürn Poppes...
Da taucht ein Symbol auf, da musst draufdrücken, dann geht ein Untermenü auf, dor musst du auf einen Pfeil drücken und dann wird dir die Störung angezeigt, aber in Arial Narrow 8 oder so...das kann kein Mensch lesen...Teilweise ist die Bedienung echt grenzwertig. Dann fehlt die Stau voraus Taste, für den das dass Navi nicht gleich merkt das da ein Stau ist...

Am schlimmsten ist diese QuickPort Halterung...Irgendwie löst die sich gelegentlich...
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03.01.2011 14:12 Uhr von ProHunter
 
+0 | -7
 
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wozu gibt es karten früher gabs noch kein navi... und man ist besser zuerechtgekommen..., wenn man sich wirklich vollständig aufs navi verlässt verbraucht man mehr sprit und Zeit da man umwege fährt und dann wie es schon parmal der fall war endet man in einem wald nicht wissend wo man ist(gab mal ne shortnews darüber)
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03.01.2011 14:23 Uhr von jpanse
 
+8 | -0
 
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Darauf hab ich gewartet: Früher gabs auch nen Kaiser...
Und wenn ich in einer fremden Stadt unterwegs bin, bei Regen, im Dunkeln und ich mich nicht auskenne ist das schon bescheiden. Vorallem alleine, ohne Beifahrer. Willste an jeder Kreuzung stehen bleiben und Karten studieren?

Früher gab es keine Mobiltelefone, keine Computer in jedem Haushalt, schreckliche Klamotten, keine Flachbildfernseher usw. usw.

Von daher...lies du weiter Deine Karten...ich fahre mit sicherheit enspannter, auch wenn ich Umwege in kauf nehmen muss. Davon das ich meinem Navi blind vertraue war nicht die Rede...es ist eben nur eine gute Unterstützung die plausible Ergebnise liefer muss. Sich nen Überblick über die Grossrichtung zu verschaffen wo man hin will sollte man schon tun...

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