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Pflegeleistungen bei Demenz-Erkrankungen sollen verbessert werden

Da in Deutschland die Zahl der an Demenz erkrankten Menschen weiterhin steigt, sieht sich die Regierung nun zum Handeln veranlasst. Deshalb beabsichtigt die Bundesregierung in diesem Jahr schon bald die entsprechenden Grundlagen für mehr Leistungen im Bereich der Pflege zu schaffen.

So wird die Koalition Anfang 2011 den Begriff der Pflegebedürftigkeit überprüfen. Dies sagte der Fraktionsvize der Union, Johannes Singhammer, laut eines Berichts der Nachrichtenagentur dpa.

Seitens der Krankenkassen stieß das Vorhaben der Regierung zwar auf Unterstützung, jedoch wurde auch vor einseitigen Mehrbelastungen gewarnt. Um den Mangel an Fachkräften im Pflegebereich bekämpfen zu können, sollen zudem die Arbeitgeber stärker an den Kosten für Umschulungen beteiligt werden.


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WebReporter: Aguirre, Zorn Gottes
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Koalition, Krankenkasse, Demenz, Umschulung, Pflegeleistung
Quelle: www.ad-hoc-news.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.01.2011 20:09 Uhr von kingoftf
 
+6 | -0
 
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Die: Kassen weigern sich doch jetzt schon mit allen Mitteln, die Pflegestufen zu erhöhen, selbst wenn man 24h am Tag als Angehöriger Hilfe leisten muss, heisst es erstmal "Ne Pflegestufe 2 abgelehnt, Sie können ja Widerspruch einlegen§

Da kann man als Angehöriger gar nicht so viel essen, wie man kotzen könnte.....
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02.01.2011 20:09 Uhr von www.anjaam.de
 
+1 | -1
 
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Die Richtung ist gut aber es sollte auch nicht die anderen Pflegebedürftigen vergessen werden.

Zum Autor: Ich arbeit in der Demenzbetreuung und ich finde nicht das ich einen schlechten Arbeitgeber habe. Auch Fortbildung finden bei uns regelmäßig statt.

[ nachträglich editiert von http://www.anjaam.de ]
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02.01.2011 22:07 Uhr von Registrator
 
+2 | -1
 
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Später aufregen bringt nichts! Petition gegen deutsch-türkisches Abkommen zur
Sozialen Sicherheit (zu Lasten der GKV-Versicherten in D.)

Aus dem Inhalt dieses Abkommens kann sich ergeben, dass für in Deutschland lebende, in Deutschland
GKV-Versicherte, Türken, auch eine kostenlose Familienversicherung für die in der Türkei lebenden
Familienangehörigen, zu Lasten der deutschen GKV, bestehen kann. Hieraus leitet sich aus der gängigen
Praxis ab, dass u.a. auch die Eltern der in Deutschland lebenden Türken kostenlos mitversichert werden
können. Dies stellt eine Ungleichbehandlung aller deutschen Staatsangehörigen gegenüber dem
vorgenannten Personenkreis dar, da sie Ihre Eltern nach geltender Rechtlage nicht mitversichern können.
Hier muss der Gesetzgeber Regelungen herbeiführen die den Gleichheitsgrundsatz des GG
berücksichtigen.
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03.01.2011 00:52 Uhr von brezelking
 
+1 | -0
 
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Es sollten erstmal Fachkräfte her für das Beurteilen ob Jemand Pflegebedürftig ist oder nicht.
Es ist ein Kampf gegen Windmühlen die Pflegeversicherung in Anspruch zu nehmen.
Die Personen die zu den Leuten geschickt werden um das ganze zu überprüfen sind nicht vom Fach.
Es sind Sesselfurzer die keine Ahnung von Altenpflege und Bedürftigkeit haben.
Die nicht im Stande sind zu erkennen ob Jemand wirklich Pflegebedürftig ist, und nicht nur gerade ein seltenes "hoch" hat, wie es meistens ist wenn mal Besuch kommt.

Auserdem sollte endlich die Zeit für Körperpflege herabgesetzt werden.
Die Hilfe bei der Körperpflege die Jemand in Anspruch nehmen muss, um als Pflegebedürftig zu gelten, ist weitaus höher als das was jeder normale Mensch selbst zur Körperpflege aufbringen muss.

Es müssen mehr Dinge miteinberechnet werden wie Essenszubereitung, Erledigung von Botengängen zu Ärzten und Apotheken, einkaufen, Haushalt und ähnliches.
Das alles wird nicht mit einberechnet.

Es gibt für alles eine Feste vorgeschrieben Zeit von XX Minuten für dies und jenes.

Die Einzelsituation wird nicht erfasst.



Der Mangel an Pflegekräften ist übrigens einzig und alleine die Schuld der Pflegeunternehmen.
Es wird sich ja geweigert Leute anzulernen.
Die wollen am liebsten "studierte" Pflegekräfte mit 10 Jahren Berufserfahrung, aber höchstens 24 Jahre alt.
Pfleger ausbilden will aber kaum noch einer.

Dabei sind genügend Menschen da die diesen Job ergreifen wollen.
Ich kenne selbst 3 Leute die einfach keine Arbeit in diesem mehr finden, weil ihnen irgend eine Prüfung fehlt, die sie ganz einfach beim Arbeitgeber nachholen könnten.

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