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Stockelsdorf: 18-Jähriger erhielt Bauchschuss nach Messerangriff

Ein 18 Jahre alter Jugendlicher hat gegen 4:30 Uhr in der Nacht auf den heutigen Samstag in Stockelsdorf bei Lübeck einen Polizeibeamten mit einem Messer angegriffen. Daraufhin zog der Beamte seine Dienstwaffe und schoss auf den Angreifer. Der Schuss traf den jungen Mann in den Bauch.

Dem Vorfall voraus ging ein Streit zwischen dem 18-Jährigen und seinen Eltern. Die Polizei war kurz zuvor alarmiert worden, um die Streithähne zu beruhigen. Als die Beamten eintrafen, ging der junge Mann mit einem Messer auf die beiden Streifenbeamten los.

Die Kugel blieb nach Darstellung der Polizeibehörde im Bauch des Mannes stecken. Er wurde in die Lübecker Uniklinik transportiert und sofort notoperiert. Nach Angaben der behandelnden Ärztin ist sein Zustand weiterhin kritisch. Der 18-Jährige war bislang nicht polizeilich aufgefallen.


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WebReporter: Rheinnachrichten
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Polizei, Schuss, Körperverletzung, Lübeck
Quelle: www.mvregio.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.01.2011 20:52 Uhr von Barni_Gambel
 
+18 | -3
 
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Es heißt: Stockelsdorf.... und der Täter hat selber Schuld....
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01.01.2011 21:14 Uhr von Grauezelle
 
+21 | -4
 
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abwarten: Gleich kommt jemand wieder , man hätte i-wo einen Stock finden müssen zur Abwehr. ;-) Als Polizist muss man ja Kung-Fu u.s.w. beherrschen.

Richtig gehandelt. Hätte es nicht anders getan.
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01.01.2011 21:23 Uhr von Rheinnachrichten
 
+7 | -1
 
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@barni: Danke für den Hinweis.

Hatte es gemeldet und - innerhalb weniger Minuten - wurde es korrigiert Du siehst, sachliche Kritik wird schnell umgesetzt. Dafür auch meinen Dank.

Für den Fehler muss ich selbstverständlich die Verantwortung übernehmen.
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01.01.2011 21:37 Uhr von DeeRow
 
+6 | -4
 
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Bauchschuss: "Ist zwar verdammt schmerzhaft, dafür dauert es lange!"
(Reservoir Dogs)


Autsch...
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01.01.2011 23:03 Uhr von kingoftf
 
+31 | -6
 
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Wie erkennt: man den Unterschied zwischen der Einsatzdoktrin eines Polizisten aus
Deutschland, Australien und Amerika?


Problemstellung:
Sie gehen mit Ihrer Frau und Ihren zwei Kindern durch eine verlassene Strasse. Plötzlich taucht ein
gefährlich wirkender Typ mit einem langen Messer vor Ihnen auf, schaut Ihnen scharf in die Augen
und beginnt Ihnen vulgäre Ausdrücke anzuschreien.
Er zieht das Messer hoch und stürzt in Ihre Richtung. Sie tragen Ihre 9 mm-Dienstwaffe auf sich und
sind ein ausgezeichneter Schütze. Es bleiben Ihnen ein paar Sekunden, bevor er Sie und Ihre Familie
erreicht.
Wie reagieren Sie?

Der Deutsche Polizist
(Informationsanalyse)...
- Könnte sein Messer ein kulturelles Ritualgerät sein?
- Bevorzugt er, in deutsch oder englisch angesprochen zu werden?
- Wird meine Reaktion einen Einfluss auf meine Beförderungschancen haben?
- Ist sein Handeln nur seine Art auszudrücken, dass er meinen Lohn bezahlt und er gerne
meine Stelle hätte?
- Werden die Medien anschliessend sein Lebensprofil nachzeichnen und zum Schluss kommen,
dass alle ihn gern hatten, sogar sein Hund?
- Ist er vielleicht Mitglied einer Strassengang, die einfach von der Gesellschaft nicht richtig
verstanden wird?
- Ist er ein kürzlich Eingewanderter, der noch nicht weiss, wie man sich der Polizei nähert?
- Ist er ein vorzeitig Entlassener, der nur ungenügend auf seine gesellschaftliche
Wiedereingliederung vorbereitet worden ist?
- Wird meine Reaktion als Ausdruck einer rassistischen Grundeinstellung gewertet werden und
mich die Stelle kosten?
- Ist er Opfer des Alco-Foetal-Syndroms und versteht deswegen einfach nicht, was er da tut?
Also werde ich ihn höflich auffordern, seine Waffe doch auf den Boden zu legen während er auf mich
losgeht.



DER AUSTRALISCHE POLIZIST:
- PENG


DER AMERIKANISCHE POLIZIST :
- PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG
- nachladen -
- PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG
- klick klick klick klick -
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02.01.2011 00:35 Uhr von Klassenfeind
 
+5 | -1
 
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lool @ Kingoftf


Da schreibst Du viel Wahrheit.

[ nachträglich editiert von Klassenfeind ]
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02.01.2011 10:20 Uhr von frederichards
 
+7 | -3
 
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Er kam mit einem Messer: zu einer Schießerei.

Das nenne ich mal Pech.
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02.01.2011 11:06 Uhr von CommanderRitchie
 
+6 | -3
 
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kingoftf zutreffend !!! Ironisch - und doch der Wahrheit entsprechend !!

Warum da einige wieder Minusklickern ??
Vielleicht.................
- aus Gewohnheit.
- weil man keine eigene Meinung besitzt.
- aus Neid, weil man nicht in der Lage ist so etwas Rhetorisch selbst zu verfassen.
- weil man gar nicht kapiert, was der Verfasser auszudrücken versucht.
-weil diese Typen schon dermaßen auf Gutmenschen getrimmt wurden, das die zwischen Gut und Böse nicht unterscheiden - sondern meinen, das grundsätzlich der schwerer Verletzte das Opfer ist.
- nicht kapieren, das sich Ironie und Wahrheit nicht ausschließen müßen.
- weil die sich Grundsätzlich nicht einer bitteren/negativen Wahrheit stellen wollen deren Tatsachen nicht in ihr Weltbild passt.

Wie dem auch sei - vergiss diese Schmalzbacken - und vielen Dank für diesen literarischen Brüller !!!!

[ nachträglich editiert von CommanderRitchie ]
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02.01.2011 11:18 Uhr von Smoxed
 
+2 | -1
 
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Doof aber berechtigt: Auch wenn es immer wieder stark diskutiert wird wenn ein Polizist eine Waffe benutzt, denke ich das er auf jeden Fall richtig gehandelt hat. Man muss sich mal die Situation vorstellen, dass jemand mit einem Messer auf einen zuläuft.
Wenn ich Polizist gewesen wär, hätte ich auch geschossen.
Ob man eventuell hätte ein Knie oder ungegährlichere Stellen des Körpers hätte treffen können, will ich nich beurteilen. Das dürfte von der Situation abhängig gewesen sein.
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02.01.2011 11:21 Uhr von :raven:
 
+2 | -1
 
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Gut gemacht! Ich wünsche mir für Berlin ähnlich couragierte Polizisten in den No-Go-Areas... so lange es gesetzeskonform ist.

Leider verstecken sich zu viele Poilizisten oder schauen lieber weg, weil sie keine Lust haben, sich für wenig Geld ins soziale Feuer zu werfen.
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02.01.2011 11:36 Uhr von CommanderRitchie
 
+3 | -0
 
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Es ist ja nun mal so das ein Streifenpolizist nun mal nicht gerade üppig bezahlt wird.
Das die Polizisten jedoch oft genug "die Rübe" für andere hinhalten müßen scheint jedoch eine Selbstverständlichkeit zu sein.

Randalierende Jugendliche, bekiffte Vollassis, Diebe, Strassenschläger, besoffene Penner, Betrüger ....
ja da werden sie gerufen - wenn es aber Hart auf Hart kommt, dann sollen sie erst mal ihre Samthandschuhe auspacken.

Einerseits wird immer öfter darüber geklagt, dass die Polizei mit "übertriebener Härte" eingreift - und Täter werden zu Opfern deklariert .... oder es wird gemeckert, dass die Polizei vor der Bedrohung zurückgewichen sei - und es wird härteres Durchgreifen gefordert.
Ja was denn nun..... auch die Polizei hat für die verschiedensten Einsätze kein Patentrezept.
man kann es nicht allen Recht machen - und Verunsicherung ist bestimmt kein guter Ratgeber.
Deshalb muß eine klare Linie gurchgezogen werden.
Auch der allerletzte "Vollspacko" muß kapieren, was ihm blüht, wenn er "Mist" macht.

Denn wie heißt es doch so schön:
"Wer Wind sät, muß damit rechnen, Sturm zu ernten"

[ nachträglich editiert von CommanderRitchie ]

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