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26.12.10 14:01 Uhr
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3D-Lebensmitteldrucker entwickelt - mit Rohkost-Tinte Lebensmittel "drucken"

Wissenschaftler des Cornell University’s Computational Synthesis Lab entwickelten einen 3D-Drucker, der in der Lage ist, Lebensmittel in 3D auszudrucken.

Laut Angaben von Dr.Jeffrey Ian Lipton, dem Leiter des Projekts, soll der Drucker einfach mit einem Rezept gefüttert werden. Im Anschluss sollen die Lebensmittel aus Rohkost-Tinte in 3D gedruckt werden.

Bislang haben die Wissenschaftler schon erste Erfolge mit dem 3D-Lebensmittel-Drucker erzielt. Buchstabenkekse und eine Kuppel aus Putenfleisch sind die ersten Produkte, die "gedruckt" wurden.


WebReporter: jabbel76
Rubrik:   Kurioses / Lustiges
Schlagworte: Lebensmittel, Drucker, Tinte, Rohkost
Quelle: www.trendsderzukunft.de
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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen hmm   
 
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26.12.2010 14:27 Uhr von Mr.Hat
wie will man Fleisch drucken? Da fehlt doch irgendwie die Grundlage. Entweder man hat das Fleisch vorher in den ´Drucker´ gegeben, oder es ist kein echtes Fleisch. Wenn man es vorher reingegeben hat hätte man es nicht gedruckt sondern nur auf eine besonders sinnfreie Weise angerichtet.

-» hab´s bei ner Zigarette nochmal überdacht : Das eigentliche Drucken ist ja im Prinzip auch nur das ´anrichten´ der Tinte auf einem Blatt.


[ nachträglich editiert von Mr.Hat ]
Kommentar ansehen Wer sich jetzt fragt   
 
+24 | -1
 
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26.12.2010 14:35 Uhr von Berzerk3r
wofür das gut sein soll: Innovation! Es geht hier in erster Linie nicht darum, dass das für etwas gut ist oder seinen Zweck erfüllt, es ist mehr ein Versuch denn eine fertige Erfindung. Das könnte man zbsp. übersetzen auf elektrisch leitende und isolierende Farbe, die in dreidimensionaler Weise gedruckt eine Platine ersetzen kann. An die Minus-Drücker: Das ist so bereits möglich, in einem Pilotprojekt wurde die Elektronik eines Radioweckers auf Papier gedruckt, verbunden und getestet - et voilá es funktionierte.
Kommentar ansehen Na, dann bin ich mal.....   
 
+20 | -0
 
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26.12.2010 15:00 Uhr von G.I. Sirocool
gespannt, wann der erste Salami-Brenner auf den Markt kommt! Dann kann man Salami-Scheiben einfach vervielfältigen...! Oh je, wie wird wohl dann der Kopierschutz aussehen?! :D
Kommentar ansehen Das besitze ich schon seit vielen Jahren ...   
 
+17 | -2
 
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26.12.2010 16:07 Uhr von ThomasHambrecht
... in eine Kammer schütte ich braunes Pulver, in die andere Kammer leere ich kaltes Wasser. Dann drücke ich auf einen Knopf. In einem Behälter sammelt sich herrlich frischer Kaffee.
Kommentar ansehen 2022   
 
+2 | -0
 
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26.12.2010 16:52 Uhr von Großunddick
Erinnert mich irgendwie an Soylent-Green.

http://de.wikipedia.org/...
Kommentar ansehen ^^   
 
+2 | -2
 
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26.12.2010 18:46 Uhr von Earaendil
°°
Sogenannte Replikatoren erlauben es, jeden in seiner atomaren Struktur vorher erfassten Gegenstand zu duplizieren. Damit werden vor allem Dinge des täglichen Bedarfs, zum Beispiel Lebensmittel, erzeugt, jedoch ist der Replikator nicht auf Solche beschränkt. In der Serie Deep Space Nine wird der Eingang zu einem Wurmloch sogar mit Minen blockiert, die sich selbst replizieren, um explodierte, benachbarte Minen zu ersetzen.

Allerdings ist der Replikator nicht perfekt, es wird einige Male gesagt oder angedeutet, dass „echtes“ Essen besser schmeckt
°°

http://de.wikipedia.org/...

So können wir uns demnächst essen "drucken",und müssen es auf dem Weg zum Mars nicht mittransportieren.
Warscheinlich nicht so nahhaft und lecker,aber "geht".
Sinnvoll eingesetzt vlt sehr wertvoll...

Hauptsache es dient nicht irgentwann als Nahrungsquelle für Arme (die Tinte dürfte billig sein im Vergleich)..
Kommentar ansehen Und   
 
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26.12.2010 18:56 Uhr von yahniz
da wundert sich noch einer, dass Krebs in der heutigen Zeit immer häufiger auftritt.
Kommentar ansehen @yahniz   
 
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26.12.2010 19:25 Uhr von no-smint
Davon abgesehen dass der Kausalzusammenhang den Du hier herstellst recht abenteuerlich ist, tritt Krebs in der heutigen Zeit wahrscheinlich nicht öfter auf als noch vor 100 oder 1000 Jahren, er wird nur heute wesentlich öfter Diagnostiziert. Plus, die Menschen werden älter. Betrachtet man aber die Entwicklung der Krankheit Krebs im Allgemeinen, altersbereinigt, kann kein signifikanter Anstieg des Auftretens festgestellt werden.

Bevor jemand schreit, ich hab grad keine Quelle zur Hand, aber habe es in einem der großen Zeitschriften gelesen, Stern oder Spiegel glaub ich. Vielleicht kann mir ja jemand aushelfen.
Kommentar ansehen @Eareandil   
 
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26.12.2010 20:26 Uhr von MBGucky
Da dürfte Einstein aber was dagegen haben. Um Masse "aus dem Nichts" herzustellen, benötigst Du Energie. Um diese Energie zu erzeugen, benötigst Du einen Energieträger. Ich gehe jetzt sogar mal so weit zu behaupten, dass der Energieträger, der die Energie zur Erzeugung der Masse bereitstellt, mindestens die selbe Masse haben muss wie die hinterher erzeugte Masse.

Edit: Sorry, hatte Deinen Nick falsch geschrieben.

[ nachträglich editiert von MBGucky ]
Kommentar ansehen noch mal Sorry.   
 
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26.12.2010 20:27 Uhr von MBGucky
Ich sollte vielleicht einfach Kopieren und einfügen *g*
Kommentar ansehen Der Energieträger..   
 
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26.12.2010 21:21 Uhr von Earaendil
..muss doch nicht die geliche Masse haben...Kernspaltung?Energiegewinn?...

Die Energiequelle ist das einzigste Problem überhaupt noch..genug Energie für Antrieb und Versorgung.
Aber da lassen die sich bestimmt derzeit schon was schönes einfallen
Kommentar ansehen @Earaendil   
 
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26.12.2010 21:33 Uhr von MBGucky
(Diesmal hab ich kopiert :D )

Materialien, die bei einer Kernspaltung noch sehr viel Energie erzeugen haben aber auch eine hohe Ordnungszahl und somit ein hohes Gewicht. Mal ganz abgesehen von der nötigen Abschirmung, wenn da noch Menschen mit fliegen sollen. (Uran hat z.B. eine Atommasse von 238 Wasserstoffatomen. Zum Vergleich: Blei hat "nur" eine Atommasse von 207 Wasserstoffatomen.) (Und jetzt überleg mal wie schwer ein Kilo Blei ist und wie schwer wohl ein Kilo Uran ein mag :P )
Kommentar ansehen Hm   
 
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26.12.2010 21:46 Uhr von Earaendil
Es wird ja nicht genau das selbe Material reproduziert , sondern nur ein Objekt , welches diesem in Beschaffenheit und Struktur ähnelt.
So ein "Tintenapfel" schmeckt warscheinlich scheisse,und hat den Nährwert einer Briefmarke...aber mit Vitaminen versetzt könnte er ein "Lückenbüsser" werden.
Es kann ja kein richtiger Apfel entstehn...in dem Fall hättest du Recht.Man kann nicht aus Tinte und ein bissl Strom nen Apfel machen.
Aber ne Apfelattrappe , die bei weitem nicht so gut schmeckt,eigentlich eher eine Hülle ist,mit Geschmacksstoffen und Vitaminen,...aber man hat was zu beissen.Der Magen und der Mund haben was zu tun.

Woraus besteht denn diese Tinte müsste man erstmal wissen?
Hab ich das überlesen?

[ nachträglich editiert von Earaendil ]
Kommentar ansehen ...   
 
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27.12.2010 00:31 Uhr von Moepjunge
Ich glaub hier hat jemand zu viel Star Dreck geguggt :).
Es geht nur darum das Fleisch"reste" in eine Form gedruckt werden und dann noch hübsch mit Lebensmittelfarbe bedruckt werden. Bei uns in der Bäckerei kann man schon kuchen mit Bildern kaufen...
Kommentar ansehen Es geht hier wohl eher....   
 
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27.12.2010 04:32 Uhr von Floxxor
...um hübsche Formen oder wie mit Kunststoffen oder Metallen um Prototypen, wobei mir gerade nicht einfällt wozu man ein Formprototyp eines Lebensmittels braucht^^
Kommentar ansehen rofl   
 
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27.12.2010 10:13 Uhr von meks3478
Rapid Prototyping für Torten :P
Kommentar ansehen @MBGucky   
 
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27.12.2010 14:22 Uhr von Plattererick
(Und jetzt überleg mal wie schwer ein Kilo Blei ist und wie schwer wohl ein Kilo Uran ein mag :P )

Beides wohl ein Kilo schwer? ;-)
Kommentar ansehen @MBGucky   
 
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06.01.2011 21:34 Uhr von Sh@dowknight99
In den von Eareandil angesprochenen Replikatoren aus Star Trek wird sogenannte nicht näher definierte universale Biomasse verwendet, aus der mit einem in der Datenbank hinterlegten Rezept (vermutlich weniger ein Rezept für Zutaten im klassischen Sinne, sondern mehr eine Angabe von Atom/Molekülart, Masse, etc) ein dementsprechendes synthetisches Gericht/Getränk generiert wird.

Im Prinzip klingt der Versuch hier schon wie eine Grundlagenforschung dafür, hat aber wohl eher was mit dem bereits oben angesprochenen Rapid-Prototyping zu tun, als viel mehr mit dem Aufbau von Materie aus den Grundbausteinen. Dennoch könnte sich diese Methode in vielfältiger Hinsicht als Durchbruch erweisen, da man hier nur eine oder wenige Grundsubstanzen (in diesem Fall Rohkost-Tinte - was auch immer das sein mag) benötigt, mit welcher dieser Apparat dann eine Vielfalt an Variationen hervorbringen kann. Lagerung/Kühlung/usw. könnten hier dann eine wesentlich kleinere Rolle spielen, und so vll in dritte Weltländern oder eben bei Expeditionen in weit entfernte Regionen/Weltraum nützlich werden.

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