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14.12.10 16:25 Uhr
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WikiLeaks: Michael Moore unterstützt Julian Assange

Der amerikanische Regisseur Michael Moore ("Bowling for Columbine", "Fahrenheit 9/11") hat sich bereit erklärt, die Kaution für Julian Assange zu zahlen und ist deshalb mit dessen Anwälten in Kontakt getreten.

Doch nicht nur sein privates Geld will er zur Erhaltung von Wikileaks zur Verfügung stellen. Auch mit seiner Webseite, seinem Server und seinem Domain-Namen will er die Plattform unterstützen.

Des weiteren hat sich Julian Assange mittlerweile über seine Mutter zu Wort gemeldet. Demnach fordert er die Welt auf, seine Arbeit und das Team vor illegalen und unmoralischen Handlungen zu schützen.


WebReporter: AltF4
Rubrik:   Brennpunkte / Schlagzeilen
Schlagworte: Hilfe, Server, Domain, WikiLeaks, Julian Assange, Michael Moore
Quelle: www.golem.de
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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen Die Lawine rollt weiter ...   
 
+11 | -13
 
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14.12.2010 16:51 Uhr von ImmerNurIch
... und ist nicht zu stoppen.

Was ich zulertzt merkwürdig fand, war der "merkwürdige" Anschlag in Schweden, ausgeführt von einem krampfhaft an die Terrorszene angedichteten Täter, der ausgerechnet aus London stammen soll. Und fluchs kommt das FBI zu Hilfe!??!

Assange in Schweden denunziert
Assange in London verhaftet
FBI ist USA-stämmig
Kommentar ansehen @ImmerNurIch   
 
+10 | -11
 
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14.12.2010 17:12 Uhr von dr.b
stimmt, fand ich auch sehr merkwürdig....es gab ja noch nie eine Terrorszene aus London...niemals nie nicht...und sämtliche Selbstmordattentäter stammten in der Vergangenheit aus nepalesischen Klostern, und wenn man dann Spezialisten zur Analyse und Tatortuntersuchung brauchte hat man sich die sehr erfahrenen Wünschelrutengänger aus Wuppertal geholt.
Ich hab mir auf jeden Fall mal meine mit Alu ausgekleidete Tupperwareschüssel auf den Kopf gesetzt...meine Gedanken kontrollieren die nicht...diese Illuminaten.
Kommentar ansehen Der will halt   
 
+1 | -8
 
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14.12.2010 17:18 Uhr von neminem
auch etwas vom Fame. Im Scheinwerferlicht ist es zurzeit schön warm.
Kommentar ansehen Lustig...   
 
+6 | -5
 
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14.12.2010 17:43 Uhr von Earaendil
...weil Assange behauptet,9/11 wäre eben KEIN Inside-Job gewesen...da müssen sich die beiden jetzt aber mal einigen ,oder?
Kommentar ansehen Ja ja immer   
 
+3 | -8
 
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14.12.2010 19:56 Uhr von backuhra
schön auf den fahrenden Zug aufspringen. Scheiß egal ob die Brücke zerstört ist, Hauptsache man kann seinen Hass gegen den "bösen" Amerikaner weiter ausbreiten. Echt widerlich das ganze, von Michael Moore ganz zu schweigen.
Kommentar ansehen Earaendil   
 
+3 | -2
 
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14.12.2010 21:07 Uhr von cheetah181
Wäre mir neu, dass Moore jemals behauptet hätte, 9/11 wäre ein Inside-Job gewesen.
Kommentar ansehen Moore...   
 
+1 | -4
 
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14.12.2010 23:23 Uhr von Terrorstorm
... ist mir bislang immer ein wenig suspekt gewesen. Der Mann scheint immer auf gewissen Wellen mitzuschwimmen, und strahlt nicht diese Überzeugung aus, wie es meinetwegen (um bei Amerikanern zu bleiben) ein Alex Jones tut.

Mir, und ich habe eigentlich ein, zumindest bilde ich mir das ein, gutes Menschenverständniss, ist der vergleichbar mit einem Chamäleon.

[ nachträglich editiert von Terrorstorm ]
Kommentar ansehen Michael Moore....   
 
+0 | -2
 
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15.12.2010 07:33 Uhr von brezelking
... ist doch einer der größten Polemiker und Idioten dieser Welt.

Wenn WikiLeaks auch nur im Ansatz das sein möchte was sie vorgeben zu sein, sollten sie sich von solchen Menschen Distanzieren.
Und von Assange...... es passt einfach nicht dass solch eine "Organisation" so sehr auf eine einzelne Person bezogen ist
Kommentar ansehen Assange   
 
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15.12.2010 10:41 Uhr von neminem
ist entweder so ehrlich, dass er zugibt nichts genaues über 9/11 zu wissen und enthält sich diesen verschwörungsspekulationen bis ein leak dazu rauskommt ;-) oder ist zwar der überzeugung dass es eine false flag aktion war, will aber seine glaubwürdigkeit dadurch nicht gefährden bei den öffentlichen medien, da die öffentliche meinung ja noch von einem terroranschlag ausgeht.
Kommentar ansehen Terrorstorm   
 
+1 | -2
 
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15.12.2010 18:56 Uhr von cheetah181
"und strahlt nicht diese Überzeugung aus, wie es meinetwegen (um bei Amerikanern zu bleiben) ein Alex Jones tut."

"Überzeugungen sind gefährlichere Feinde der Wahrheit als Lügen." - Friedrich Nietzsche
Da sind Jones und die anderen Cranks ein gutes Beispiel.
Was nicht bedeuten soll, dass Moore mit allem was er sagt recht hätte...

Und (nicht unbedingt an dich gerichtet): Warum zur Hölle gibt es Minus für die Aussage, dass ich nicht glaube, Moore hätte behauptet, 9/11 wäre ein Inside-Job gewesen? Wenn er es gesagt hat, Quelle her, wenn nicht hab ich ja wohl recht...was für ein Kindergarten.
Kommentar ansehen Michael Moore   
 
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21.12.2010 07:29 Uhr von Jummi
Wikileaks, Kuba:

Moore, Kuba und die Wahrheit
Der Filmemacher Michael Moore hat sich am Wochenende über eines der vom Internetportal Wikileaks enthüllten Dokumente der US-Interessenvertretung in Havanna mokiert. Mit Datum vom 31.Dezember 2008 hatte diese in einem Bericht an das State Department in Washington geschrieben, die kubanischen Behörden hätten Moores Dokumentarfilm »Sicko« verboten, weil sie wütende Reaktionen der Bevölkerung befürchteten. »Klingt überzeugend, was?«, so Moore in einem Beitrag auf seinem Blog michaelmoore.com. »Es gibt nur ein Problem: Das ganze Volk von Kuba hat den Film im nationalen Fernsehen am 25.April 2008 gesehen! Den Kubanern hat der Film so gut gefallen, daß er zu einem dieser seltenen nordamerikanischen Streifen wurde, die in den kubanischen Kinos liefen. Ich selbst habe mich darum gekümmert, dem Filminstitut in Havanna eine 35mm-Kopie zukommen zu lassen.« Er habe gehofft, daß irgendein Journalist dieser offensichtlichen Falschinformation in der Depesche nachgehe, so Moore. Statt dessen hätten die Medien sie so verbreitet, als entspräche sie der Wahrheit.

Zit. aus J. W.


Das wird die selbsternannten Gutmenschen der "KAS" und "IGfM" garnicht freuen ! :-)

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