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06.12.10 21:05 Uhr
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Studie: Pottwale im Pazifischen Ozean sind mit Schadstoffen verseucht

Gemäß einer neuen Studie haben Pottwale überall im Pazifischen Ozean Schadstoffe in ihrem Körper. Wissenschaftler machten eine Biopsie auf der Suche nach dem Enzym CYP1A1 in Haut und Tran von 234 männlichen und weiblichen Pottwalen in fünf Gebieten des Pazifiks. Das Enzym lieferte den Nachweis.

In einer überraschenden Entdeckung fanden Forscher, dass Wale, die in der Nähe der Galapagos Inseln leben, scheinbar höher belastet sind, als diejenigen, die in anderen Gebieten des Pazifiks leben. Die Galapagos Inseln sind eine UNESCO-geschützte Zone.

Die Schadstoffe schließen das Schädlingsbekämpfungsmittel DDT, polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAKs, die auch natürliche Quellen wie Vulkane haben können), Hexachlorbenzol und 30 Typen von polychlorierten Biphenyle (PCBS) ein.


WebReporter: fuxxy
Rubrik:   Wissenschaft / Natur
Schlagworte: Studie, Ozean, Pazifik, Schadstoff, Pottwal
Quelle: news.discovery.com
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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen Die Spitze einer Nahrungskette...   
 
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06.12.2010 22:11 Uhr von lecteos
...leidet immer an derartigen Symptomen, da sie die Schadstoffe in höchster Konzentration aufnehmen.
Japanisches Wahlfleisch hat z.T. 2000ppm Quecksilber.
Zugelassen sind max. 200ppm.
Selbst schuld, wer das noch gerne isst!
...arme Wale
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06.12.2010 22:35 Uhr von kingoftf
die Japaner das dann noch essen und hoffentlich eines Tages daran krepieren, ist doch alles ok
Kommentar ansehen Wenn...   
 
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06.12.2010 23:35 Uhr von K.T.M.
... man bedenkt, dass im Pazifik sechs Mal so viel Plastemüll wie Plankton treibt, ist es nicht sonderlich verwunderlich.

Zum Thema Walfleisch und Japan. So beliebt ist es gar nicht, es wird zum Teil als Hundefutter verarbeitet um Lagerbestände zu reduzieren.
Kommentar ansehen Interessanter Ansatz...   
 
+1 | -0
 
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31.01.2011 01:08 Uhr von shadow#
Gibt es etwas, das den Walen nichts ausmacht, für den Menschen aber hochgiftig ist oder zumindest die Zulassung als Lebensmittel, Hundefutter oder was auch immer definitiv ausschließt?
Man müsste dann aber schon nach dem ersten Bissen tot umfallen.

Dass es ansonsten nichts hilft beweisen die Faröer recht eindrucksvoll. Auch nachdem von der Gesundheisbehörde festgestellt wurde dass die Wale giftig sind und gesundheitliche Schäden in der Bevölkerung verursachen und deshalb ganz und gar nicht zum Verzehr geeignet sind, geht es munter weiter mit der traditionellen Waljagd.

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