Hamburger Sparkasse wollte Grundschülern Girokonten andrehen
Laut Medienberichten hat sich die Hamburger Sparkasse an Schulen gewandt um mit Hilfe der Direktionen ihre Geldkarten samt Girokonten an Grundschüler auszugeben. Als Argument wurde angeführt, dass die Kinder die Karten zur Bezahlung in den Schulkantinen verwenden könnten.
Die Haspa wollte nicht nur die Karten ausgeben, sondern argumentiert gleichzeitig mit einem kostenlosen Schülerkonto und der möglichen Bezahlung mit Karten anderer Finanzinstitute. Zwölf Schulen sollten dazu gewonnen werden. Eine Grundschule hat dem Angebot bereits zugestimmt.
Die Schulbehörde teilte indessen mit, dass es sich um einen eindeutig illegalen Vorgang handelt. Die Schulaufsicht soll die Eltern darüber informieren, dass es sich nicht um ein Zwangskonto bei der Haspa handelt, sondern auch jede andere Geldkarte akzeptiert wird.