Milchsäurespiegel im Gehirn soll im Verlauf des Lebens ansteigen
Eine Studie belegt jetzt, dass der Milchsäurespiegel im Gehirn im Laufe des Lebens stetig ansteigt.
Schuld daran sollen die nicht mehr optimal funktionieren Mitochondrien sein. Wenn diese keine effiziente Leistung mehr abliefern können, greift das Gehirn auf alternative Energiegewinnungstrategien. Dabei wird Milchsäure in größeren Mengen produziert.
Wenn sich diese Ergebnisse bestätigen, wird man in der Zukunft anhand des Milchsäurespiegels im Gehirn Alterungsprozesse nicht nur früh erkennen, sondern diese eventuell auch verzögern können.