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28.10.10 16:45 Uhr
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Gesundheitsbericht: Männer kränker als angenommen

Oft verdrängen Männer Schmerzen und geben sich gesünder als sie eigentlich sind. Ein erstmalig veröffentlichter Männergesundheitsbericht zeigt nun aber, dass viele Männer öfter und schwerer krank sind als sie zugeben.

Als männertypische Krankheiten werden im Bericht Krankheiten wie Herzinfarkt oder Lungenkrebs aber auch Suchtprobleme, Alkoholmissbrauch, Gicht, Diabetes und Fettleibigkeit genannt.

Angemessene Vorsorgeuntersuchungen und medizinische Hilfe erreichten die Männer oft nicht, zu sehr sei Männergesundheit in Deutschland ein Tabuthema. So stellt auch ein Autor der Studie fest: "Die Sicht auf Männer muss sich ändern, auch wenn daran natürlich die Männer selbst mitarbeiten müssen."


WebReporter: senden
Rubrik:   Gesundheit / Umfragen
Schlagworte: Mann, Studie, Leben, Gesundheit, Herzinfarkt, Diabetes, Gicht, Vorsorgeuntersuchung
Quelle: leben.freenet.de
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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.10.2010 17:04 Uhr von Suse.Meier
bestätigen, mein Mann geht auch nicht zum Arzt sei denn es geht absolut nicht mehr anders. Ich ärgere mich da seid etlichen Jahren drüber
Kommentar ansehen naja   
 
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28.10.2010 18:56 Uhr von moloche
liegt aber auch an der Politik.
Für Frauen gibts schon lange einen Gesundheitsbericht und überhaupt ein aktives Denken darüber.
Das es erst jetzt einen Männergesundheitsbericht gibt, sagt schon einiges aus.
Kommentar ansehen In Deutschland   
 
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28.10.2010 19:36 Uhr von Minipet
verdient KEIN Arzt sein Geld damit seinen Patienten gesund zu machen.
Denn nur solange der Patient krank ist fliest die Kohle.

Humor hat, wer trotzdem lacht...
Kommentar ansehen also dann....   
 
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28.10.2010 20:28 Uhr von capgeti
lasst uns alle zum azt gehen.... ^^
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28.10.2010 22:25 Uhr von Venturus
Ähmm, wurde sich nicht letztens erst indirekt darüber beschwert, daß die Deutschen viel zu häufig zum Arzt gehen?
Kommentar ansehen Wenn ich angestelleter wär   
 
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29.10.2010 00:11 Uhr von olli58
würde ich wohl für die nächsten 6 Monate krankgeschrieben.
Bin aber selbständig und kann mich daher nicht mit solchen zipperleins abgeben.
Was einen nicht tötet macht einen härter! Ich hoffe es mal

[ nachträglich editiert von olli58 ]
Kommentar ansehen Hurra, wieder so eine Anti-Männer-News   
 
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29.10.2010 01:32 Uhr von mitTH_RAW_Nuruodo
Männer sind alle kranke, übergewichtige Alkoholiker und Frauen sind allesamt Bollwerk der Gesundheit. Passt ja, denn Frauen sind ja auch viel intelligenter, ehrgeiziger, psychisch ausgeglichener und erfolgreicher im Job. Deswegen müssen Frauen ja auch gefördert werden. Außerdem gibt es ja auch gar keine Unterschiede zwischen Männern und Frauen, alle Unterschiede kommen ja nur von der sexistischen Erziehung, an der allein die Männer schuld sind. Frauen permanent als das "überlegene" Geschlecht darzustellen und ihnen gleichzeitig durch übertrieben Frauenförderungen sämtliche Chancen zu nehmen sich aus eigener Kraft hoch zuarbeiten, ist ja wohl die perfekte Gleichstellung. Richtige Emanzipation gibt es ja auch erst seit den 80.ern, die englischen Suffragetten die das Frauenwahlrecht erwirkten oder all die Frauen die in der Franz. Revolution kämpften waren ja alle nur von Männern dominierte "Heimchen am Herd." So langsam bekomme ich ein echt schlechtes Gewissen, weil ich einen Penis habe. Aber ich bin ja auch nur ein unterlegener Mann und schreibe nur deswegen so unsinniges Zeug. Daher gebt ihr mir am Besten gleich alle ein dickes Minus.

[ nachträglich editiert von mitTH_RAW_Nuruodo ]
Kommentar ansehen @mitTH_RAW_Nuruodo   
 
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29.10.2010 06:47 Uhr von D3FC0N
Das hast du schon zusammengefasst. Von mir bekommst du ein Plus. =)
Kommentar ansehen Krankheiten?   
 
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29.10.2010 10:06 Uhr von Pistensau96
Interessant, dass da Dinge auftauchen wie Suchtkrankheiten, Alkoholmissbrauch und Fettleibigkeit. Krankheiten sind für mich immer etwas, was man nicht bewusst selbst herbeigeführt hat. Die drei sind für mich ein klarer Fall von "selber Schuld".

Wenn jemand Kette raucht und dann Lungenkrebs oder einen Herzinfarkt bekommt, auch, genau wie jemand der sich ungesund ernährt und irgendwann unter Gicht oder Diabetes leidet. Das Einzige was mir hier noch fehlt, sind Leber- oder Pankreasinsuffizienz. Das wäre dann auch wieder eine direkte Folge von Alkoholmissbrauch.

Und dass die Leute, die an den Dingen leiden, nicht eingestehen krank zu sein ist klar. Sonst könnte/müsste man ja etwas tun um das zu bessern.
Kommentar ansehen @TH_RAW_Nuruodo   
 
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29.10.2010 11:17 Uhr von talon100
Bei anderen Bereichen gebe ich dir mit deinem Posting absolut recht, aber ein Männergesundheitsbericht war schon lange fällig. Unter anderem wegen dem hier:

" Davon sei aber nur ein Jahr rein "biologisch" zu erklären. Andere Faktoren seien sozialer und kultureller Art, dazu zähle unter anderem die Arbeitswelt. Männer machten häufiger Schichtarbeit, hätten gefährlichere Berufe als Frauen und arbeiteten bis hin zur "Selbstausbeutung"

http://lifestyle.t-online.de/...

Es ist also nicht ein Feministisches Gequake der Vergangenheit, ich hoffe ja, und Schröder macht das im moment sehr gut, das der Radikalfeminismus aus der Politik verschwindet, und es einer echten Gleichberichtigung weicht und damit die derzeitige Frauenbevorzugung at acta gelegt wird.
Kommentar ansehen @ talon100   
 
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29.10.2010 18:51 Uhr von mitTH_RAW_Nuruodo
Ich will nicht abstreiten, dass es aufgrund der kulturell bedingten und biologischen Unterschiede zwischen Männern und Frauen, Krankheiten gibt, die Männer öfters betreffen als Frauen. Aber genauso wird es wohl auch Krankheiten geben, an denen Frauen öfters erkranken als Männer. Das wird allerdings mal wieder nirgendwo erwähnt. Ich behaupte nicht, das dieser Bericht komplett falsch ist, jedoch ist die Formulierung dieser News (genauso wie alle anderen zu diesem Thema) ziemlich eindeutig darauf ausgelegt ein bestimmtes Bild zu vermitteln, welches meiner Meinung nach doch ein gewisses Maß an "Feministisches Gequake" erkennen lässt. Anstatt die Konkurenz zwischen Männern und Frauen zu fördern und Hass zwischen ihnen zu schüren, sollte man jeden Menschen (egal ob Mann oder Frau) machen lassen was er /sie will und sie allerhöchstens dazu ermutigen sich gegenseitig möglichst gut zu ergänzen.

[ nachträglich editiert von mitTH_RAW_Nuruodo ]

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