Chatroulette leitet obszöne Darstellungen an Porno-Portal weiter
Mit einer kreativen Idee gehen die Betreiber des Videochatportals "Chatroulette" gegen Menschen vor, die ihre Genitalien präsentieren.
Die sogenannten "Flasher" werden von Chatroulette nicht nur gesperrt, sondern auch direkt an das Portal "Hustler" weitergeleitet.
Damit profitiert Chatroulette gleich doppelt: Zum Einen können störende Personen elegant vom Portal ausgeschlossen werden, zum Anderen bezahlt Hustler für jeden "Redirect" etwas Geld.