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06.10.10 07:48 Uhr
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Istanbul: Türkischer Berater schlägt Gebets- und Gottesdienste in Hagia Sophia vor

Wie der regierungsnahe Berater des türkischen Religionsamtes, Mehmet Akif Aydin, in einem Gespräch mit der Zeitung "Zaman" sagte, kam es zum erneuten Streit um die Nutzung des historischen Gotteshauses. Er schlug als Zwischenlösung vor, dass Muslime und Christen abwechselnd das jetzige Museum nutzen.

Nach diesem Kompromiss könnten Christen in der Hagia Sophia am Sonntag christliche Messen feiern und Anhänger des Islams an den Werktagen ihre muslimischen Gebete verrichten. Durch diesen Vorschlag könnte die friedliche Koexistenz zwischen beiden Religionen gefestigt werden.

Die Hagia Sophia wurde im vierten Jahrhundert errichtet und galt über tausend Jahre als bedeutendstes christliches Gotteshaus. Nach der Einnahme von Konstantinopel durch die Osmanen, war sie rund 500 Jahre deren Hauptmoschee. Nach Staatsgründung durch Atatürk dient sie als Museum und Kulturdenkmal.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Kultur / Religion
Schlagworte: Christ, Islam, Istanbul, Moslem, Berater, Hagia Sophia
Quelle: www.oecumene.radiovaticana.org
Meinung des Autors zum Thema:
 
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Bei diesem kulturhistorischen Bauwerk sollte es doch möglich sein, dass beide Religionen unabhängig voneinander, darin friedlich zurechtkommen. Aber mal abwarten, wie es um die schon lange diskutierte Paulus-Kirche in Taurus und der tatsächlichen Öffnung für Christen, weitergehen wird...
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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen Wie wäre es   
 
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06.10.2010 08:51 Uhr von Maniska
mit garnicht als Kirche nutzen sondern als Museum beibehalten?
DAS wäre doch ein super Kompromiss,oder?
Kommentar ansehen Istanbul   
 
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06.10.2010 09:24 Uhr von majastick
Kommentar ansehen @ N29   
 
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06.10.2010 09:38 Uhr von groehler
***Irgendwie läuft alles andersrum ab. In der Türkei bekommen Christen immer mehr Rechte bei ihrer Religion. In Europa hingegen werden Muslime stark diskrieminiert und verfolgt. ***

Muhahaha, you made my day.

Ich denke die Christen wären froh, wenn sie 1/10 der Rechte und Zugeständnisse von den Türken bekämen, die den Islamisten in Europa, und insbesondere in Deutschland, gewährt wird..
Kommentar ansehen @N29   
 
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06.10.2010 10:08 Uhr von Cosmopolitana
"Du und Deinesgleichen wie Majastick missbrauchen dieses Forum als eine Art Hetzplattform. Wem das nicht auffält muss blind sein."

Niedrige Instinkte wie Hass, Furcht und Neid sind auch leichter auszuführen als Werte wie Liebe, Verständnis und Mitgefühl. Das was die zwei und viele andere machen kann jeder.
Wahre Größe durch Liebe und Respekt zu zeigen ist ihnen fremd.

Ich weiß, ihr kommt jetzt mit Sprüchen wie "Aber die Muslime....blablabla", arbeitet doch mal daran, euch selbst zu ändern anstatt eure Umgebung ändern zu wollen.
Kommentar ansehen Museum   
 
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06.10.2010 12:25 Uhr von Der_Krieger
die Hagia-Sophia sollte eindeutig als Museum beibehalten werden. Solch ein prachtvolles Bau soll nicht zum opfer der fanatiker werden. Ich hoffe beide seiten beruhigen sich und entscheiden sich für ein MUSEUM
Kommentar ansehen Soso...   
 
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06.10.2010 12:35 Uhr von Der.Blonde
@N29:

Das Christentum basiert auf dem Neuen Testament. Das besteht aus den den vier Evangelien (Matthäus-, Lukas-, Markus- und Johannesevangelium), der Apostelgeschichte, der Briefliteratur (Paulusbriefe, Brief a.d. Hebräer und katholische Briefe) und der Offenbarung des Johannes. Was Du hier anführst sind fast ausnahmslos Zitate aus dem Alten Testament. Deine Ausführung taugt also nicht im Geringsten, die Friedfertigkeit des Christentums in Frage zu stellen.

"Die kulturfreundlichen Türken haben solche Kirchen in der Türkei die 1000 Jahre alt sind bis heute gut erhalten."

Die "kulturfreundlichen Türken" haben keine 1000 Jahre alte Kirche bis heute gut erhalten, sondern sie schon am Tag der Eroberung Konstanopels geplündert, den Altar entweiht, sämtliche lithurgische Ausstattung geraubt, Mosaike und Fresken zerstört, die ehemals orthodoxe Hauptkirche zur Moschee umgewandelt und mit vier Minaretten versehen.

Den "kulturfreundlichen Türken" ging es also wenig um den Erhalt eines antiken christlichen Bauwerks, sondern eher um den Erhalt einer Moschee.

Erst 1935 wurde die Hagia Sophia unter der prowestlichen Säkularisierungspolitik Atatürks zum Museum.
Kommentar ansehen Lieber N29   
 
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06.10.2010 12:45 Uhr von majastick
Deine Zitate in Ehren aber weisst du weshalb es ein neues Testament und ein altes gibt? Denk mal nach....achso ne :D
Und nochwas....im Gegensatz zum Koran und seiner Jünger hat sich das Christentum das ich ebenso für nicht wirklich richtig halte, etwas entwickelt während die Islamis weiter Zeugs erfinden, ihrem Mittelalterblödsinn nachjagen und ansonsten nichts auf die Beine bringen. Siehe islamische Länder die nicht unbedingt Ölquellen haben auf denen sie sich ausruhen können.
Kommentar ansehen @   
 
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06.10.2010 13:26 Uhr von fardem
@majastick

das neue tastament ersetzt weder noch schafft sie das alte testament ab,
sondern beide zusammen bilden das Christentum...

geh und frag dein gemeindepfarrer.. und frag diesen auch was er über die ungläubigen heiden denkt die sich moslems nennen...



@ Der Blonde

Und wiew erklärst dud ri viele krichen die es noch gibt die ovn anfanga n Kirchen waren und heute noch Kirchen sind.

Sogar Kirchen die weit mehr als 1000 jahre alt sind.


Und wie erkläst du dir das wenn es Moscheen gab in den von den Christen eroberten Länder Moscheen nicht mal umfunktioniert wurden sondenr direkt zerstört worden sind.

Hier in deutschland regen sich irgendwelche fanatiker auf wenn ein Moschee ein Mineret bekommen sollen.
In Istanbul können sogar einige Kirchen zu besonderen anlässne ihre Glocken leuten.
Das muss wahrscheinlich daran liegen weil die Türken nicht so fremdenfreundlich sind wie die hier lebenden Christen.


Oder wie erklärst du dir das Statistisch mehr Kirchen umgerechnet in christliche einwohner ind er Türken gibt als es hier Moscheen gibt für die hier Lebenden Moslems.


Im übrigen find ich die Idee sehr gut das ein kleiner teil der hagia-Sophia für beide relgionen verwendet werden sollen.

Wäre eine Beispilehafte Koexistenz beider Relgionen.

[ nachträglich editiert von fardem ]
Kommentar ansehen Finde die Idee OK...   
 
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06.10.2010 14:25 Uhr von omar
Das mit dem Museum ist ja seit Atatürk schon so und auch in Ordnung.
Wenn es aber Menschen gibt, die dort beten wollen (warum auch immer) finde ich es eine tolle Idee, wenn man sich das Gebäude teilen würde bzw. es abwechseln benutzen würde.
Das wäre ein sehr positives Zeichen von Toleranz und keiner würde benachteiligt werden.

Montag bis Donnerstag: Museum
Freitag: islam. Gottesdienst
Sonntag: christl. Gottesdienst
Samstag: Museum

Wäre doch fair, oder nicht?
Kommentar ansehen N29   
 
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06.10.2010 14:56 Uhr von atze.friedrich
Was soll diese Hetze? Und dies ohne Grund.
Eine Bibelstelle aus der Offenbarung verdrehst du total und unterstellst einen Aufruf zum Kannibalismus. So ein Schwachsinn. Den zusammenhängende Kontext und die geistliche Bedeutung klammerst du natürlich aus.
Ich könnte als Antwort zu deinen Bibelstellen genug gewaltätige allgemeingültige Koranstellen zitieren, welche es umgekehrt im NT nicht gibt.Such doch mal im Koran Aufrufe zur Nächstenliebe, du wirst keine finden.
Dagegen allgemeingültige und noch heute geltende Gewaltaufrufe: Hier nur mal einige Beispiele:
Sure 9,5: Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Polytheisten (wörtl. diejenigen, die Allah andere Wesen als göttlich beigesellen), wo immer ihr sie findet. Packt sie, umzingelt sie und stellt ihnen jede denkbare Falle!
Sure 9,29: Kämpft mit Waffen gegen diejenigen, die nicht an Allah glauben, noch an den jüngsten Tag glauben, und die nicht für verboten erklären, was Allah und sein Gesandter Mohammed für verboten erklärt haben, und die sich nicht nach der rechten Religion (dem Islam) richten - von denen, die die Schrift erhalten haben (d. h. Juden und Christen) - kämpft mit der Waffe gegen diese, bis sie die Minderheitensteuer abgeben als Erniedrigte!
Sure 2,191: Und tötet sie, wo immer ihr sie zu fassen bekommt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben. Der Versuch, die Muslime zum Abfall von Allah zu verführen ist schlimmer als Töten.
Sure 47:4
Wenn ihr auf die stoßt, die ungläubig sind, so haut (ihnen) auf den Nacken (enthaupten); und wenn ihr sie schließlich siegreich niedergekämpft habt, dann schnürt ihre Fesseln fest. (Fordert) dann hernach entweder Gnade oder Lösegeld, bis der Krieg seine Lasten (von euch) wegnimmt. Das ist so. Und hätte Allah es gewollt, hätte Er sie Selbst vertilgen können, aber Er wollte die einen von euch durch die anderen prüfen. Und diejenigen, die auf Allahs Weg gefallen sind - nie wird Er ihre Werke zunichte machen.
Immer wieder werden auch heutzutage Menschen von Islamisten enthauptet.

Und äusserst diskriminierend ist diese Sure:8,553
„Wahrlich schlimmer als das Vieh sind bei Allah jene, die ungläubig sind und nicht glauben werden.“
Und umgekehrt ist es eine absolute Verdrehung von dir
in der Türkei von Religionfreiheit für Christen und hier im Westen von Benachteiligung für Mohammedanern zu reden.
Die Realität sieht so aus: http://www.igfm.de/...
Dabei möchte ich auch an den Mord an Tilman Geske ( in Malatya) und Andere erinnern, die nur ermordet wurde, weil Leute wie du Hetze betrieben.

[ nachträglich editiert von atze.friedrich ]
Kommentar ansehen @fardem   
 
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06.10.2010 15:13 Uhr von Der.Blonde
"Oder wie erklärst du dir das Statistisch mehr Kirchen umgerechnet in christliche einwohner ind er Türken gibt als es hier Moscheen gibt für die hier Lebenden Moslems."

Vielleicht z.B. mit der Tatsache, dass das, was sich heute Türkei nennt, vor der Eroberung ein paar schlappe Jahrhunderte christlich war und dementsprechend in dieser Zeit auch einige Kirchen gebaut wurden?

Wie viele Kirchenneubauten gibt es denn in der heutigen Türkei?

Wie würden die Reaktion in der Türkei ausfallen, wenn ähnlich der Forderung der Muslime in Deutschland, die Christen in der Türkei fordern würden, dass die christlichen Gemeinschaften aus den Hinterhöfen heraus müssten und, da das Christentum Bestandteil der Türkei ist, sie dementsprechend ein Anrecht auf den Bau von repräsentativen Kathedralen in den Zentren der türkischen Städte hätten?

Dass es

"Statistisch mehr Kirchen umgerechnet in christliche einwohner ind er Türken gibt als es hier Moscheen gibt für die hier Lebenden Moslems"

liegt vieleicht auch mit an solchen kleinen Begebenheiten wie dem Völkermord an den Armeniern, dem Völkermord an den Aramäern, dem Pogrom von Istanbul oder dem Thrakien Pogrom, die dazu geführt haben dass die nichtmuslimischen Minderheiten in der Türkei stark dezimiert wurden. Soll man jetzt auch noch loben, dass nur die Menschen umgebracht oder vertrieben wurden und nicht dazu noch ihre Sakralbauten abgerissen wurden?

Über die aktuelle Situation der Christen in der Türkei kannst Du dich bei der "Gesellschaft für bedrohte Völker" umfassend informieren.

Wie es wirklich mit der Religionsfreiheit der nichtmuslimischen Minderheiten in der Türkei aussieht, ist leicht zu recherchieren.

Aber immerhin tut sich etwas, zum Besipiel werden in der Türkei derzeit immer mehr historische Kirchen wieder für Gottesdienste freigegeben.

Im übrigen bin ich auch der Meinung, dass die Hagia Sophia Museum bleiben sollte und damit Dokument ihrer christlichen und islamischen Geschichte. Ihre Nutzung als Gotteshaus für beide Religionen wäre natürlich auch kein Fehler und, soweit ich weiß, weltweit einmalig.

[ nachträglich editiert von Der.Blonde ]
Kommentar ansehen N29   
 
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06.10.2010 16:25 Uhr von atze.friedrich
in Rostock damals ging es um Vietnamesen, da waren keine Moslems dabei. Ausserdem sind alle diese Fälle lange her und es gab Lichterketten u. andere Aktionen gegen Ausländerfeindlichkeit. Gegenfrage was ist mit Sivas, wo deutlich mehr Menschen umkamen ?
http://de.wikipedia.org/...
Und dieser Anschlag wurde von Moslems ausgeführt.
Umgekehrt zu Marwa wurden zur selben Zeit etliche Christen
in Ägypten umgebracht.
http://www.welt.de/...
Oder was war mit dem Massaker in Luxor an schweizer und
deutschen Touristen mit zig Toten durch Islamisten?
http://www.berlinonline.de/...
Ganz zu schweigen von Algerien in den 90er Jahren wo 10000e durch Islamisten ums Leben kamen.
Ganz zu schweigen von Ländern wie Somalia (Shabab-Miliz), Sudan , Nordnigeria (Boko-Haram),Pakistan u.a.
Das beweist: Diese Suren werden heute von Islamisten immer noch angewendet.
Auch speziell wenn es um Enthauptungen geht, was auch im Koran steht. Auch dies tune Islamisten gerne.
http://www.welt.de/...
http://www.eu-beitritt.at/...
Umgekehrt solltest du wissen, das die von dir zitierten Stellen aus dem AT eben nicht allgemeingültig, sondern auf eine ganz bestimmte Situation und Ereignis bedingt waren.
Und zu Saudi Arabien: Da gibt es 1 Mio kathol. Gastarbeiter, hauptsächlsich aus den Phillippinen und nicht eine einzige Kirche. Da ist sogar die Bibel verboten. Wie wäre es wenn man hier den Koran verbieten würde ?
Kommentar ansehen Bemerkenswert,...   
 
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07.10.2010 00:03 Uhr von ElChefo
...die Kommentare hier.

Eigentlich sollten doch - analog zur Erfahrung der letzten Jahre - Christen jetzt auf die Strasse gehen und Fahnen verbrennen, weil ein Ungläubiger mit der ultimativen Entweihung eines der ältesten erhaltenenen Heiligtümer ihrer Religion droht...

Ich sehe hier niemanden protestieren. Ein Grund, sich zu freuen...

...bis die Suggestion hinter der Aussage zum Vorschein kommt.
Kommentar ansehen @Der.Blonde   
 
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07.10.2010 10:44 Uhr von LLCoolJay
"Im übrigen bin ich auch der Meinung, dass die Hagia Sophia Museum bleiben sollte und damit Dokument ihrer christlichen und islamischen Geschichte. Ihre Nutzung als Gotteshaus für beide Religionen wäre natürlich auch kein Fehler und, soweit ich weiß, weltweit einmalig."

Nee, nicht weltweit einmalig. In Jerusalem wird das ähnlich gehandhabt. Da leben einige Mönche sogar unterm Dach. Gibt sehr genaue Vorschriften wer wann wie was machen darf.

Dort funktioniert das sogar so "gut", das die Grabeskirche extrem baufällig ist, weil jede Veränderung an dem Gebäude einen Bruch des instabilen Friedens bedeuten könnte.
Sogar positive und notwendige Veränderungen.


Nennt mich ruhig wie ihr wollt aber ich bin der Ansicht, das die Türken keine europäische Kultur und Weltanschauung haben und das jeglicher "Integrationsversuch" nur scheitern kann.
Das heutige Gebiet der Türken war, bis auf "Thrakien", einst Randgebiet der europäischen Geschichte und wurde mehrfach versucht zu erobern.
Aber die Europäer hatten da nichts zu suchen und wurden vertrieben. Denn die europäische Kultur passt auch nicht wirklich zur türkischen. Die sich im übrigen von der arabischer Staaten auch unterscheidet.
Die Türken sind genau genommen eher den Kasachen und anderen Turkvölkern aus dem Osten zuzuordnen und passen so weder zur einen Kultur, noch zur anderen. Lediglich die Religion und die letzten paar hundert Jahre stellen eine Verbindung zu den umgebenden Kulturkreisen her.
Wobei die historische Beziehung zu Europa sehr sehr negativ ist.

Also wie man es auch sieht, ich bin dafür die Hagia Sophia entweder als Museum beizubehalten oder soweit möglich in ihren ursprünglichen Zustand zurückzuversetzen und dann für beide Religionen zu öffnen.

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