Auch Videospiel-Sport kann zu Prellungen und verstauchtem Knöchel führen
Wissenschaftler der American Academy of Pediatrics haben auf die Gefahren bei interaktiven Videospielen hingewiesen. Kinder unter zehn Jahren sollten demnach nicht ohne Aufsicht interaktive Videospiele spielen. Sport-bedingte Verletzungen könnten die Folge sein.
Wer beispielsweise vor dem Fernseher Tennis spielt oder Fitnessübungen ausführt, dem könnten Sportverletzungen wie im echten Leben drohen. Dazu gehören Prellungen, verstauchte Knöchel und Hautabschürfungen. Dies wurde bei US-weiten Beobachtungen von Januar 2004 bis Januar 2009 ausgewertet.
Die Verletzungsrate sei zwar gering, jedoch verletzten sich männliche Jugendliche mit durchschnittlich 16,5 Jahren am meisten. Am häufigsten würde der Schulter- und Fußbereich in Mitleidenschaft gezogen. Gelegentlich trügen unbeteiligte Zuschauer Verletzungen durch die Videospieler davon.