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Google angeklagt: Suchmaschine schlägt "Satanist und "Vergewaltiger" vor

Ein Mann in Frankreich hatte seinen Namen bei der Suchmaschine Google eingegeben. Daraufhin schlug Google die Begriffe "Satanist" und "Vergewaltiger" als Suchresultate vor.

Der Mann stellte Strafanzeige gegen Google und dessen Chef Eric Schmidt. Der Kläger wurde zuvor wegen Sexualdeliktes verurteilt, ging jedoch in Berufung.

Da der Prozess gegen den Mann noch fortdauere, begehe Google Rufmord, erklärte das Gericht. Der Konzern muss nun die Kosten des Klägers übernehmen und sicherstellen, dass sich Ähnliches nicht wiederholt.Google hat vor, in Berufung zu gehen.


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WebReporter: Truman82
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Gericht, Google, Vergewaltiger, Vorschlag, Berufung, Satanist, Rufmord
Quelle: www.dnews.de

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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.09.2010 14:45 Uhr von meinemeinungdazu
 
+2 | -49
 
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27.09.2010 14:48 Uhr von HSV1976
 
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Wenn er schuldig ist finde ich es richtig,jeder der eine Sexualstraftat begeht,müsste öffentlich angeprangert werden-zum Schutz der Bevölkerung
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27.09.2010 15:30 Uhr von meinemeinungdazu
 
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@ Getschi: Ein Mensch ist so lange Unschuldig bis ihm seine Schuld bewiesen ist. (dies gilt für viele Rechtsprechungen der Welt)

Mal abgesehen davon, das Strafdelikte, gleich welcher Art, verurteilt werden müssen, so ist doch "an den Pranger stellen" - schon vorab - ehe die endgültige Verurteilung besteht genau so ein Strafdelikt wie das Delikt das der Mann begangen haben soll.

Das Gesetz sieht erstens wohl keinen öffentlich Pranger vor und schon gar keine Verurteilung ohne Richterspruch.

Betonen möchte ich hier ins besonders, dass ich die Tat des Mannes weder billige noch in sonst einer Weise gutheiße.

Auch Google hat sich an das Recht einzelner Staaten zu halten.
Sollten sie das nicht tun - wie in diesem Fall - sind sie rein rechtlich nicht mehr, wie oben genannter - nämlich ein Straftäter, der sich vor Gericht verantworten muss.


Also Getschi, ich schlage Dir vor, mal über den Tellerrand hinaus zu blicken und die Gesamtsituation zu sehen (sollte es Dir überhaupt möglich sein).

[ nachträglich editiert von meinemeinungdazu ]
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27.09.2010 15:43 Uhr von meinemeinungdazu
 
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@ HSV1976: "Wenn er schuldig ist... "

Ja, genau "WENN". Das entscheidest aber nicht Du, sondern ein Richter, der mit dem Fall betraut ist.

"müsste öffentlich angeprangert werden-zum Schutz der Bevölkerung"

Weißt Du, wie viel (Sexual)-Straftäter es allein in Deutschland gibt?
Nein? Ich auch nicht.
Doch glaube ich kaum, dass es nur eine Hand voll ist!
Und welcher Frau nützt der Pranger, wenn sie des Nachts überfallen und vergewaltigt wird? Dann hat sie zwar den Täter schon mal gesehen, die Tat an sich verhindert dieser Pranger dennoch nicht.
Die Täter kommen frei, wissen das sie eine Straftat begangen haben und wissen auch, dass wenn sie es wieder tun, wieder in den Knast kommen.
Wenn sie das wissen, warum gibt es dann so viele Wiederholungstäter?

nächster Vergleich (etwas krasser):
Ein Amerikaner begeht Mord in dem Wissen, dass er selbst hingerichtet werden wir, wenn er erwischt wird.
Warum sitzen dann so viele in der Todeszelle?
Sie alle wussten, was ihnen "blüht".
Und doch hat dieses Wissen nicht einen einzigen Mord verhindert.
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27.09.2010 15:46 Uhr von Buckowitz
 
+7 | -0
 
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Es ist halt: wie immer: Ist jemand erst wegen irgendetwas verdächtigt oder angeklagt, betreibt die Allgemeinheit bereits Rufmord. Hier ständig in den Kommentaren zu den news nachzulesen, wie sowas funktioniert.
Ich glaube sehr wohl, dass Google eine gute Chance hat, die Berufung für sich zu entscheiden: Die Suchmaschine spuckt nur wertefrei alle Fundstellen im Zusammenhang mit dem Suchbegriff aus, nicht mehr, nicht weniger, sie trifft keine Bewertung.
Sonst würde irgendwann einer auf die Idee kommen, nur weil schlechte Bewertungen in irgenwelchen Treffern über eine Firma gefunden werden, auch diese zugunsten der "guten" Treffer filtern zu lassen.
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27.09.2010 15:53 Uhr von meinemeinungdazu
 
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@ Getschi: "Wenn ich eingebe "Kampusch" erscheint "Kampusch vergewaltigt". Ist sie somit von Google an den Pranger gestellt worden? Wenn ein (vor Verfahrensbeginn) Artikel in der Zeitung erscheint, wird er wesentlich mehr an den Pranger gestellt. Offensichtlich hat nicht google ihn angeprangert, denn sonst hätten nicht so viele Leute seinen Namen mit den beiden Schlagwörtern in Verbindung eingegeben."

Google biete aber diese Informationen an (vielleicht auch noch in gebündelter Version). Und das Gestz in Frankreich besagt nun mal, dass der, der die Informationen vorhält auch dafür Haftbar gemacht werden kann.
So ist nun mal das Gesetz.
Ich hab´s nicht gemacht, muss mich aber im Normalfall daran halten.

"Du hast Google ja quasi Hellseherei vorgeworfen und ich habe geschrieben, dass dem nicht so ist."

Nicht Hellseherei, "nur" Rechtsbruch. Denn Google hat dafür sorge zu tragen, dass dies, so wie es passiert ist, eben nicht passiert. Wenn es das aufgrund der großen Datenmengen nicht schafft, tja dann muss es hat die Konsequenzen tragen.
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27.09.2010 15:58 Uhr von esopherah
 
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@HSV1976 finde ich es richtig,jeder der eine Sexualstraftat begeht,müsste öffentlich angeprangert werden-zum Schutz der Bevölkerung

Jo genau, dabei ist es völlig egal ob schuldig oder unschuldig,hängt die sau und schwanz ab!
Kannst du dummes kind bitte in den wald gehn und sterben? du würdest der gesellschaft einen riesigen dienst erweisen. Ich will vor dummen idioten wie dir geschützt werden. Vor unschuldigen die ihre strafe verbüst haben muss ich nicht gewarnt werden!

[ nachträglich editiert von esopherah ]
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27.09.2010 16:06 Uhr von inVerticaL25
 
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Einfach nur Hammer... Wenn der gewinnt und womöglich noch Kohle kriegt, google ich meinen Namen von morgens bis abends und wehe da steht was böses über mich..

Aber übrigens find ichs total lächerlich google da zu verklagen. Ist ja nicht deren Schuld wenn da sowas bei rauskommt. Die schreiben ja die Vorschläge nicht selber, sondern werten ihre Daten aus, wobei die Vorschläge automatisch erstellt werden. Und außerdem... wieviele Leute werden seinen Namen wohl googlen?
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27.09.2010 16:18 Uhr von meinemeinungdazu
 
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@ Getschi: "Man hätte imho seinen Namen nicht veröffentlichen sollen."

Ja, "hätte".
Zumindest ist es aber von der techn. Seite her möglich, sowas zu filtern o.ä.

Das ändert aber nichts an der eigentlichen Tatsache, dass dies offensichtlich nicht geschehen ist und damit gemäß der Rechtsprechung ein Fall von Rufmord vorliegt.
Wenn man aber mal die Strafe für Google ins Verhältnis zu deren Einnahmen und techn. Möglichkeiten stellt, ist es für Google ein Witz.

Schöne, große Infowelt. Hat alles seine Vor- und Nachteile.
Ich möchte nicht wissen, wie einige andere hier gegen Rufmord vorgehen würden - schließlich muss man sich immer vor Augen halten, dass so was einem das ganze Leben ruinieren kann - besonders wenn sich herausstellt, dass man doch unschuldig ist.
Dann ist es aber zu spät und der Schaden bereits angerichtet.
So was im WWW ungeschehen zu machen ist fast unmöglich!

Deshalb, immer die Gesamtsituation betrachten und was tatsächlich daraus werden kann, wenn eine Suchmaschine aufgrund ihrer Programmierung "aus einer Mücke einen Elefanten macht".
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27.09.2010 16:26 Uhr von meinemeinungdazu
 
+0 | -0
 
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@ Getschi: hatte ich´s nicht grad´ geschrieben:

hier das Post von inVerticaL25:

"Einfach nur Hammer... Wenn der gewinnt und womöglich noch Kohle kriegt, google ich meinen Namen von morgens bis abends und wehe da steht was böses über mich.."


(Ja, ja, so lange es nur anderen passiert...) ;-))
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27.09.2010 16:34 Uhr von Klecks13
 
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@ meinemeinungdazu: "Google biete aber diese Informationen an (vielleicht auch noch in gebündelter Version)."

Nein, tut Google nicht. Google bietet lediglich einen Suchdienst an, der das Auffinden angebotener Informationen ermöglicht. Anbieter ist die Seite, auf der die Informationen veröffentlicht sind.
Nur mal als Beispiel: Wenn du dich in irgendeinem Blog deinen Chef als Ar.. bezeichnest und daraufhin gefeuert wirst, kannst du Google nicht dafür haftbar machen, dass dein Chef den Eintrag gefunden hat.
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27.09.2010 16:56 Uhr von meinemeinungdazu
 
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@ Klecks13: Mal abgesehen, dass ich von Informationen "vorhalten" und nicht "anbieten" gesprochen habe, kannst Du nicht von deutscher auf französischer Gesetzeslage schließen.
Auch wenn die EU den "Einheitsbrei" will, hat jedes Land immer noch seine eigenen Gesetze. (glücklicherweise)

Und wenn das Delikt in dieser Form nun einmal in Frankreich unter Strafe steht (muss in D nicht zwangsläufig auch so sein), muss sich der Täter (in diesem Fall Google) vor Gericht verantworten.
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27.09.2010 17:02 Uhr von meinemeinungdazu
 
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@ Getschi: "Dafür kann Google aber wohl nichts dafür."

Wohl doch - laut des Richterspruchs.
Wie schon gesagt, es gibt Möglichkeiten um genau das zu verhindern.

"Zusammenhang mit dem Vorwurf), kannst du dir sicher sein, dass ich versuchen werde zu klagen. Aber ich klage dann den an, der meinen Namen veröffentlicht hat und nicht den, bei dem es am meisten zu holen gibt."

Wird dir nach deutschem Gesetz auch nichts anderes übrig-bleiben.
Wie Klecks13 schon richtig nach deutschem Gesetz meinte:

"Wenn du dich in irgendeinem Blog deinen Chef als Ar.. bezeichnest und daraufhin gefeuert wirst, kannst du Google nicht dafür haftbar machen, dass dein Chef den Eintrag gefunden hat."
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27.09.2010 17:12 Uhr von Klecks13
 
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@ meinemeinungdazu: Google hält die Informationen auch nicht vor sondern liefert nur die entsprechenden Verweise zu einer Suchanfrage. Im Grunde ist das so als würdest du einen Bibliothekar für die Inhalte eines angefragten Buches haftbar machen.

Mal ganz abgesehen davon, dass ich außer dnews nur diese News hier als Quelle für die angebliche Klage gegen und Verurteilung von Google finden konnte *warumnur*
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27.09.2010 17:19 Uhr von meinemeinungdazu
 
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@ Klecks13: "Google hält die Informationen auch nicht vor sondern liefert nur die entsprechenden Verweise zu einer Suchanfrage. Im Grunde ist das so als würdest du einen Bibliothekar für die Inhalte eines angefragten Buches haftbar machen."

...französische Gesetze...
Ich bin kein französischer Richter. Wenn es wohl aber nach deren Gesetzen so ist...


"Mal ganz abgesehen davon, dass ich außer dnews nur diese News hier als Quelle für die angebliche Klage gegen und Verurteilung von Google finden konnte *warumnur*"

Du nutzt doch nicht etwa Google zur Suche nach Quellen für diese News? ;-)))))))))))))))))
Nee, mal ganz im Ernst, Truman und DNews - gibt´s da noch Fragen???
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27.09.2010 18:08 Uhr von meinemeinungdazu
 
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@ Getschi: "Nein. Die Vorschlag darf nicht mehr erscheinen, wenn man den Namen eingibt. Das bedeutet nicht, dass Google vorgeschlagen hat, doch mal den Namen einzugeben und sich die Vorschläge anzusehen.
Sie wurden also wegen der Vorschläge zum Namen verurteilt, nicht weil sie den Namen publik gemacht haben."

Es ist doch absolut S... egal, ob nur der Namensvorschlag angezeigt wurde oder die Einträge selbst. Letztendlich werden beide Formen von der gleichen Datenbank/Firma (Google) bedient und man hätte dies verhindern können.
Dies ist der Punkt um den es geht.
Da Google dies nicht verhindert hat und es zu diesen Vorfall kam, haben sie sich strafbar gemacht.

Es nützt nichts, diese Thema bis ins einzelne zu zerpflücken, zudem uns relativ wenige Infos dazu vorliegen.
Fakt sind jedoch zusammenfassend folgende Dinge:
- Google wurde wegen eines Gesetzesverstoßes angeklagt
- es handelt sich um französisches Gesetz
- nach diesem Gesetz wurde Google verurteilt

Fertig. Noch Fragen?
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27.09.2010 18:09 Uhr von Azureon
 
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Was ein Spinner erst Scheisse bauen und dann rumheulen weil eine Suchmaschine seine Scheisse erfasst.
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27.09.2010 21:28 Uhr von httpkiller
 
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Also man sollte dem Google Index System dringend eine Seele geben das es eine Persönlichkeit entwickelt und so alle Inhalte bewerten kann. Man muss nur aufpassen das der Computer sich dann nicht selbständig macht und den 3. Weltkrieg auslöst. Wobei man das verhindern kann indem man ihn Tic Tac Toe spielen lässt........................... Ähhhh na welchen Film würde ich gerne mal wiedr ansehen. Wer kommt drauf?

Naja im Grunde will ich damit sagen, das bei dieser Masse an Daten keiner verlangen kann, dass diese auch noch bewertet werden. Das ist technisch einfach nicht machbar. Klar kann man Filter programmieren die einigermaßen intelligent sind. Aber so etwas übersteigt zur Zeit das technisch machbare. Und selbst wenn es möglich wäre macht Google in dem Fall nichts falsch. Er müsste nicht Google verklagen sondern die Medien, die diese Informationen verbreiteten.
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28.09.2010 03:51 Uhr von fallobst
 
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@ meinemeinungdazu: was bist du denn für ein gehirnakrobat? verstehst nicht wie google arbeitet aber reißt den mund nen meter² auf. bist offensichtlich genauso ahnungslos wie der richter...
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28.09.2010 08:57 Uhr von Klecks13
 
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@ meinemeinungdazu: "Es ist doch absolut S... egal, ob nur der Namensvorschlag angezeigt wurde oder die Einträge selbst."

Nein, ist es nicht. Die Vorschläge zum Suchbegriff (in diesem Fall den Namen) könnte man mit viel Beugung noch als Wertung auslegen. Eigentlich nicht mal das, weil die Suchalgorythmen lediglich Vorschläge zu häufigen Begriffskombinationen geben.
Die INHALTE der gefundenen Seiten liegen nicht im Verantwortungsbereich eines Suchmaschinenbetreibers. Mit deiner Argumentation könntest du Google auch verklagen, weil damit Minderjährige Pornos finden können.

Und wie gesagt: Ich halte die "News" für eine typische Truman-Ente. So ein Urteil würde auch in Frankreich sicher nicht durch gehen, zumal in Frankreich die Persönlichkeitsrechte deutlich kleiner geschrieben werden als bei uns.
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28.09.2010 09:00 Uhr von Klecks13
 
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@ httpkiller: War Games (Mann, ist das lange her...) :-)
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28.09.2010 15:13 Uhr von Buckowitz
 
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@ meinemeinungdazu: hättest Du Dir mal den französischen Originaltext zu dem Urteil durchgeleden, kämest Du zu einer etwas anderen Interpretation:
Der Kläger hat Google verklagt, weil Google bei einer Eingabe von Buchstaben Vorschläge für die Vervollständigung des Wortes macht, um dann schneller ein Suchergebnis zu finden;
Also wenn Du eingibst: A bekommst Du eine Anzahl möglicher Suchworte mit A, gibst Du Aa ein, werden die Begriffe schon weniger etc. Du kennst es.
Jetzt geh mal auf die französische Google Seite und gebe die verschiedenen Möglichkeiten von Namen ein, je nachdem, wie gut Du Französisch kannst, bekommst Du tolle Suchvorschläge.
Das sind Suchalgorithmen, die Google anwendet. Der Richterspruch geht in der Berufung auch in La France unter.
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28.09.2010 15:19 Uhr von wirpo032
 
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Schwachsinn! Wenn Menschen diesen Namen häufig mit den anderen angegebenen Worten eingibt, dann erscheinen die später so bei den Vorschlägen. Automatisch. Da ist kein Mensch. Das ist nur was Menschen tippen. Google ist insofern unschuldig: Das einzige was sie tun können ist diesen Vorschlag manuell zu ändern!

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