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Ab dem Herbst sind neue Elektroautos auf dem Markt

Elektroautos gibt es auch jetzt schon, doch sind die Modelle, die bisher auf dem Markt sind, wenig imposant und auch die Zahl der Kunden ist noch sehr gering. Doch ab diesem Herbst soll sich alles ändern und Stromer in großen Stückzahlen produziert werden.

Wer sich bisher ein Elektromobil kaufen wollte, legte sich häufig den kleinen und leichten Tazzari Zero zum Preis von 24.000 Euro zu. Der italienische Zweisitzer hat zwar einen Sparmodus, jedoch liegt die Höchstgeschwindigkeit bei 90 km/h. Zu den Exoten zählt auch der Tesla Roadster für 100.000 Euro.

Ab Herbst soll nun ein Elektroauto von Peugeot, das iOn, zu erstehen sein und Citroën will den Z-Zero auf den Markt bringen. Und ab Oktober soll der Mitsubishi i-MiEV im Handel sein. Die neuen Modelle sind alle Viersitzer und haben 64 PS. Bei vollem Akku soll man mit ihnen bis zu 150 Kilometer fahren können.


WebReporter: Krizzy...
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Markt, Elektroauto, Herbst, Peugeot iOn, Tesla Roadster
Quelle: www.sueddeutsche.de
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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.09.2010 10:24 Uhr von kingoftf
 
+3 | -5
 
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Und: der deutsche "Vorsprung durch Technik" staunt mal wieder, ohne ne Antwort zu wissen...
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27.09.2010 16:03 Uhr von datenfehler
 
+4 | -4
 
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witzig "Elektroautos gibt es auch jetzt schon, doch sind die Modelle, die bisher auf dem Markt sind, wenig imposant"
Joa... Die Modelle von Tesla sind ja nur qualitätiv ne Ecke besser als Audi/VW und Co und fahren nem Porsche auf und davon und das flüsterleise... gar nicht imposant.

Der Kommentar von kingoftf gefällt mir.
" der deutsche "Vorsprung durch Technik" staunt mal wieder, ohne ne Antwort zu wissen..."
Der deutsche Vorsprung durch Technik reicht doch. Es werden überteuerte Dreckschleudern mit rückständigen Antrieben gebaut, die noch dazu unzuverlässig und qualitativ minderwertig sind. Dann bietet man für hunderte Euros Stylingpakete an, damit sich die Käufer vorkommen, als wären sie was Besonderes... Für den anspruchslosen deutschen Autokäufer reicht der "Vorsprung"... Klar sieht man das in anderen Ländern als Rückständig an, aber hey... Was macht das schon, wenn man in seinem Dinosaurier sitzt und von anderen bewundert wird. :)
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27.09.2010 16:52 Uhr von kingmax
 
+3 | -2
 
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schei55 drauf: ob das ding hässlich ist oder nicht, nur um zur arbeit zu fahren würde es auf alle male reichen. ich möchte mir gerne so ein e-auto kaufen, finde ich super und endlich kommen die.
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27.09.2010 17:33 Uhr von BulletGT
 
+2 | -1
 
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ich möchte aber kein iMief fahren :D
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28.09.2010 04:58 Uhr von hofn4rr
 
+4 | -0
 
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rechnung: kurz nachgerechnet...rechnet es sich nicht =>

da zuverlässliche kleinwagen auch schon für weniger als 8000 € zu haben sind, kann man mit der preisdifferenz von etwa 16000 euro oft zum tanken fahren.
ein kleinwagen kommt damit etwa knappe 200 000 kilometer weit.

auch wenn das volltanken bei elektroautos um ein vielfaches günstiger ist, stellt sich die kosten- und nutzen rechnung.

ich bezweifle das ein akku auch nur annähernd die selbe fahrleistung hat wie normale pkws.
nach 100 000 km dürfte der akku höchstens noch den elektrorasierer betreiben können, aber keinen wagen mehr.
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04.10.2010 05:34 Uhr von soulmate5
 
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seid nicht blind: Elektroautos sollen nur helfen uns von den Ölmultis unabhängiger zu machen. Nur wenn man sich mal anschaut wer uns im Preis bisher weniger geschröpft hat dann sind das nun mal leider die Ölmultis und nicht Konzerne wie EON etc.. Laßt Euch nicht blenden! Die Energiekonzerne haben uns bisher in einer unfassbaren Art und Weise ausgenommen die seinesgleichen sucht. Mit Elektroautos würden wir ihre Macht stärken und der gefahrene Km würde ins Unermessliche steigen. Zudem sind Atomkraftwerke oder Kohleverstromung um den Strom fürs Auto zu produzieren nicht Umweltverträglicher wie ein Benziner auf der Strasse. Solange es keine Möglichkeit gibt Strom billig zu kaufen lohnt sich kein Umstieg auf diese Technologie der Lügen. Ein Auto verbraucht immer noch Energie. Diese ist solange der Wirkungsgrad des E-Motors nicht besser ist als der eines Verbrennungsmotors sogar schlecher für die Umwelt. Also bisher nur Lügen um unseren Multis Geld in die Kassen zu spülen! Diesen kann man aber bisher leider nicht vertrauen da sie unsere Politiker bisher stets in Vorstände berufen konnten um Ihre Interessen (uns auszuweiden) durchzusetzen. Also bleibt bei Verbrennung oder erfindet Energiegewinnung für den kleinen Haushalt (ohne gigantische Investitionen wie bisher) mit dem jeder selbst Energie produzieren kann. Das Ziel kann nur lauten "Fahren ohne an Konzerne zu zahlen". Leider wird jeder der eine gute Idee hat garantiert mit gigantischen Summen geködert diese zu verschweigen. Schön wäre eine unbestechliche Plattform die Leute mit passenden Ideen zusammen bringt. Hier könnte selbst im kleinen Kreis an Problemen geforscht werden um zum Schluß ein Projekt Zuwege zu bringen das uns Fahrzeuge beschert die uns von den Multis befreien. Was für ein Traum!

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