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Vergewaltiger hielt Frau als Sex-Sklavin - Jetzt wurde er des Mordes überführt

Vor wenigen Monaten entführte der Vergewaltiger Andreas K. eine junge Frau. Mehrere Tage hielt er sie als Sex-Sklavin. Kurz darauf kam ihm die Polizei auf die Schliche und drang in sein Haus ein. Der Täter nahm sich bei der Aktion das Leben.

Jetzt ergeben sich neue Verbindungen mit einem Mordfall aus den 80er Jahren. 1985 entdeckten Jäger die erstochene Gabriele E. auf einem Feld. Mit 42 Messerstichen und laut Fahndern "beispielloser Brutalität" wurde sie ermordet. Von wem blieb zunächst unklar, die Akte wurde nie geschlossen.

Erst im Jahr 2003 konnten dank neuer Methoden DNA-Fragmente aus Spuren extrahiert werden. Jetzt konnte durch Datenvergleich eine Verbindung zum Vergewaltiger hergestellt werden. Die Mutter des Vergewaltigungsopfers ist entsetzt: "Es ist ein Wunder, dass unsere Tochter überlebt hat."


WebReporter: emilio.giggle
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Sex, Mord, Vergewaltiger, Sklave
Quelle: www.welt.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.09.2010 05:35 Uhr von KamalaKurt
 
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Gott sei dank ist es möglich durch die DNA -Auswertungen, Täter, die solche schreckliche Taten verüben, einwandfrei zu entlarven und sie ihrer gerechten Strafe zuzuführen.

Dieser hier hat sich selbst seine gerechte Strafe gegeben. Der sollte Nachahmer in Sachen eigener Bestrafung finden.
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28.09.2010 00:21 Uhr von ElChefo
 
+2 | -0
 
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@emilio: Aus einer anderen, vergleichbaren, auch von dir eingelieferten und kommentierten News:

"Man darf nicht nur immer so einseitig sein nur Mitleid mit den Opfern zu haben. Mitleid mit den Tätern muss ja auch mal drin sein, weil sie so krank sind."

Irgendwie ist dieser Genuss, den du da beschreibst, unglaubwürdig.

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