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Kommunen bei Geldbeschaffung immer kreativer - Blaulicht-Steuer in Hamburg

Die Städte und Kommunen zeigen sich bei der Geldbeschaffung immer kreativer und führen immer neue Steuern und Abgaben ein.

So wurde in Hamburg eine Blaulicht-Steuer künftig bis zu 2,4 Millionen Euro im Jahr zusätzlich bringen. Bei einer Verkehrsunfallaufnahme müssen 40 Euro an die Polizei gezahlt werden. Diese 40 Euro sollen allerdings nachher von den Versicherern erstattet werden.

Wie ShortNews bereits berichtete, wird es auch in Essen neue Steuern geben. Dort sollen Solarien mit 20 Euro pro Sonnenbank und Monat besteuert werden. In Köln soll künftig eine "Betten-Steuer" im Hotelgewerbe greifen. Die Steuer soll bei fünf Prozent des Übernachtungspreises liegen.


WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Unfall, Hamburg, Steuer, Blaulicht
Quelle: www.bild.de
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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.09.2010 20:46 Uhr von Spafi
 
+10 | -2
 
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nochmal langsam: -Man muss Rettungskräften 40€ bar mitgeben
-Die bekommt man von der Versicherung wieder

Und weiter? Arme Menschen können sich womöglich keinen Notruf bei Verkehrsunfällen leisten und wie kommt die Versicherung an das Geld? Das ganze ist doch völlig unlogisch
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26.09.2010 20:52 Uhr von Natoalarm
 
+1 | -0
 
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Typisch: http://www.youtube.com/...
Du bist Deutschland
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26.09.2010 21:05 Uhr von Marky
 
+3 | -0
 
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Passt mal auf, demnächst wird es noch auf dinge steuern geben, wo man sich heute noch drüber lustig macht, weils sich einfach nur bescheuert anhört!

Den namen sind da wirklich keine grenzen gesetzt.
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26.09.2010 21:14 Uhr von realsatire
 
+4 | -0
 
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@Spafi: Nicht Rettungskräften sondern der Polizei.
Kenne das sonst so, das bei einem Unfall die Polizei gerufen werden kann, sofern Schuldfrage evtl nicht sicher oder bei höheren Schäden.
Dabei gab es bisher für den Verursacher eine Strafe, aus irgendeinem Grund muß man gegen die StVO verstoßen haben, sonst wäre kein Unfall passiert.
Nun kommt zusätzlich noch eine Steuer dazu, eben eine Art "Bearbeitungsgebühr" oder "Unfallaufnahmepauschale".
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26.09.2010 21:33 Uhr von UICC
 
+1 | -0
 
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@Bettensteuer: Find ich gut - das gleicht den Wahnsinn der Reduzierung von 19 auf 7% wenigstens etwas wider aus.
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26.09.2010 23:08 Uhr von Jaecko
 
+1 | -0
 
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Na wunderbar. Da wird die Zahl von Unfallflüchtigen steigen, in der Hoffnung, sich die 40 Tacken und den Stress mit der Rückerstattung zu ersparen.
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26.09.2010 23:44 Uhr von Rudi_im_Winkel
 
+1 | -0
 
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Es gibt noch ne Steuer ! Es ist sicher, dass die Popp-Steuer kommt.
Geplant sind die Abgabe in Höhe von 10 Euro pro Geschlechtsverkehr. Französisch wird mit 5 Euro berechnet, andere Arten werden individuell besteuert.
Der Geschlechtsverkehr muß 30 Minuten vor dem Vollzug beim zuständigen Zollamt angemeldet werden.
Dem Zollbeamten ist ggfs. zur Kontrolle Zutritt zum Schlafzimmer zu gewähren.
Sollten die Beteiligten nicht verheiratet sein, so wird diese Gebühr verdoppelt.


/sarkasmus off

Leute, heute ist es noch nicht so weit, aber die geldgeilen Politiker werden auch diesen Lebensbereich zur Bereicherung entdecken.

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