25.09.10 12:43 Uhr
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Zwei Drittel der Deutschen rechnen manchmal noch in D-Mark

Das Forschungsinstitut Emnid hat 500 Deutsche in einer Umfrage zu ihrem Umgang mit der D-Mark befragt.

Dabei gaben zwei Drittel der Befragten ab 14 Jahren an, dass sie gelegentlich die Euro-Preise noch in die alte D-Mark-Währung umrechnen.

Insgesamt rechnen in Westdeutschland 63 Prozent und in Ostdeutschland 69 Prozent der Befragten auch acht Jahre nach der Währungsumstellung noch Preise um.


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WebReporter: Pacman44
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Umfrage, Währung, Drittel, D-Mark
Quelle: de.news.yahoo.com

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.09.2010 12:52 Uhr von Liquid_Steve
 
+12 | -3
 
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also ich rechne oftmals auch noch in die d-mark.... aber meistens nur bei hohen betraegen um die 1000euro...

ich glaube das kommt weil man den gefuehlten wert von etwas noch aus der guten alten zeit im kopf hat....
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25.09.2010 12:56 Uhr von Spafi
 
+12 | -2
 
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Natürlich: anders kann man sich ja die Inflation nicht vor Augen halten. Bzw bei manchen Artikeln die nicht vorhandene. Eingekauft wird trotzdem ohne märkische Gedanken
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25.09.2010 14:23 Uhr von xjv8
 
+14 | -3
 
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nicht manchmal immer!!
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25.09.2010 14:30 Uhr von frederichards
 
+8 | -3
 
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Ganz natürlich! Warum?

Wenn der Konsument den Anbietern vorrechnet, wieviel Prozent sein Produkt seit 1990-2001 und dann von 2001-2010 angestiegen ist, muss man das natürlich in der alten Währung tun, weil zum Wechsel des Zahlungsmittels Preisanpassungen nach oben vorgenommen wurden oder eben kurz davor.

Deswegen. Im Übrigen sid Preissteigerungen um 100% und mehr keine Seltenheit seit Einführung des Euros.

Bsp: Berliner Pfannkuchen vor Euro 65 Pfennig, 0,65 DM, heute 95 Cent -> ca. 1,80 DM nach alter Umrechnung, mit Wertsteigerung des Euros eher 2,30 DM - ohne das die Gehälter nennenswert gestiegen wären.
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25.09.2010 16:48 Uhr von CroNeo
 
+3 | -8
 
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Ich rechne kein Stück mehr in DM Habe ich nur am Anfang, die ersten 2-3 Monate, noch getan aber seitdem nie wieder. Ich muss sogar immer zurückrechnen, wenn mir jemand DM-Preise nennt.

Und simples umrechnen von Euro in DM ohne zig weitere Faktoren in Betracht zu ziehen, um Preise zu vergleichen ist recht dumm.
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25.09.2010 18:09 Uhr von anderschd
 
+4 | -0
 
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Richtiger wäre zu rechnen, wie lang: muß ich arbeiten für das Produkt! Da wird einem bewusst, was abgeht.



[ nachträglich editiert von anderschd ]
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26.09.2010 02:11 Uhr von megamanxxl
 
+2 | -1
 
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naja: der einzige zweck war doch nur, uns mehr geld aus der tasche zu ziehen...

ich erinnere mich ,dass zu anfang alle preise umgerechnet wurden (die natürlich vorher schon angehoben wurden) !!
zb ne wurst 1,57 euro...
aba paar monate später waren das dann NATÜRLICH 1,59 oder 1,69 euro ...
war ja mit allem so

war letzt im kino!!! SA abends, keine überlänge und keine ermäßigung, parkett ...
15 euro für 2 personen !!! 7,50 euro pro person = 15 DM
30 DM .... hammer
damals hat man am WE vielleicht 8-10 DM pro person bezhalt??? donnerstags war immer kinotag für 6 DM :) jaja... 3 euro *g* ein traum könnte ja wahr werden
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26.09.2010 16:45 Uhr von CroNeo
 
+1 | -0
 
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@megamanxxl: Also in meinem Cinemaxx hat ein Kinobesuch 2001 am Wochenende auch schon 14,00DM gekostet - ohne Zuschläge. Unter der Woche war es ab 11,00DM. (Wenn man mal danach per Google sucht, bestätigt sich das auch, wie z.B. hier: http://reisen.ciao.de/... )

Da hat sich nicht viel geändert... bis auf die Tatsache, dass es keine Kinotage mehr beim Cinemaxx gibt. :(
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27.09.2010 10:13 Uhr von skullx
 
+2 | -0
 
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Ich rechne seit gut mehreren Jahren nicht mehr in: die DM um.. hauptsächlich auch wegen dem nun gleichen Wert wie die Mark (z.B. Zeitschrift damals 3,50 DM, heute 3,50 Euro oder gar teurer). Aber ich erinner mich noch gern an die Zeiten damals :)

Hätt aber nicht gedacht, dass die Mehrheit (sowohl in der Umfrage als auch hier auf SN laut vorheriger Kommentare) es immer noch tut.

[ nachträglich editiert von skullx ]
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06.10.2010 14:01 Uhr von BlackPoison
 
+1 | -5
 
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sehr sinnvoll! jaja und die generation 80+ rechnet noch alles in reichsmark um und regt sich dann auch auf wie teuer alles geworden ist ;-)
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28.11.2010 04:19 Uhr von BLUE-MATRIX
 
+0 | -1
 
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Mit diesem dämlichen "EURO" werde ich mich niemals anfreunden - allein schon der bekloppte Name (in Amerika heißt es ja auch Dollar und nicht "AMERI"). Mit der gegenwärtigen Währung fühle ich mich kein Stück verbunden, die kommt mir noch immer vor, wie ne Fremdwährung.

Und wenn ich so die Preise bei z.B. belegten Baguettes sehe, dann frage ich mich, ob die Bäckerein alle verblödet sind, 3,80 "Euro", das sind 7,20 DM, fast genauso teuer, wie ne Packung Zigaretten. Oder Tomaten, das Kilo für 3,99 "Euro" - damals 3,99 DM, ne Schrippe damals 20 Pfennig, heute 25 - 30 "Eurocent".

Mich würde man glücklich machen, wenn die Eurozone zusammenbrechen würde. Mich freut es immer, wenn der "Euro" tief in den Keller fällt und der Dollar mehr an Wert gewinnt, weil ich mir mein Geld, Dank des Internets, in den USA verdiene.

Und ja, ich habe auch noch die Deutche Mark zu Hause.

[ nachträglich editiert von BLUE-MATRIX ]
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28.11.2010 04:52 Uhr von hofn4rr
 
+1 | -0
 
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@BLUE: >> Mich freut es immer, wenn der "Euro" tief in den Keller fällt und der Dollar mehr an Wert gewinnt... <<

die anderen währungen kommen doch jetzt schon kaum mehr nach, die währung in der geschwindigkeit wie der dollar verfällt abzuwerten =>

wenn zuerst eine währung baden geht, dann wirds der dollar sein, und wenige stunden darauf auch die übrigen währungen.
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28.11.2010 14:43 Uhr von weisauchnicht
 
+0 | -1
 
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Das einzige was ich feststellen konnte war die halbierung meines Lohnes.Die Preise blieben leider gleich , es wurde einfach DM weggestrichen und € dahintergesetzt.
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05.12.2010 14:05 Uhr von [email protected]
 
+0 | -0
 
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das liest sich hier ja wirklich nur wie Stammtischparolen.. Wer heute noch in Euro rechnet ist vermutlich auch sonst jemand, der sich nur schwer an Neues gewöhnen kann.. oder eben die meiste Zeit seines Lebens mit der DM aufgewachsen ist..

Die Generation bis 30 wird jedoch vermutlich unverfänglicher mit der "neuen", immerhin schon fast 10 Jahre alten Währung umgehen können. Ich verschwende schon lange keinen Gedanken mehr an die Umrechnung von einer in die andere Währung, es sei denn ich bin außerhalb der EU unterwegs.. nach ca. einem Jahr setzte der Gewöhnungseffekt ein.. am ehesten waren noch die neuen Münzen ein "Problem" im Geldbeutel, da der nun schwerer war als vorher ;-)

Und was das Umlabeln von DM in Euro angeht, kann man das nun wirklich nicht so simpel sehen.. nach 10 Jahren muss die Teuerungsrate sehr wohl mit in Betracht gezogen werden.. und zum anderen sind viele Produkte auch günstiger geworden (hauptsächlich Elektronikartikel). Im großen und ganzen habe ich nicht weniger an Wert im Geldbeutel als zu Zeiten der DM.

[ nachträglich editiert von [email protected] ]

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