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25.09.10 08:46 Uhr
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T-Systems stellt 1.400 neue Mitarbeiter ein

Die Großkundensparte der Deutschen Telekom, T- Systems, plant nach jahrelangem Arbeitsplatzabbau wieder Neueinstellungen. "Wir wollen noch in diesem Jahr 1.400 Mitarbeiter neu einstellen - überwiegend in Deutschland", sagte Telekom-Vorstandsmitglied und T-Systems-Chef Reinhard Clemens.

Clemens zeigte sich mit der Entwicklung von T-Systems zufrieden, das lange Jahre als Sorgenkind des Konzerns galt. Derzeit wachse das Unternehmen stärker als der Markt. Es gehe hauptsächlich um die Optimierung der Qualität.

Rund um den Globus verteilt arbeiten 45.000 Menschen für T-Systems, welche auf innovative Communications Technology-Lösungen spezialisiert ist.


WebReporter: ric_muc
Rubrik:   Wirtschaft / Arbeitsmarkt
Schlagworte: Mitarbeiter, Job, Einstellung, Deutsche Telekom, T-Systems
Quelle: www.tagesschau.de
Meinung des Autors zum Thema:
 
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Jahrelang streichen Sie alle möglichen Stellen zusammen, ob rentabel oder nicht und mit einmal denkt man an Qualität. Dass die "ehemaligen" Mitarbeiter eine neue Chance bekommen glaube ich jedoch nicht.
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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen Für CDU & Co. ist das   
 
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25.09.2010 09:22 Uhr von NetV@mpire
der wirtschaftliche Aufschwung!

Die Betonung liegt ja auf wirtschaftlich, das hat nichts mit dem Arbeitnehmer zu tun.

Ob nun 400€ Jobs oder Einstellungen über Leihfirmen: Es kommt dabei fast das gleiche heraus.

Sowas nennt man dann Optimierung, Flexibilität, Belastbarkeit...
Kommentar ansehen Ich selbst...   
 
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25.09.2010 09:27 Uhr von KamalaKurt
war seit der Gründung der T-systems Mitarbeiter. Auch in dieser Zeit wurde personal abgebaut um 2-3 Jahre später wieder neue Mitarbeiter einzustellen, da ein Teil der Belegschaft nicht gewillt war täglich Überstunden zu machen um die Aufgaben zu bewältigen.

Die Neueingestellten verdienten am Anfang noch nicht einmal das Salz für die Suppe. Ein mir bekannter Fall war ein Kollege, der frisch eingestellt wurde und monatlich 1250 € verdiente, wobei wir "Alten" mehr als das vierfache verdienten.

Die Manager sollen sich nur nicht brüsten, dass sie Personal einstellen. Die haben nur erfolgreich die Gehälter gedrückt.
Kommentar ansehen Hmm   
 
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25.09.2010 10:18 Uhr von Artanis16
Ein freund von mir, der studierter informatiker ist, ist mit 3800 brutto bei t-systems eingestiegen. Nicht außergewöhnlich hoch, aber dumpinglöhne sind doch was anderes
Kommentar ansehen 400-Euro-Jobs...   
 
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25.09.2010 10:32 Uhr von Urrn
...gibts bei T-Systems nicht.
Kommentar ansehen Haben die Arge und T-Systems   
 
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25.09.2010 11:00 Uhr von tsunami13
den gleichen PR Manager? Von beiden kommen in letzter Zeit verstärkt frisierte Statistik Aussagen...
1400 Leute? Von der Arge bezahlt? Oder aus China für 1,25€/Tag?
Aber klar wieder 1400 Arbeitslose vom Markt verschwunden. Fachkräfte händeringend gesucht.

Gab vor Jahren bei der Arge mal ähnliche Schlagzeilen. Arge sucht dringenst 800 neue Mitarbeiter zur Bewältigung von H IV. Sofort am nächsten zur lokalen Arge gefahren und beim Personalchef vor gesprochen. Der wusste davon nichts. Sollte mich doch an Nürnberg wenden. Und dort? Ratet mal. Wusste keiner was davon.
Kommentar ansehen Wer will da schon freiwillig noch arbeiten?   
 
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25.09.2010 11:23 Uhr von El_kritiko
T-Systems, Siemens und alle anderen Unternehmen welche bisher nur durch Massenentlassungen (und Korruption) von sich reden machten, wollen nun wieder Leute einstellen. Schön, aber sobald der nächste Manager an die Macht kommt oder die Wirtschaftliche Lage wieder ein bischen schlechter wird, wird es wieder zu Massenentlassungen kommen. Es ist immer dasselbe Spiel, eine Jobsicherheit gibt es bei diesen Unternehmen nicht mehr. Ich würde dort nur als Freiberufler arbeiten wollen. Denen sind die Mitarbeiter egal, hauptsache wieder groß verkünden wie toll es einem doch geht.
Kommentar ansehen @el_kritiko   
 
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25.09.2010 11:51 Uhr von Artanis16
Was ein schwachsinn.. Hast du je bei siemens gearbeitet? Ich schon
die bezahlen richtig gutes geld für ihre mitarbeiter abseits von den ganzen sozialen einrichtungen...
Aber gut, wen man seine informationen nur von shortnews hat, kein wunder...
Kommentar ansehen El_kritiko   
 
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25.09.2010 12:46 Uhr von BastB
http://de.news.yahoo.com/...


Aber Hauptsache immer alles schlechtreden. Egal was passiert, immer wird nur nach dem Schlechten gesucht. Mit so einer Einstellung kann man auch nichts werden.
Kommentar ansehen @BastB   
 
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25.09.2010 12:50 Uhr von El_kritiko
"Ausgenommen ist allerdings die angeschlagene Sparte Siemens IT Solutions and Services GmbH. Bei der IT-Tochter war zuletzt der Abbau von 2000 Stellen alleine in Deutschland beschlossen worden, außerdem gibt es Überlegungen über einen Verkauf oder die Bildung eines Joint Ventures."

Den Rest überliest man gerne?

An die Aktion mit Siemens-Benq erinnert sich wohl keiner mehr?
Kommentar ansehen @el_krItiko   
 
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25.09.2010 13:05 Uhr von Artanis16
Und was soll deiner meinung nach siemens mit eoner defizitären sparte machen? Entweder viel geld reinstecken ohne garantie auf gewinn oder abstoßen
Was du hier vergisst, siemens ist kein wohlfahrtsverein

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