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Bundesregierung macht Rückzieher: Doch kein Sanierungszwang für Hausbesitzer

Die bis vor kurzem von der Bundesregierung geplante Pflicht zur energetischen Gebäudesanierung ist nun vom Tisch. Das ambitionierte Ziel, die CO2-Emissionen aller Gebäude bis zum Jahr 2050 auf Null abzusenken soll nun doch nicht eingehalten werden.

Vielmehr heißt es jetzt aus Kreisen der Bundesregierung, dass eine Reduktion um 80 Prozent auch ausreichen würde. Zudem ist auch weiterhin eine "Abrissprämie" für nicht sanierbare Gebäude im Gespräch.

Für Hausbesitzer und Mieter bedeutet das Umdenken der Bundesregierung zunächst einmal geringere finanzielle Belastungen als ursprünglich vorgesehen. Trotzdem wird aufgrund der ehrgeizigen Ziele gefordert, das Gebäudesanierungsprogramm der KfW aufzustocken.


WebReporter: jukado
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Bundesregierung, Sanierung, Rückzieher, Hausbesitzer, Energiepolitik
Quelle: news.immobilo.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.09.2010 12:58 Uhr von jukado
 
+10 | -0
 
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Auch so stellen die rigiden Klimaschutzziele der Bundesregierung schon eine enorme Belastung für Hausbesitzer dar. Auch eine geplante, mit Steuermitteln geförderte, Abrissprämie verursacht letztendlich enorme Kosten für die Allgemeinheit.
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24.09.2010 14:16 Uhr von Samosa999
 
+2 | -1
 
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juhu endlich mal ne gute nachricht!!
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24.09.2010 16:49 Uhr von korem72
 
+3 | -0
 
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Abrissprämie: als Erstes für den Bundestag - da sind nicht sanierbare Objekte drin^^

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