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Rumänien: Polizei verhaftet eBay-Betrüger

Wie die rumänische Polizeibehörde DIICOT mitteilte, wurde jetzt ein Betrüger verhaftet, der bei eBays Online-Marktplatz über tausend Kundenkonten plünderte und so einen Schaden von drei Millionen Dollar verursachte.

Der Internet-Betrüger drang in das Unternehmenssystem ein und verschaffte sich Zugang zu Administrations-Tools von Unternehmensmitarbeitern. Die Zugangsdaten habe er sich mittels Phishing besorgt.

Nach Angaben der Polizei ist der Verhaftete auch an der Fälschung von EC-Karten italienischer Banken beteiligt gewesen, wobei ein Schaden von 300.000 Dollar entstand.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, eBay, Betrüger, Rumänien
Quelle: winfuture.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.09.2010 07:53 Uhr von darmspuehler
 
+8 | -4
 
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soviel: zum Thema Sicherheit bei Ebay
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24.09.2010 08:21 Uhr von Fischgesicht
 
+2 | -11
 
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ebay ist schon lange für mich: gestorben. hood.de beste alternative und kostenlos!
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24.09.2010 08:33 Uhr von cikko
 
+7 | -0
 
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@darmspuehler: das hat nichts mehr mit der sicherheit von ebay zutun, eher mit der dummheit der unternehmen.

phishing ist eine methode passwörter über ein formular abzufangen. ist ganz easy und jeder kann drauf reinfallen:
website registrieren, ebay.deu.de (keine ahnung obs sowas gibt aber nur als beispiel), ebay seite nachbauen + login einrichten. das wars!

kann aber auch sein dass phishing dir unter einem anderen namen bekannt sind:
fisting-attacken! --> http://tinyurl.com/...
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24.09.2010 08:42 Uhr von TheEagle92
 
+2 | -1
 
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Nichts: nichts ist unmöglich :D
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24.09.2010 08:53 Uhr von darmspuehler
 
+3 | -1
 
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@ cikko: ja aber ich gehe mal schwer davon aus das dort bei Ebay "Experten" sitzen, allein schon wegen der Vergangenen Sachen die da passiert sind, aber wie man sieht haben die nixs dazu gelernt
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24.09.2010 10:17 Uhr von Stiffler2k4
 
+1 | -0
 
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E-Gay: Schneidet sich bei den kleinen Verkäufern zu viel Geld vom Kuchen ab und man wird dann auch teilweise noch gezwungen PayPal zu verwenden, wo einem dann erneut die Prozente abgezogen weden.....
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24.09.2010 10:20 Uhr von EvilMoe523
 
+1 | -0
 
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@ darmspuehler: Was heißt hier nichts dazu gelernt?

Hast du immer noch nicht verstanden, dass Ebay nur eine passive Rolle spielt, weil die Opfer den Betrüger für "Ebay" hielten?

Was sollten Unternehmer denn deiner Meinung nach tun, gegen Leute die sich mit deinen Original-Daten dort einloggen und Mist bauen?

Ist ja nicht so, dass das System von Ebay gehackt wurde, sondern dass die Opfer dem Betrüger ihre Daten in die Hand spielten.

Ich kann mich auch nicht über meine Bank aufregen, wenn ich meine PIN auf der Rückseite meiner EC-Karte notiere und diese mir abhandenkommt und...

Natürlich war dies nur ein überspitztes Beispiel. Ich halte Leute die auf Phishing reinfallen nicht automatisch für dumm. Manchmal sind es wirklich nur noch winzige Details die man aus Gewohnheit nicht mehr wahrnimmt bei richtig gut gefakten Seiten.
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24.09.2010 12:24 Uhr von anderschd
 
+1 | -1
 
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ebay sollte sich: den Kerl sichern und einstellen.

Und dann wieder dieses
"ach ebay ist ja so schlimm" Geschwafel.
Wenn andere Auktionshäuser diesen Erfolg hätten, wären eben diese Ziel der Angriffe.
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24.09.2010 16:26 Uhr von Bertholomeo
 
+1 | -0
 
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irgendwie ganz: grosses Kino!

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