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Österreich: Rottweiler verletzte zweijährigen Jungen schwer

Auf einem Spielplatz wurde ein zweijähriger Junge von einem Rottweiler angefallen und schwer verletzt. Der Vorfall spielte sich in der Gemeinde Ternitz (Bezirk Neunkirchen) ab.

Der Hund soll sich von der Leine seines Besitzers losgerissen haben. Mit einem Hubschrauber wurde der Junge in ein Krankenhaus nach Wien geflogen.

Das Kind ist schwer verletzt, befindet sich allerdings nicht in Lebensgefahr. Der fünf Jahre alte Rottweiler wird noch heute eingeschläfert.


WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kind, Österreich, Hund, Attacke, Biss, Rottweiler
Quelle: www.vienna.at

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.09.2010 16:33 Uhr von BRECHRAIZ
 
+2 | -2
 
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Was hat denn der Hund damit zu tun, wenn der Besitzer zu blöd ist, um auf das Tier aufzupassen???
Der Besitzer sollte dafür bestraft werden, nicht der Hund...so könnte ich ja gleich mit so einem "Kampfhund" auf die Strasse gehen und ihn auf jeden Menschen hetzen, den ich nicht mag, ist ja eh die Schuld des Tieres, nicht meine!!

Erstaunlich finde ich, dass man dort unten noch Rottweiler statt wie hier Kampfhund oder "Bestie" sagt...wobei die Menschen ihn erst zum Kampfhund gemacht haben.
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23.09.2010 18:04 Uhr von FlyingEyeball
 
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:O den spielplatz kenn ich ungefähr 3km von mir zu hause.. habs eben in den nachrichten erkannt..
find diese hundeangriffe schon ziemlich schlimm, vA von rottweilern
tut mir leid für die familie :/
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23.09.2010 18:39 Uhr von biertrinker23
 
+0 | -2
 
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isses: mal wieder soweit?

und mal wieder ein klassischer Kampfhund.

Aber das war natürlich "wie immer" ein bedauerlicher Einzelfall.

Kampfhunde endlich zu verbieten wäre "völlig übertrieben", weil die Hunde ja von Natur aus völlig friedlich und harmlos sind und nur von den Haltern zu solchem Verhalten gezwungen werden..
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24.09.2010 08:58 Uhr von paok
 
+2 | -1
 
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Der Rottweiler ist KEIN Kampfhund, wie er so oft in den Medien und in der Politik dargestellt wird.
Der Rottweiler ist eine alte deutsche Gebrauchshunderasse mit den gleichen, seit langer Zeit bekannten Charaktereigenschaften wie z. B. Boxer, oder Schäferhund.
Auch wurde sie nie auf sogenannte Kampfhundeeigenschaften selektiert und gezüchtet.
Die Leute kappieren es einfach nicht, dass es an den Hundenrassen nicht liegt sondern immer an den Haltern selbst.
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24.09.2010 13:45 Uhr von computerdoktor
 
+2 | -0
 
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Der Hund sollte längst eingeschläfert worden sein, er hat bereits vor zwei Jahren ein Kind verletzt. Und wenn wir grade dabei sind: Die Gift-Spritze ein bisschen mehr anfüllen und das Herrchen gleich mit entsorgen ...
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24.09.2010 17:59 Uhr von Flying-Ghost
 
+1 | -0
 
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Oh man! Sich aufregen, wenn Kinderschänder in der Schweiz wieder hingerichtet werden sollen; aber hier gleich für die Einschläferung des Hundes sorgen.

By the way: Wäre es mein Hund, hätte ich ihm während seiner Attacke den Hals umgedreht. Ich - als Besitzer. Ach shit, ich vergass. Ich bin verantwortungsvoll. Aber die News is ja heute eh schon von gestern.
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25.09.2010 17:24 Uhr von easy going
 
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warum minus? Welcher Dussel hat den Kommentar von paok mit minus bewertet?
An dem Kommentar war nichts unrichtiges oder provozierendes. Was dort drin stand, war vollkommen richtig.
>kopfschüttel< an den minus-Geber und Daumen hoch für paok! Hab gleich ein plus gegeben.
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26.09.2010 12:20 Uhr von Flying-Ghost
 
+1 | -0
 
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Rotweiler: Die Aufgabe des Rottweilers in der Vergangenheit Vieh zu treiben und zu bewachen, auch der Körperbau, macht die enge Verwandtschaft mit den Sennenhunden deutlich. Im Verlauf von mehreren Jahrzehnten wurden diese Hunde auf Lebenstüchtigkeit, Intelligenz, Ausdauer und Treibeigenschaften gezüchtet. Sie wurden somit unentbehrliche Helfer der Viehhändler und Metzger. Dieser Hund war am häufigsten in und um die damalige Reichsstadt Rottweil verbreitet, und so erhielt er im Mittelalter den Namen Rottweiler.

Rottweil war im 19. Jahrhundert ein Viehhandels-Zentrum, von dem aus Rinder und Schafe vor allem in den Breisgau, ins Elsass und ins Neckartal getrieben wurden. Der Viehhandel lag hauptsächlich in den Händen der Metzger. Sie waren es, die Hunde zum Bewachen und Treiben der Großviehherden einsetzen und zu ihrem Verwendungszweck als Metzgerhunde züchteten.

Im Laufe der Zeit wurde das Vieh durch Aufkommen der Eisenbahn und anderer Fahrzeuge auf andere Art transportiert und der Rottweiler verlor seinen Verwendungszweck. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde der Gebrauchswert dieser Rasse im Polizeidienst erprobt, und im Jahre 1910 wurde der Rottweiler als Polizei- und Militärhund anerkannt.

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