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"127 Hours": Zuschauer fallen bei Filmpremiere wegen Amputationsszene in Ohnmacht

Der Film "127 Hours" behandelt den Überlebenskampf des Bergsteigers Aron Ralston, der sich seinen Arm selbst amputieren musste.

Bei der Filmpremiere fielen reihenweise Zuschauer bei der realistischen und beunruhigenden Gewaltszene in Ohnmacht.

Hauptdarsteller James Franco wird bereits als Oscar-Kandidat gehandelt.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Kino, Zuschauer, Ohnmacht, Filmpremiere, 127 Hours
Quelle: entertainment.msn.co.nz

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.09.2010 15:45 Uhr von Showtime85
 
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Ja und? dann sollen die den net gucken
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27.09.2010 16:22 Uhr von jo-82
 
+3 | -0
 
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Warum ist das: denn eine "Gewaltszene", wenn sich ein Bergsteiger seinen Arm selbst amputiert?

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