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Forbes-Liste: Steve Jobs wird von Mark Zuckerberg überholt

Die Forbes-Liste mit den 400 reichsten Amerikanern wurde aktualisiert. Bill Gates ist nach wie vor mit einem Vermögen von 54 Milliarden US-Dollar unangefochten auf dem ersten Platz. Interessant ist die Tatsache, dass der Gründer von Facebook letztes Jahr überhaupt nicht vertreten war, aber heute vor Steve Jobs steht.

Mit einem Vermögen von 6,9 Milliarden US-Dollar belegt Mark Zuckerberg Platz 35. Steve Jobs liegt auf Platz 42 mit 6,1 Milliarden US-Dollar. Der zweite Platz wird von Warren Buffet mit 45 Milliarden besetzt. Die Nummer Drei der Liste ist Oracle-Boss Larry Ellison (27 Milliarden US-Dollar).

Google, repräsentiert von den Gründern Larry Page und Sergy Brin, kommen auf den elften Platz. Sie haben inzwischen ein Vermögen in Höhe von 15 Milliarden US-Dollar angehäuft. Platz 15 geht an den Dell-Chef mit 14 Milliarden. Der Boss von Amazon belegt Platz 18 mit 12,6 Milliarden US-Dollar.


WebReporter: Tekkenizer
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Liste, Bill Gates, Steve Jobs, Mark Zuckerberg, Forbes, Reichtum
Quelle: winfuture.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.09.2010 12:59 Uhr von edelsachse
 
+6 | -9
 
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Arme reiche Milliardere.
Die kacken auch nur nen Stinkehaufen.
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23.09.2010 13:44 Uhr von tulex
 
+18 | -14
 
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Hinter jedem Vermögen steckt ein Verbrechen.
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23.09.2010 13:58 Uhr von anderschd
 
+17 | -1
 
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@tulex: Und ein paar Dumme, die das bezahlen.

Der Zuckerberg ist 26! Wahnsinn.
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23.09.2010 14:09 Uhr von no_trespassing
 
+7 | -4
 
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Fiktive Summe: Würden sich alle Blöden, die sich dort angemeldet haben, wieder abmelden, wäre er nur noch einfacher Millionär.

Der Wert ist fiktiv. Er speist sich aus dem, was man als möglichen VKP für Facebook errechnet.

Dabei sind die Portale viel zu überbewertet. Holtzbrinck hat damals StudiVZ dicke überzahlt. 85 Mio. hatte man gezahlt, das waren damals ca. 100 EUR pro Komplett-Profil.

Das Geld holt man nur wieder über den Verkauf von Daten und Fotos herein. Sprich: Man muss quasi Datenschutz und Persönlichkeitsrechte der User aushebeln, um Facebook überhaupt wirklich gewinnbringend zu machen.

Bisher ist das noch nicht auf breiter Ebene passiert, weil derzeit die Anfixphase läuft. Sobald eine kritische Masse erreicht ist, wird das Projekt sicher verkauft.

Nur: Der Käufer muss ja mindestens den Kaufpreis wieder hereinholen - und womit will er das schaffen?
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23.09.2010 14:43 Uhr von majastick
 
+10 | -1
 
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Dazu sollte man: noch erwähnen dass der Zuckerberg ne Ratte hoch 10 ist. Wer sein Interview von damals kennt, weiss wa sich meine. Der sitzt wahrscheinlich Zuhause und lacht sich nur noch tot über so viele blöde Leute...
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23.09.2010 15:21 Uhr von edelsachse
 
+0 | -3
 
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@bast: da hast du recht
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23.09.2010 16:05 Uhr von Ehli
 
+2 | -0
 
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... die sind wenigstens gescheit die: amerikanischen Milliardären oder wieso haben erst letztes oder vorletztes Jahr die 40 reichsten jeweils die hälfte Ihres Vermögens für Wohltuende zwecke gespendet...
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23.09.2010 17:07 Uhr von C.Suey
 
+1 | -1
 
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@Ehli: denk mal nicht, dass die das nicht ohne Grund gemacht haben. Indem die das in Ihre Stiftungen stecken, zahlen die weniger Steuern, sind aber gleichzeitig ja auch noch Chef ihrer eigenen Stiftung, können also darüber verfügen.
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23.09.2010 18:55 Uhr von ente214
 
+4 | -5
 
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beides juden, also was solls?
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23.09.2010 21:19 Uhr von Onkeld
 
+0 | -0
 
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@lukulus: nachdenken davor aber no_tresp. post lesen ;)
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24.09.2010 10:48 Uhr von Mario1985
 
+0 | -0
 
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no_trespassing: falls es dir entgangen ist, Werbung und Studivz schalten werbung on mass auf ihren Seiten, und damit wird dann Geld verdient.
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24.09.2010 16:23 Uhr von Bertholomeo
 
+0 | -0
 
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irgendwie interessiert mich das nicht mehr....

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