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Gesundheitsreform: Laut Verbraucherschützer könnten 15 Milliarden Euro gespart werden

Der Vorsitzende des Bundesverbands der Verbraucherzentralen, Gerd Billen, ist der Meinung, dass bis zu 15 Milliarden Euro eingespart werden könnten, wenn Philipp Rösler bei Medikamenten, in Krankenhäusern und bei den Ärzten den Rotstift angesetzt hätte. Man hätte die Beiträge sogar senken können.

Stattdessen werden fast alle Versicherten tiefer in die Tasche greifen müssen. Der Gesundheitsminister hat sich nicht getraut, die Pharmaindustrie und die Apotheken mehr zu belasten.

Nach Ansicht von Gerd Billen sind die einzigen Gewinner dieser Reform die besser verdienenden Privatversicherten. Die müssen sich kaum an der Solidargemeinschaft im Gesundheitssystem beteiligen.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Politik, Wirtschaft, Philipp Rösler, Gesundheitsreform, Verbraucherschützer
Quelle: www.open-report.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.09.2010 09:57 Uhr von leerpe
 
+9 | -3
 
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Zu mindest weiß man jetzt, was die FDP mit mehr Netto vom Brutto meint. Diese Partei ist die verlogenste Vereinigung, die man je gesehen hat. Und auch die CDU wird bei den nächsten Wahlen schwere Verluste hinnehmen müssen. Angela Merkel wird wohl als die Kanzlerin in die Geschichte eingehen, die der CDU das Genick brach. Und bei der Fünf Prozent-Partei FDP hoffe ich, dass die ganz von der Bildfläche verschwindet.
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23.09.2010 10:44 Uhr von Lord_Dragon
 
+2 | -3
 
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Kostensenkung: Ja klar kann man Honorare von Ärzten kürzen, Krankenhäuser schlechter bezahlen usw. Nur wer wird der Leidtragender sein? Natürlich Kassenpatienten! Es werden weniger Termine vergeben, bei der Behandlung im Krankenhaus wird gespart, Ärzte werden streiken usw.

Privatpatienten zahlen doch schon heute in die Solidargemeinschaft ein. Jede Versichertengemeinschaft ist Solidargemeinschaft. Auch die PKV-Beiträge werden 2011 steigen. Außerdem zahlen PKV-Versicherte Steuern, die in die GKV fließen, damit Geringverdiener und Kinder subventioniert werden. PKV-Versicherte haben davon nichts, denn für jedes Kind müssen Sie selbst zusätzlichen Beitrag zahlen. Subventionen vom Staat kriegen Sie nicht.
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23.09.2010 12:17 Uhr von Appollin
 
+8 | -0
 
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klar bei den Medikamenten!! Deutschland ist ein Paradies für die Pharmaindustrie:
Bsp: Magenmittel Omeprazol 20 mg. in Schweden 7 Euro ( in Holland um 6 Euro und bei uns über 33 Euro!
und da läßt sich einiges einsparen....

http://digireporter.nl/...
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23.09.2010 17:53 Uhr von dragon08
 
+1 | -0
 
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Es hilft nur ein Einfuhrverbot für Medikamente , die es auch in Deutschland gibt

AUFHEBEN !

Aber die Pharmalobby wird das zu verhindern wissen !

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