22.09.10 17:03 Uhr
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Linux bald mit Direct3D 10 und 11 Unterstützung?

Aktuell gibt es bei Linux lediglich die Programmierschnittstelle OpenGL, für die Darstellung von 2D und 3D-Effekten.

Ein aktuell veröffentlichter Patch soll allerdings rudimentäre Funktionen der Direct3D 10 und 11 API hinzufügen.

Einfache Shader- und Texturfunktionen können schon jetzt eingesetzt werden.


WebReporter: hannasturm
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Linux, Patch, Unterstützung, Effekt, DirectX
Quelle: hartware.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.09.2010 17:21 Uhr von gmaster
 
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ohh: das könnte interessant werden. Dann könnte ich endlich Freunde zu Ubuntu überreden, somit hätte keiner mehr Virenprobleme usw.
Was meine Freunde abschreckt ist halt das die drauf keine aktuelleren Spiele spielen können.
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22.09.2010 17:49 Uhr von lealoKay
 
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@gmaster: nicht linux ist abschreckend sondern ubuntu!
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22.09.2010 18:16 Uhr von gmaster
 
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@lealoKay: wieso das denn? Ubuntu ist meiner Meinung nach sehr benutzerfreundlich was man von anderen Distris nicht behaupten kann.
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22.09.2010 22:27 Uhr von lealoKay
 
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@gmaster: wenn ich was benutzerfreundliches will kann ich auch gleich bei windows bleiben, linux heisst halt arbeit aber dafuer hat man wenigstens die absolute kontrolle ueber das system, desweiteren ist ubuntu sehr ueberladen und lahm und andere distris, wie zb gentoo, koennen (mit dem noetigen knowhow) noch viel komfortabler sein als alles anderes

[ nachträglich editiert von lealoKay ]
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22.09.2010 22:37 Uhr von lealoKay
 
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@gmaster: weitere vorteile von gentoo gegenueber ubuntu:

da gentoo eine quellbasierende metadistribution ist, wird der quellcode eines programms kompiliert (alles ueber den paketmanager portage) und zwar mit compilerflags und useflags, die man selber bestimmen kann, das heisst programme werden absolut systemindividuell installiert
jedes programm laeuft definitiv schneller als irgendwo sonst
(jedoch vll nicht fuer den menschen bemerkbar^^)
die installation/updaten verschiedener versionen / revsionen von abhaengigkeiten ist kinderleicht, so bleibt das system immer auf dem neusten stand - aber "never change a running system"
der kernelbau erlaubt ein systemindividuellen kernel, denn ein generic kernel is reudig
usw...
auf gentoo umsteigen lohnt sich!

[ nachträglich editiert von lealoKay ]
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23.09.2010 18:33 Uhr von gmaster
 
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@lealoKay: OK das stimmt schon, hatte auch schon überlegt zu Gentoo umzusteigen, aber dazu fehlt mir erst mal die Zeit, das Betriebssystem ist allgemein sehr Zeitaufwendig. Aber ich mein für Leute die sich kaum mit dem Computer beschäftigen aber eine Alternative nicht schlecht wäre ist doch Ubuntu perfekt. Also so überladen wie Windows ist es wenigstens immer noch nicht und "stabiler" läuft es auch noch. Was will man denn noch. Und das Viren-Problem und andere Leistungsprobleme wären für meine Freunde Geschichte.

[ nachträglich editiert von gmaster ]
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09.10.2010 02:56 Uhr von aries2747
 
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Geht: hier um Gallium3D bei meinen letzten Versuchen damit bekam ich nichtmal X zum laufen, habe es deswegen komplett aus meinem System verbannt.

Außerdem sollte in diesem Artikel erwähnt werden das der Hauptvorteil in Verbindung mit Wine besteht.

aries

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