22.09.10 14:16 Uhr
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Vielen Patienten sind die Essens- und Weckzeiten im Krankenhaus zu früh

Eine neue Umfrage der GfK Marktforschung von Patienten in Krankenhäusern zu den Weck- und Essenszeiten ergab, dass diese für viele zu früh sind.

Fast jeder zweite Patient, der in den letzten drei Jahren stationär behandelt wurde gab an, dass er sich nicht an die Weck- und Essenszeiten gewöhnen konnte.

Insgesamt wurden in der Umfrage 490 Menschen befragt. Fast 40 Prozent sind zudem der Meinung, dass durch das Personal Stress und Hektik verbreitet wird.


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WebReporter: Pacman44
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Umfrage, Gesundheit, Krankenhaus, Behandlung, Wecker, GfK Marktforschung
Quelle: de.news.yahoo.com
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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.09.2010 14:56 Uhr von Iruc
 
+7 | -0
 
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ich war schon oft im krankenhaus: und finde die weckzeiten auch zu früh, jedoch muss man auch bedenken, das dort mehr als 1 patient liegt, das frühstück kann auf manchen statioen gut und gerne von halb 7 bis halb 9 gehen je nachdem wo man auf der station liegt.

aber irgendwie muss man alle sunter einen hut bekommen. sie sind eindeutig zu früh aber großartig ändern kann man es nicht außer mnan verschiebt alles weiter nach hinten.
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22.09.2010 16:43 Uhr von BeInspired
 
+5 | -2
 
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ist schon richtig: was da so angeprangert wird.
irgendwann morgens um 7 klopft es kurz an der tür (wenn überhaupt), dann stürmt die erste dicke schwester rein und reißt die vorhänge auf.
dann wird das trockene brot mit der zu harten butter und dem 3 tage alten aufschnitt reingebracht.
wusch, tür wieder zu.
(jeder hausarzt sagt "ruhe und genug schlaf, das wird wieder")
wie soll das gehen?

mittags dann das gleiche. man versucht wieder zu schlafen um sich vom morgen zu erholen, klopf, tür auf, halbwarmes drei mal hochgekochtes undefinierbares essen auf den tisch, zack bumm weg.

das wiederholt sich dann um 17 uhr nochmal zum abendessen.

da kann man froh sein, wenn man noch aufstehen darf und mcdonalds oder so in der nähe ist ;)

oder man ist privatpatient ;)
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22.09.2010 17:49 Uhr von drz2k
 
+5 | -1
 
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japp definitiv: Es ist doch mittlerweile bekannt das die MEnschen unterschiedliche Schlafrhytmen haben, ich z.B. bin die typische Eule die wenn morgens vor 8 was stattfinden soll sich aus dem Bett quält und den ganzne Tag drunter leidet.

Wenn ich nun noch dazurechne, das ich krank bin, und nicht nur leicht, sonst wäre ich wohl nicht im Krankenhaus, dann frage ich mich, ob das der Genesung zuträglich ist.

Schliesslich ist Ruhe und Schlaf noch mit das Wichtigste bei einer Genesung.
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22.09.2010 18:14 Uhr von jsbach
 
+5 | -0
 
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In einer Klinik in: meiner Nähe waren früher 15 Personen (Schwestern und Pfleger) auf der Station im Wechsel. Heute machen das fünf Kräfte bei gleicher Bettenanzahl.
Wenn dann noch in der Früh manche gewaschen werden oder sonst was gemacht werden muß?

Das Personal ist einfach zu wenig um es da jedem Recht zu machen...
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22.09.2010 18:18 Uhr von drz2k
 
+1 | -0
 
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@jsbach: Da geb ich dir prinzipiell recht das es an Personal fehlt, aber ich denke auch, das wenn man es pfiffig anstellt, durch unterschiedliche "Wekczeiten in unterschiedlichen Räumen" (die sich die Patienten vorher aussuchen) hier sogar das Personal besser nutzen lässt. Wenn alle um 6 geweckt werden sind doppelt so viele nötig zu dem Zeitpunkt, als wenn man das auf 6 und 8 Uhr aufteilt...
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22.09.2010 18:48 Uhr von wordbux
 
+4 | -1
 
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@ BeInspired: Wo lebst Du denn ?
Ich war schon öfter im KH und muss demnächst wieder rein, aber so wie Du es darstellst klingt es wie aus einem Roman aus der Nachkriegszeit.
Ich bekomme immer einen Speiseplan und kann, zumindest in bei uns, aus fünf verschiedenen Gerichten wählen, und auch das Frühstück und das Abendessen läßt kaum Wünsche offen.
Und früh aufstehn ist doch kein Problem, es sei denn, man ist es gewohnt die Nächte am PC zu zocken, und sein Frühstück nachmittags einzunehmen.
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22.09.2010 18:52 Uhr von drz2k
 
+1 | -0
 
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@word: Was das Essen angeht bin ich mit Dir einer Meinung, auch das es insgesamt von der Versorgung her schon echt gut ist.

Aaaaber : Hier gehts um die Weckzeit. Und auch wenn man Leute da hat, die von mir aus PC süchtis sind. Dann ist es für deren Genesung nicht grade zuträglich, die nach 3-4 Stunden wieder zu wecken...
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22.09.2010 19:32 Uhr von SXMPanther
 
+2 | -2
 
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Die Zeiten: in den Kliniken sind definitiv zu früh.

Ich durfte selbst mal 2 Wochen in so einer Einrichtung verbringen. Wecken war um 6 Uhr morgens. Frühstück gabs um 7 Uhr. Mittagessen gabs dann um 11.30 uhr und das Abendessen wurde um 16.30 Uhr serviert. Mal davon abgesehen das man sowieso kaum was zu essen bekommt. Die Portionen waren derart üppig das glaubt kein Mensch der es nicht selbst sieht. Bohnensalat zum Abendessen und nach 2 Gabeln war der Teller bereits leer. Deshalb sind Leute die im Krankenhaus liegen auch immer so mies gelaunt. Wenn der Magen 24 Stunden am Tag knurrt bekommt man eben schlechte Laune.

Jeder halbwegs normale Mensch isst um Punkt 12 Uhr zu Mittag. Das Abendessen im allgemeinen beginnt gegen 18 oder 19 Uhr. 16.30 Uhr ist eher Kaffeezeit in Deutschland. Mit ein klein wenig Gebäck oder Kuchen.
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29.11.2010 18:39 Uhr von Soulfire
 
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SXMPanther: "Jeder halbwegs normale Mensch isst um Punkt 12 Uhr zu Mittag."

Interessante Annahme. Alles andere als Punkt 12 ist also nicht mehr normal?
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29.11.2010 20:50 Uhr von shadow#
 
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@H311dr1v0r: "Ist ja kein Urlaub"
Ist aber auch kein Bootcamp, und wieder zusammenwachsen oder was auch immer kann ich auch im Schlaf.
Ehe man dumm rumliegt und fernsieht ist Schlaf die vernünftigere Alternative.


@SXMPanther
"Jeder halbwegs normale Mensch isst um Punkt 12 Uhr zu Mittag."

Wenn sein Tagesablauf keinen äusseren Zwängen unterliegt, dann isst der normale Mensch nicht um 12, sondern wann auch immer es ihm beliebt!
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13.01.2011 15:40 Uhr von pmaeuschen
 
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das einzige: was mich daran in den letzten 2 jahren so gestört hat , war das frühe Abendbrot . Nach dem ersten KHTagen habe ich mir dann eine Brotdose mitbringen lassen wo ich mir dann für später mein essen fertig gemacht habe , weil die ja beizeiten ihr Geschirr wieder haben wollen ..
Ansonsten hatten die bei uns auf der Station die Patienten die morgens intensiver behandelt werden mussten zusammengelegt . Ich habe mit meinen Bettnachbarn das erstmal was von den Schwestern gehört kurz vorm Frühstück zum Fieber und Blutdruck messen. Das essen an sich ist geschmackssache wir hatten einen Plan wo ich unter 3 Sachen auswählen konnte wobei es mir egal war ob das schonkost oder diät war :) wenns mir gefallen hat . Allerdings stimmt es schon das die mahlzeiten am vormittag sich die Klinke in die Hand geben und dann ist die Zeit bis zum Frühstück zu lang manchmal iss man ziemlich im stress wenn man vormittags auch noch Behandlungen ausserhalb des Zimmers hat sowas wie die Krankengymnastik oder Untersuchungen auf andern Etagen , dann hetzt man sich richtig einen ab , das hat mich viel mehr gestört

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