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Nichtstun erfordert mehr Energie als gedacht

Eine neue Studie aus den USA hat mithilfe einer Computersimulation belegt, dass "Nichtstun" ähnlich anstrengend ist wie konzentriertes Arbeiten.

Das Ergebnis ist recht überraschend und hängt vermutlich mit der Tatsache zusammen, dass wir uns nur schwer komplett entspannen können.

Durch die Forschungen und Simulationen wird es vielleicht in der Zukunft möglich sein, Gehirnerkrankungen frühzeitig festzustellen und diese somit besser zu behandeln.


WebReporter: physiker007
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Energie, Forschung, Gehirn, Konzentration
Quelle: www.wissenschaft-news.com

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.09.2010 10:31 Uhr von Animus2012
 
+14 | -0
 
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traue: keiner simulation, die du nicht selbst erstellt hast!
*ironie off*(-.-)
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22.09.2010 10:33 Uhr von anderschd
 
+10 | -1
 
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Darf ich das als Beweis: nehmen für die Meckerer, die nicht verstehen wie anstrengend der PC sein kann?
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22.09.2010 11:22 Uhr von w0rkaholic
 
+7 | -8
 
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AHA! Also bitte mehr Geld für Hartz IV Empfänger ;-)
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22.09.2010 11:32 Uhr von Götterspötter
 
+8 | -5
 
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Anstrengendes Nichtstun ... ? lol :) ...... der war Gut - erzähle ich in der Mittagspause weiter - das wird ein Brüller :)

Geil :):) .... also - wenn ich demnächts mal wieder die Füsse auf dem Schreibtisch habe und vor mich hin-döse und es kommt jemand vorbei und will mich "mit Arbeit zuquatschen" ..... dann gibt es ein "Nerv jetzt nicht - Ich bin im Stress !!!" ....... giggel *:)

***
Aber ich denke :) das Wissenschaftler die an solchen Studien arbeiten "wissen wovon Sie reden"

*lach

[ nachträglich editiert von Götterspötter ]
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22.09.2010 13:19 Uhr von jaxdeluxe
 
+4 | -0
 
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Tja, hätte man mal auf mich gehört, ich bin schon vor Jahren zu der Erkentniss gekommen und das durch reines Selbststudium... aber mir hat ja keiner geglaubt, dazu brauchts dann wieder Wissenschaftler ;)



Ne aber mal im Ernst: wie genau definiert man denn "Nichtstun"? Falls dösen/schlafen auch dazu zählt ist der Mensch ja quasi 24/7 Dauerstress und hat nie Ruhephasen.
Falls mit "Nichtstun" allerdings gemeint ist sich auf einen Stuhl zu setzen und wirklich "nichts" zu machen, sondern nur wach da sitzen kann ich das Ergebnis der Studie durchaus nachvollziehen.
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22.09.2010 15:25 Uhr von ThomasHambrecht
 
+4 | -0
 
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Bei der Arbeit stimmt es aber tatsächlich wenn man eine Arbeitsstelle hat, bei der es nichts zu tun gibt, kann dies sehr anstrengend sein. Beispiel: Flaute in der Firma, schlechte Auftragslage und deshalb miesgelaunter Chef. Man bekommt die 8 Stunden nicht rum, weil keine Arbeit da ist, und versucht die Zeit totzuschlagen. Dies strengt (nervlich) an. Hat man einen interessanten Job verfliegen die 8 Stunden und man kommt entspannt zuhause an.
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23.09.2010 20:01 Uhr von Miracoolix33
 
+0 | -0
 
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Zitat: „Die Faulenzer sind die eigentlichen Wohltäter der Menschheit. Denkt daran, wie viel Unheil allein durch Nichtstun verhindert worden ist.“

George Mikes

;)
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27.09.2010 22:54 Uhr von Kergal
 
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ach erzähls deinem Dackel: alle zwei Wochen bringt irgendein halberfolgreicher Wissenschaftler eine Studie raus und eine Woche später sagt ein Zweiter, dass der Erste ein Depp ist.

Ich selbst halte die These der Studie für Schwachsinn. Starke geistige Leistung verbrennt mehr Kalorien als faul Familien im Brennpunkt auf RTL zu schauen.

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