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Algerien: Christen tranken während des Ramadans Wasser - Nun droht Haftstrafe

In Nordalgerien müssen sich nun zwei Christen vor Gericht verantworten, da sie in der Zeit des Ramadans tagsüber Wasser getrunken haben.

Die Männer im Alter von 34 und 37 Jahren wurden bereits am 12. August verhaftet. Die Beiden waren auf einer Baustelle beschäftigt und wurden dabei erwischt, wie sie am Tag Wasser tranken.

Die Staatsanwaltschaft sieht darin eine Schädigung der Staatsreligion und fordert eine dreijährige Haftstrafe. Die Verteidigung hingegen fordert Freispruch. Das Urteil soll am 5. Oktober gesprochen werden.


WebReporter: wenzi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Prozess, Wasser, Haftstrafe, Algerien, Ramadan
Quelle: www.ovb-online.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.09.2010 23:01 Uhr von skullx
 
+23 | -6
 
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Meine Fresse! Ich werd die "Sitten" da drüben nie verstehen..
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21.09.2010 23:04 Uhr von Urrn
 
+27 | -6
 
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omg Sie haben Wasser getrunken! SIE HABEN WASSER GETRUNKEN!
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21.09.2010 23:15 Uhr von shadow#
 
+8 | -5
 
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Algerien scheint ein nettes Land zu sein Wahrscheinlich würde das auch die Mehrzahl der Muslime so sehen... Der Islam in Afrika war schon immer etwas wirr.
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21.09.2010 23:28 Uhr von Darth Stassen
 
+22 | -5
 
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Hach ja Da sieht man mal wieder gut, was passiert, wenn die Religion des Friedens und der Gerechtigkeit irgendwo die Macht ergreift.
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22.09.2010 00:05 Uhr von honoriscausa
 
+11 | -3
 
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also ich: hab während des Ramadans in Deutschland einen Döner gegessen. Und ein Muslim hat ihn mir zubereitet!

Mann, die sollten sich mal etwas entspannen!
Dieses "gesetzliche" Rumgetue kanns ja wohl nicht sein, oder? Und wegen eines Schlucks Wasser in den Knast zu wandern sollte auch in islamischen Ländern den Leuten ein bisschen zu denken geben. "Schädigung der Staatsreligion" - ich packs echt nicht.

Um mal ein bekanntes Zitat abzuwandeln:
Der Ramadan ist für den Menschen gemacht - und nicht der mensch für den Ramadan!

[ nachträglich editiert von honoriscausa ]
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22.09.2010 00:40 Uhr von dr.b
 
+9 | -1
 
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Die waren nicht integriert sonst hätten sie so wie der Rest heimlich getrunken und gegessen. In diesem Zusammenhang sind übrigens die Importe von alkoholischen Getränken bemerkenswert, die in manchen islamischen Ländern auch außerhalb der Touristensaison kaum nachlassen....
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22.09.2010 01:11 Uhr von DirtySanchez
 
+3 | -17
 
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22.09.2010 05:07 Uhr von Allmightyrandom
 
+14 | -2
 
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DirtySanchez: Ich wiederhole:

Ein Glas Wasser getrunken. Als NICHT-Moslem...
Und geatmet haben Sie auch noch.

Das ist jawohl ganz was anderes, als mit Gras in der Tasche durch Malaysia zu wandern, Atatürk in der Türkei oder den König von Thailand in Thailand zu beleidigen...

Aber vemutlich waren die beiden Bauarbeiter die einzigen im Land, die zu dem Zeitpunkt gearbeitet haben. Da kann der Rest natürlich nicht nachvollziehen, dass staubige, trockene Luft durstig machen kann wenn man sich auch noch anstrengt dabei.

So ist das, wenn man zum sportlichen Ausgleich zu selten steinigen darf!
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22.09.2010 08:51 Uhr von RubbelDiKatz
 
+3 | -2
 
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Ist es nicht so, das schwer körperlich arbeitende Bevölkerung "Erleichterungen" während des Ramadan bekommt? Zum Beispiel, dass man sehr wohl trinken darf?

So jedenfalls sagen meine Freunde.

Vielleicht könnte einer der muslimischen Mitstreiter hier ein Wort dazu sagen.
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22.09.2010 09:31 Uhr von kulifumpen
 
+3 | -4
 
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es ist allgemein bekannt, das man sich im Ausland an die sitten und gebräuche der jeweiligen Kultur und des Landes anpasst. Das sollte man im Urlaub versuchen und wenn man in diesem Land leben will.

Der großteil der SN-AntiMuslim-Bewegung fprdert mehr integration von irgendwelchen Muslimen in Deutschland. Haben diese Muslime nicht das gleiche Recht dies zu fordern in Ihrem Land?

Über das Strafmaß kann man streiten, jedoch sollte man sich in einem fremden Land an Sitten und Gebräuche und vor allem Gesetze halten. Egal wie absrud sie einem erscheinen...
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22.09.2010 12:02 Uhr von Jaecko
 
+7 | -1
 
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Na wenn das so ist: Dann fahr ich jetzt an nem Freitag nach Bayern, schau dort in nen BurgerKing und hau jedem eine rein, der es wagt, an dem ach so christlichen Freitag Fleisch zu essen.
Wenn die das dürfen, warum nicht auch wir?

Bisschen Religion ok, aber irgendwo kommt der Punkt, wo man sich einweisen lassen sollte.


""es ist allgemein bekannt, das man sich im Ausland an die sitten und gebräuche der jeweiligen Kultur und des Landes anpasst."

Äääähm... sag das mal DENEN die HIER bei UNS sind. Die führen sich hier auf wie die Irren (wie oft liest man von Gewalttaten an U-Bahnen etc.; und kaum wird die Identität/herkunft klar heissts "War ja klar!"... und wir sollen da unten brav sein? Kanns ja wohl auch ned sein.

[ nachträglich editiert von Jaecko ]
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22.09.2010 14:46 Uhr von Knight_of_Comedy
 
+0 | -2
 
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3 Monate nicht 3 Jahre: In allen englischsprachigen Medien ist von 3 Monaten die Rede und nicht 3 Jahren!
Das ist auch nix Neues sondern passiert in vielen islamischen Laendern. In den meisten wird man allerdings nur bis zum Ende der Fastenzeit eingelocht.
Soviel zur vielzitierten Toleranz in der Religion.

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