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Rente: 22,7 Prozent gehen wegen einer Krankheit in den vorzeitigen Ruhestand

Laut dem Statistischen Bundesamt gingen 2008 fast 23 Prozent der Deutschen wegen einer Krankheit früher in den Ruhestand.

Das Renteneintrittsalter der Menschen die wegen Gesundheitsproblemen früher in die Rente gingen, betrug 55 Jahre und war somit achteinhalb Jahre niedriger als bei denen, die ihren Ruhestand regulär antraten.

2009 gingen nur 50 Prozent der Erwerbstätigen aufgrund ihres Alters in den Ruhestand. 27,8 Prozent waren wegen Krankheit und 22,2 Prozent wegen Arbeitslosigkeit in Rente gegangen oder hatten eine betriebliche Vorruhestandregelung genutzt.


WebReporter: aynix1000
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: 7, Krankheit, Ruhestand, Statistisches Bundesamt, Rentenalter
Quelle: www.haschcon.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.09.2010 15:36 Uhr von NetV@mpire
 
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Darum sollen wir auch bis 67 arbeiten: damit wir noch mehr Abschläge hinnehmen sollen, falls wir früher in Rente gehen müssen.
In nicht mehr allzu ferner Zukunft wird wohl der durchschnittliche Mittelständler, der vorzeitig in Rente geht zum Sozialfall.
Das betrifft natürlich nicht unsere lieben Beamten!
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21.09.2010 18:58 Uhr von Briefbote
 
+1 | -0
 
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@NetV@mpire: Du möchtest natürlich mit 30 ohne Abschläge in Rente. Wer soll das bezahlen?

Zu den Beamten:
Eine kurze Goolge-Suche...
http://www.beamtenbesoldung.org/...

Warum kannst Du das nicht?
Bitte zukünftig erst informieren. Bei Beamten gibts also auch Kürzungen.
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21.09.2010 21:07 Uhr von realsatire
 
+0 | -0
 
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@Briefbote: Interessanter Link.
Kenne es von einem früherem Bekannten, der als Beamter der Post in DDU geschickt wurde.
1Jahr lang volle Bezüge, danach dann weniger, aber immer noch deutlich mehr als Hartz4.
Er war soweit ich mich erinnere zu dem Zeitpunkt 29, 1 Jahr nach der Beamtung auf Lebenszeit.
Vorher hatte er Führerschein bezahlt bekommen, dann ging es relativ schnell mit der Feststellung das er für den Job nicht geeignet war, Ende dann DDU.

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