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Schweizer (46) wusste offenbar nicht, dass er längst geschieden war

Die dreifache Mutter Mona Sch. wurde jüngst vom Kreisgericht St. Gallen zu einer Haftstrafe von 14 Monaten verurteilt. Sie hat Sozialamt und Krankenkasse um mehr als 380.000 Schweizer Franken betrogen, indem sie sich scheiden ließ und Sozialbezüge erhielt, obwohl ihr Ex-Mann nach wie vor bei ihr wohnte.

Die Frau behauptet nach wie vor, dass ihr Ex-Ehemann der Schuldige wäre. Dieser sei nach erfolgter Scheidung einfach nicht ausgezogen und habe sich von dem Geld "Tausende DVDs" geleistet. Demgegenüber beteuert der Ex-Mann, nichts von einer Scheidung gewusst zu haben.

Als er einen Brief erhielt, mit dem er zur Zahlung von Alimenten für die beiden gemeinsamen Töchter aufgerufen wurde, flog der Schwindel auf. "Sie muss meine Unterschrift auf der Scheidungsurkunde gefälscht haben", berichtet der 46-jährige Holzarbeiter. Bald will er nun die Kinder zu sich holen, die derzeit in einem Heim leben.


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WebReporter: Caducus_Saccus_Oryza
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Betrug, Scheidung, St. Gallen, Sozialamt, Alimente
Quelle: www.blick.ch
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