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Umfrage: Elektroautos sind in Deutschland gefragt

Laut einer Umfrage des Marktforschungsinstitut GfK in Nürnberg würden in Deutschland 800.000 Menschen ein Auto mit elektrischem Antrieb kaufen.

Dabei gaben von den 6.199 befragten Personen jeder Zehnte an, beim Kauf des nächsten Autos sich eventuell für Eines mit Elektroantrieb zu entscheiden.

Das entspräche einem Absatz von 823.000 Elektroautos in den kommenden zwei Jahren. Die Käufer würden dafür im Schnitt auch 1.000 Euro mehr auf den Tisch legen. Der größte Nutzen wird im Stadtverkehr, beim Einkaufen und bei der Fahrt zur Arbeit gesehen; Nachteile bei längeren Urlaubsfahrten.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Auto, Umfrage, Elektroauto, GfK Marktforschung
Quelle: www.open-report.de
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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.09.2010 13:53 Uhr von shadow#
 
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Gefragt vielleicht Aber trotzdem nicht vorhanden.
Und die Preisvorstellungen der Befragten scheinen auch ein wenig utopisch...
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22.09.2010 01:05 Uhr von Bleifuss88
 
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Problematisch: wirds nur, wenn die Stromkonzerne zum ersten Mal erkennen, wie einfach sich Preiserhöhungen mit Elektroautos rechtfertigen lassen. Richtet euch schonmal drauf ein, das beim Benzin gesparte Geld demnächst in eure Stromrechnung zu packen. Und davon sind sogar diejenigen betroffen, die gar kein Auto haben.
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04.10.2010 05:41 Uhr von soulmate5
 
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mal nachdenken! Elektroautos sollen nur helfen uns von den Ölmultis unabhängiger zu machen. Nur wenn man sich mal anschaut wer uns im Preis bisher weniger geschröpft hat dann sind das nun mal leider die Ölmultis und nicht Konzerne wie EON etc.. Laßt Euch nicht blenden! Die Energiekonzerne haben uns bisher in einer unfassbaren Art und Weise ausgenommen die seinesgleichen sucht. Mit Elektroautos würden wir ihre Macht stärken und der gefahrene Km würde ins Unermessliche steigen. Zudem sind Atomkraftwerke oder Kohleverstromung um den Strom fürs Auto zu produzieren nicht Umweltverträglicher wie ein Benziner auf der Strasse. Solange es keine Möglichkeit gibt Strom billig zu kaufen lohnt sich kein Umstieg auf diese Technologie der Lügen. Ein Auto verbraucht immer noch Energie. Diese ist solange der Wirkungsgrad des E-Motors nicht besser ist als der eines Verbrennungsmotors sogar schlecher für die Umwelt. Also bisher nur Lügen um unseren Multis Geld in die Kassen zu spülen! Diesen kann man aber bisher leider nicht vertrauen da sie unsere Politiker bisher stets in Vorstände berufen konnten um Ihre Interessen (uns auszuweiden) durchzusetzen. Also bleibt bei Verbrennung oder erfindet Energiegewinnung für den kleinen Haushalt (ohne gigantische Investitionen wie bisher) mit dem jeder selbst Energie produzieren kann. Das Ziel kann nur lauten "Fahren ohne an Konzerne zu zahlen". Leider wird jeder der eine gute Idee hat garantiert mit gigantischen Summen geködert diese zu verschweigen. Schön wäre eine unbestechliche Plattform die Leute mit passenden Ideen zusammen bringt. Hier könnte selbst im kleinen Kreis an Problemen geforscht werden um zum Schluß ein Projekt Zuwege zu bringen das uns Fahrzeuge beschert die uns von den Multis befreien. Was für ein Traum!
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06.12.2010 17:30 Uhr von DP79
 
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1000 Euro mehr: reichen doch für ein E-Modell nimmer aus. Zumal mich selbst stören würde, dass gerade die Akkus derzeit alles andere als ausgereift sind. Gut, ich brauche keine Karre mit 250 Sachen Top-Speed, für die Stadt reicht die derzeitige Norm von 100 bis 130 km/, aber die Reichweite ist das Problem. Wer eine Strecke von 300, 500 oder 1.000 Kilometer (Urlaub) fährt ist mit einem E-Modell ausgeschmissen. Gut, Schnelladestationen machen den Jo weitaus schneller, aber wer will schon irgendwo an einer Autobahn alle 150 Kilometer eine halbe Stunde rumstehen???

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