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Bayern: Dreijähriger Junge wird über 200 Meter durch ein Wasserrohr gedrückt

Im bayerischem Ort Friesenried ist am Montag ein Dreijähriger durch ein Kanalrohr gespült worden, welches ungefähr 200 bis 300 Meter lang war.

Der Junge fiel, nachdem er mit seiner Schwester den Garten des Hauses verließ, in einen kleinen Kanal, dessen Führung durch ein Rohr weiterverlief. Der Junge wurde vom Wasser in dieses Rohr gedrückt. Die Mutter des Jungen konnte nur die Tochter festhalten.

Ein Nachbar beobachtete den Vorfall. Der 78 Jahre alte Rentner stellte sich sofort an die andere Seite des Rohres. Der junge hatte Glück, dass er nicht im Rohr stecken blieb. Der Nachbar zog ihn aus dem Wasser. Der Dreijährige kam mit einer Unterkühlung ins Krankenhaus. Die Mutter erlitt einen Schock.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Bayern, Unfall, Junge, Kanal, Rohr, Unterkühlung
Quelle: www.ovb-online.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.09.2010 09:25 Uhr von maretz
 
+44 | -3
 
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@banki: klar - völlig unbeaufsichtigt... deshalb konnte die ja das mädel noch festhalten...

Aber ok - ggf. besser wenn man den Kindern die Beine bricht - denn ansonsten sind die manchmal ganz schön flink. Und sofern du die nicht ständig an der Leine hast und/oder die ausserhalb deiner Arm-Reichweite sich gar nicht erst bewegen dürfen wäre das die einzige Option um die daran zu hindern auch mal dummheiten zu machen...

Ich denke mal die wird nur vor das Rohr jetzt nen Gitter setzen...
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21.09.2010 09:41 Uhr von bcy
 
+13 | -2
 
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Respekt: Glück gehabt... Hätte auch anders ausgehen können!
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21.09.2010 10:04 Uhr von uferdamm
 
+5 | -5
 
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Halte ich für sehr bedenklich das solch ein Rohr ohne Gitterverschluss offen in der Natur verläuft.

Hatte sonst weis was passieren können ...
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21.09.2010 10:12 Uhr von Bluti666
 
+2 | -24
 
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21.09.2010 10:13 Uhr von bluecoat
 
+19 | -1
 
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gott sei dank ging es gut aus ...

und super von dem 78-jährigen der den kleinen bub wieder rauszog

[ nachträglich editiert von bluecoat ]
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21.09.2010 12:13 Uhr von 0wnZ
 
+30 | -3
 
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@Bluti666: ist nunmal ungefähr so lang und für den Inhalt der News nicht wesentlich wichtig. Wenn Nachrichten so wären wie du es gerne hättest, dann liest man in Zukunft:

"Ein 3 Jahre, 2 Monate, 5 Tage und 17 Stunden alter Junge, welcher blond, 90cm groß, blauäugig und 17kg schwer war, ist am gestrigen Montag den 20.09.2010 um 12:34 Uhr durch die Einwirkung von 92738489 Litern Wasser in ein Rohr mit 68cm Duchmesser gedrückt worden. Exakt 56,73 Sekunden dauerte seine "Rutschpartie" durch das 278,89m lange Rohr, welches im Garten vom Nachbarn Herbert Görgens (78, verheiratet, 3 Kinder, 2 Enkel) endet. Die Körpertemperatur des Jungen betrug nur noch 35,35°C, weshalb er mit dem Rettungwagen mit dem amtlichen Kennzeichen M-RK 7329, in die Klinik in der Rosenstraße gebracht wurde. Dort liegt er nun in Zimmer Nummer 6b und wird von Dr. Stefan Frank (38, Hobbies: Golf und Reisen) und Schwester Isabella (32, selbst Mutter von 2 Kindern im alter von 1 und 4 Jahren) gesund gepflegt."

und wer hat da schon Lust drauf? ;)
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21.09.2010 13:30 Uhr von Odino
 
+3 | -1
 
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Und was hat sich der Junge gedacht? Nochmal!
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21.09.2010 13:36 Uhr von Bluti666
 
+2 | -23
 
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21.09.2010 14:38 Uhr von rotschopflukas
 
+2 | -2
 
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Naja: Die Angabe ist nicht unbedingt korrekt... man kann sich aber trotzdem denken, was gemeint ist...

Und der Junge hatte echt Glück
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21.09.2010 14:48 Uhr von dommen
 
+7 | -3
 
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@ OwnZ: :-D :-D :-D :-D
Bluti666 hör auf dich zu winden und mit pseudointellektueller Korrektheit zu rechtfertigen. Du bist derjenige der sich mit seinem schwachsinnigen Kommentar News-Profi inszenieren wollte... http://www.einmalplusfürOwnZzweimalminusfürdich.com
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21.09.2010 16:23 Uhr von SchnaggelZ
 
+3 | -0
 
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@0wnZ: Made my Day :D :D :D
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21.09.2010 18:53 Uhr von Hanno63
 
+2 | -0
 
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wer meinte mit Gittern wäre es sicherer.???? Was passiert wenn das imaginäre Eingangsgitter durch irgend einen Umstand nicht hält , das Kind rein fällt und am anderen Ende gegen ein dort installiertes Gitter gedrückt wird, damit das Wasser aufgestaut wird und das Kind dadurch stehend ertrinkt..??
Also oben Schutzgitter und fertig,
Gegen das ausfliessende Wasser wird kaum ein Mensch bewusst krabbeln.

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