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Vater einer getöteten Tochter besucht Lockerbie-Bomber in Libyen

Der an Krebs erkrankte Lockerbie-Bomber Abdelbaset Al-Megrahi kann sein Bett verlassen und spazieren gehen, berichtet Jim Wire, ein Vater, dessen 23-jährige Tochter Flora 1988 bei der Bombardierung eines Flugzeuges in Schottland verstarb. Al-Megrahi hatte Wire eingeladen, ihn in Libyen zu besuchen.

Swire ist überzeugt, dass Al-Megrahi unschuldig ist und hat eine Kampagne für eine Untersuchung gestartet. Al-Megrahi war die einzige Person, die wegen des Lockerbie-Attentats verurteilt worden ist, bei dem alle 259 Menschen an Bord eines Pan Am-Flugzeugs - die meisten von ihnen Amerikaner - starben.

Al-Megrahi wurde von einem schottischen Gefängnis im August 2009 frei gelassen. Ärzte hatten den Libyer aufgegeben, nachdem er an Prostatakrebs erkrankte. Sie schätzten seine Lebenserwartung auf drei Monate ein. Ein Jahr später ist er immer noch lebendig.


WebReporter: fuxxy
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Vater, Tochter, Libyen, Lockerbie, Lockerbie-Bomber
Quelle: www.foxnews.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.09.2010 01:21 Uhr von Spafi
 
+2 | -1
 
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das Flugzeug wurde bombadiert? Interessante Information. Mich wundert es nur, dass kein Augenzeuge etwas von einem zweiten Flugzeug wusste, das eine Bombe über dem abgestürzten abwarf.

Oder ist es eher eine typische Fuxxy-Nachricht? Sprich, geistige Menstruation?
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23.09.2010 23:13 Uhr von Schwertträger
 
+1 | -0
 
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@Spafi: Wo steht, dass das Flugzeug bombadiert wurde?
"Lockerbie-Bomber" bezeichnet umgangssprachlich denjenigen, der eine Bombe an Bord schmuggelte. Sich über diese Wortwendung aufzuregen, dafür kommst Du etliche Jahre zu spät. Da hättest Du damals den Zeitungsfritzen dran kriegen müssen, der den Unsinn kreiert hat.

Dazu kommt, dass es recht sicher ist, dass Lockerbie eine Geheimdienstaktion war, sogar außerhalb von Verschwörerkreisen.


Interessant an dieser News ist, dass ausgerechnet ein betroffener(!) Vater genügend Objektivität aufbringt, sich so mit dem Thema auseinanderzusetzen, dass er potentiell Verdächtigen hilft, ihre Unschuld zu beweisen.

Das kriegen die Winnenden-Leute irgendwie nicht fertig.

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