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Papst zum Abschluss seiner Reise: Briten hätten großen Durst nach heiligen Worten

Nach seinem historischen Besuch in England sagte der Papst, die Briten hätten einen großen Durst nach der christlichen Botschaft. Zu Beginn konstatierte er, dass England von einer aggressiven Form des Säkularismus bedroht würde.

Weiterhin betonte der Papst die große Widerstandskraft der Engländer gegen die "böse Ideologie" der Nationalsozialisten.

Trotz der kontroversen Debatten, die der Papst-Besuch in England entfachte, kann der Besuch als Erfolg für die katholische Kirche gewertet werden: Geschätzte 500.000 Besucher sahen den Oberhaupt des Vatikans bei seinen Reden.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Reise, Papst, Christ, Durst, Heiliger, Nationalsozialist
Quelle: www.telegraph.co.uk

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.09.2010 12:02 Uhr von Karma-Karma
 
+9 | -0
 
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Dreckspapst. Lässt sich wie Gott selbst von einer blinden Schafsherde feiern. Etwas unchristlicheres gibt es nicht.

Auszug aus dem Buch "Pfaffenspiegel":

Dort erblicken wir hochmütige Narren, die sich für die Herren der Welt halten und steif und fest glauben, Gott habe dieselbe mit allen Menschen nur zu ihrem Privatvergnügen geschaffen; vor ihnen liegen Millionen noch größerer Narren im Staube, die ihnen glauben und demutsvoll gehorchen.

Dort sitzt ein anderer und nennt sich Vizegott. Er liebt das Geld wie ein altrömischer Statthalter, und die Menge rennt herbei und füllt ihm die Taschen mit Gold, wofür er ihr Einlaßkarten – zum Himmel gibt.

Man schämt sich, ein Mensch zu sein, wenn man überdenkt, durch welche Mittel es den Päpsten gelang, die Geister der Menschen in das Joch zu schmieden. Der grobe Betrug, der nichtswürdigste Eigennutz lagen so klar und offen da, daß es fast unbegreiflich erscheint, wie sie nicht auf der Stelle und selbst von dem Dümmsten erkannt wurden, besonders da die Pfaffen sich nicht einmal große Mühe gaben, ihr Tun und Treiben zu verbergen. Mit der schamlosesten Frechheit wurde die dummgläubige Christenheit geplündert, denn Geld! Geld! war die Losung Roms. Scharen feister Mönche und Nonnen mästeten sich von dem sauer erworbenen Sparpfennig der Armen, die um so mehr bereit waren, die Koffer der Pfaffen zu füllen, weil es ihnen hier auf Erden so schlecht ging und sie sich doch wenigstens nach dem Tode ein bequemes Plätzchen sichern wollten
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20.09.2010 12:15 Uhr von ttobitobsen
 
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na dann Mahlzeit: Ich hab keinen Durst nach scheinheiligen Worten...
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20.09.2010 13:41 Uhr von uferdamm
 
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Und das heilige Wort ist 15cm lang und wird hart wenn man es ausspricht? [/ironie]
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20.09.2010 14:51 Uhr von Flying-Ghost
 
+4 | -0
 
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Briten haben immer Durst! Aber sicher nicht nach Worten...
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20.09.2010 15:18 Uhr von Praggy
 
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dachte eher Bier: als ich die Überschrift las :-)

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