18.09.10 15:29 Uhr
 916
 

Verbraucherzentrale warnt vor Subventionierung der Pharmaindustrie

Der Bundesverband der Verbraucherzentralen hat die Bundesregierung aufgefordert, am bisher geplanten Arzneimittelpaket festzuhalten und etwaige Korrekturen zu unterlassen.

Bisher war geplant, dass ein gemeinsames Gremium aus Vertretern der Patienten, der Ärzte und der Krankenkassen gemeinsam über den Nutzen neuer Medikamente entscheiden. Die Koalition will nun auch die Umsatzinteressen der Pharmabranche miteinbeziehen.

Die Verbraucherschützer befürchten für diesen Fall deutliche Preissteigerungen. Der Vorstandschef des Bundesverbandes Gerd Billen sagte: "Die Pläne der Bundesregierung laufen auf eine Subventionierung der Pharmaindustrie durch die Versicherten hinaus"


WebReporter: Mapmuh
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Politik, Gesundheit, Bundesregierung, Verbraucherzentrale, Pharmaindustrie
Quelle: de.news.yahoo.com

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

USA: Frau wollte sich Po vergrößern lassen und muss nun im Rollstuhl leben
Studie: Hundebesitzer haben seltener einen Herzinfarkt
Studie: Sachsen schlafen am schlechtesten

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
18.09.2010 15:29 Uhr von Mapmuh
 
+19 | -0
 
ANZEIGEN
Und wieder einmal regiert die Kanzlerin der Konzerne und es zahlen die mehr, die es sich auch wirklich nicht leisten können. Ein ausgewogenes Konzept - Chapeau!
Kommentar ansehen
18.09.2010 19:57 Uhr von romifreak
 
+13 | -1
 
ANZEIGEN
@H311dr1v0r: Ne schöne Schill-Partei bräuchten wir ;)

- oder jemanden, der so reich ist, dass ihm dieser ganze Lobbyismus am Arsch vorbei geht.
- oder wir starten die "Technokratie"

Aber wir fangen an mit einem Bürgerkrieg und hängen die Bonzen aus Berlin ;)

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Sachsen: Gerade mal 50 Interessierte zur ersten Versammlung der "Blauen Wende"
Berliner Integrationsbeauftragter will keine weißen Sheriffs
Angela Merkel gibt bekannt, im Falle von Neuwahlen wieder anzutreten


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?