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New York: Moslem Gipfeltreffen - Religiöser Fanatismus soll bekämpft werden

Samstag und Sonntag ist ein Gipfel von amerikanisch-moslimischen Organisationen in New York City geplant, um sowohl das Projekt der 13-stöckigen Moschee nahe Ground Zero als auch den Anstieg anti-moslimischer Gesinnung, die die nationale Debatte über das Projekt aufgeworfen hat, zu debattieren.

Der primäre Zweck des Treffens ist es, über Wege zu sprechen, wie man religiösen Fanatismus bekämpfen kann. Man überlegt auch, ob man Teile der Moschee für andere Zwecke öffnet, etwa Gebetsräume für andere Religionen, ein Fitness-Center oder eine Kochschule.

Gruppen, die vorgesehen sind, am Gipfel teilzunehmen, schließen die "Islamische Gesellschaft Nordamerikas", den "Islamischen Kreis Nordamerikas", die "Moslemische Allianz Nordamerikas" und den "Rat für amerikanisch-islamischer Beziehungen" mit ein.


WebReporter: fuxxy
Rubrik:   Politik
Schlagworte: New York, Gespräch, Treffen, Moschee, Moslem, Gipfeltreffen
Quelle: www.cfnews13.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.09.2010 13:03 Uhr von majastick
 
+7 | -9
 
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Fanatismus? Mal lese sich mal den Koran durch....das Ding ist nur krank teilweise und stellt sogar die Alte Bibeltestamente in den Schatten und was dieser Mohamed da so verzapft, sorry das tut nur noch weh in der Birne und stellt sogar "Mein Kampf" in den Schatten.....Das gehört verboten oder auf den Müll, mit Toleranz, Gemeinschaft usw. hat das alles jedenfalls nichts zu tun. Der Islam ist und bleibt eine religiöse Politideologie und was sie für Blüten bringt, sieht man in jedem islamischen Land und wie es dort zugeht!
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18.09.2010 13:11 Uhr von misantroph
 
+5 | -3
 
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@benjaminx: das ist doch das zeichen von toleranz, das viele user hier immer fordern, die öffnung für andere religionen, eine deutliche abgrenzung von den fanatikern. wenn sie´s dann machen, passts wieder nicht...

[ nachträglich editiert von misantroph ]
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18.09.2010 13:42 Uhr von misantroph
 
+6 | -5
 
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gebt mir nur minus. man darf einfach nicht anerkennen, dass moslems auch mal was gut machen. im prinzip kommt doch bestimmt eh wieder was schlechtes raus, oder?
es gibt genug säkuläre kräfte im islam und deren rufe werden immer lauter. in saudi-arabien lässt der chef der religionspolizei durchblicken, dass er kein problem damit hätte, wenn die gesetze gelockert würden.
solche leute gibt es immer häufiger. und ihr wollt mir doch nicht erzählen, dass jeder türke oder araber auf der welt gern alle ungläubigen töten würde. die wollen auch nur in frieden leben. ich mein, guckt doch mal in die usa. da kommen die mit den sachen, die wir ihnen hier immer vorwefen, wunderbar klar. sind durchschnittlich höher gebildet, haben bessere jobs, höheres einkommen. und trotzdem gibt es ein paar fanatiker, die dann in den moscheen für al-qaida werben. dagegen kann man nichts tun, wir haben auch unsere christlichen fanatiker. aber die werden halt ignoriert und richten gesellschaftlich keinen oder kaum schaden an.
und ja, vielleicht heulen muslime öfter mal rum, weil sie sich ungerecht behandelt fühlen (da haben wir allerdings auch kandidaten). aber nur weil irgendein rat irgendetwas fordert geht die welt nicht unter. und genauso wie vielleicht cdu-wähler im moment nich zufrieden sind, wie ihre partei sie repräsentiert, genauso wenig sind moslems in deutschland mit allem einverstanden, was ihr rat so fordert.
aber wenn immer von allen seiten "die moslems" oder "der islam" angegriffen wird, dann besinnt man sich halt leichter auf die gemeinsamkeiten und verteidigt diese radikaler, als man es normalerweise getan hätte.
aber verurteilt nur weiter jeden schritt in die richtige richtung, konfrontation ist die einzig wahre lösung, alles andere ist nur naives gutmenschentum... viel glück!
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18.09.2010 14:06 Uhr von Earaendil
 
+2 | -1
 
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fanatiker: entstehen aus der religionen herrazs..nicht umgekehrt...also einzigstes mittel dies zu verhindern:religion streng in den privaten bereich verbannen.raus aus politik,gesellschaft und vor allem auch der wirtschaft!
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18.09.2010 14:28 Uhr von misantroph
 
+1 | -3
 
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@earendil: es gibt religionsfanatiker, fußballfanatiker, politische fanatiker, ökofanatiker, usw. usf.. allerdings hast du mit dem privaten bereich absolut recht.
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19.09.2010 00:18 Uhr von Bleifuss88
 
+0 | -0
 
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Na endlich: gibts auch mal Moslems, die sich ihrem Problem annehmen und nicht bloß sich hinstellen und einen Anschlag als "unislamisch" bezeichnen. Hoffen wir mal, dass dabei auch was zählbares rauskommt, und dass diese Debatte im Islam endlich angefacht wird. Immerhin geschehen diese Taten im Namen der Religion eines jeden Moslems.

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