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Mit Aspirin gegen Darmkrebs - Schon kleine Mengen können schützen

Aspirin kann vor bösartigen Darmkrebstumoren schützen und diesen positiven Effekt erhält man bereits durch eine regelmäßige Einnahme von sehr geringen Mengen Aspirin. Aspirin enthält den Wirkstoff Acetylsalicylsäure.

Wissenschaftler der Universität von Edinburgh haben das jetzt herausgefunden, nachdem sie die Wirkung von Aspirin auf Darmkrebstumore genauer untersuchen wollten. An dieser fünf Jahre dauernden und aussagekräftigen Studie nahmen 2.800 Darmkrebspatienten und 3.000 gesunde Menschen teil.

Das Risiko an Darmkrebs zu erkranken sank bei den gesunden Teilnehmern innerhalb der fünf Jahre um bis zu dreißig Prozent. Bei bereits erkrankten Testteilnehmern zeigte sich leider keine positive Wirkung unter der Behandlung mit dem Wirkstoff Acetylsalicylsäure.


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WebReporter: Susi222
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Krebs, Medizin, Untersuchung, Darmkrebs, Aspirin
Quelle: www.focus.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.09.2010 16:40 Uhr von meinemeinungdazu
 
+7 | -1
 
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Klar, dann dröhn ich mich jeden Tag mit Aspirin zu.
Und wenn ich dann mal wirklich Schmerzen habe, dann hat sich mein Körper schon so sehr an den Dreck gewöhnt, dass das Mittel nicht mehr da hilft, wozu es eigentlich erfunden wurde.
Dabei ist es unerheblich, wie hoch die Menge ist - ein Gewöhnungseffekt besteht immer. Steht sogar in der Packungsbeilage.

Klasse Idee!!! :-((

Den gleichen Effekt kann man heutzutage bei Antibiotika betrachten.
(Ist zwar ein schlechter Vergleich - aber das Grundergebnis ist das gleiche.)

[ nachträglich editiert von meinemeinungdazu ]
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17.09.2010 17:15 Uhr von meinemeinungdazu
 
+2 | -1
 
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@ BastB: Mag ja sein, dass es noch andere Wirkstoffe gibt.
Ich bin zwar kein Arzt, kann mir aber vorstellen, dass es bei manchen Stoffen zu negativen Wechselwirkungen kommen kann.
Und dann bleibt trotzdem noch der Gewöhnungseffekt auf den Körper, der einerseits eine Sucht auslösen kann und andererseits vielleicht doch andere Nebenwirkungen hat.
Habe mich gerade mal bei Wikipedia kundig gemacht:
http://de.wikipedia.org/...

Also, alles schön und gut, aber das Allheilmittel ist es definitiv nicht, wenn man sich die Wechselwirkungen ansieht.
Und deshalb auf Verdacht das Zeug einfach nehmen - neeee.
Es müsste dann wirklich schon nachgewiesen sein, dass man ein Geschwür hat, was entarten könnte, oder zumindest die Zugehörigkeit einer Risikogruppe.

Aber wie gesagt, ich bin kein Arzt - habe aber einen gesunden Menschenverstand, der mir sagt, dass man Arznei nicht einfach so und über einen langen Zeitraum seinem Körper verabreichen sollte.
Muss halt jeder für sich selbst entscheiden...
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18.09.2010 06:33 Uhr von sv3nni
 
+2 | -1
 
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waer mal interessant: den sponsor der studie zu kennen ;-)

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