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McDonald´s verkaufte angebissenen und reklamierten Burger

Ein Paar, das vor Kurzem zwei Angus Burger bei McDonald´s kaufte, staunte nicht schlecht, als der Mann seine Box öffnete. Darin lag nämlich ein kalter Burger, an dem irgendjemand schon ordentlich etwas abgebissen hatte.

Nachdem der Kunde sich beim Restaurantmanager beschwerte, fand man heraus, dass sein Burger vorher schon verkauft wurde. Ein anderer Kunde war damit nicht zufrieden gewesen und ließ ihn zurückgehen.

Der Kunde war über den Vorfall äußerst verärgert und machte einen Riesenrummel um die Sache. Er wollte damit sicher gehen, dass sich der Vorfall bei anderen Kunden nicht wiederholt. Schließlich hätte er sich ja auch eine Krankheit einhandeln können.


WebReporter: fuxxy
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: McDonald´s, Burger, Fastfood, Fast-Food-Restaurant, Arkansas
Quelle: consumerist.com

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40 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.09.2010 14:29 Uhr von dipme
 
+49 | -48
 
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ich bezweifel, dass er sich ne krankheit einfaengt, nur weil er nen angebissenen burger betrachtet.. und essen wird den ja wohl niemand mit gesundem menschenverstand.. wie ein angebissener burger wieder in den verkauf geraten konnte is ne andere sache und darf so einfach nicht passieren.. dass man deswegen so einen wirbel drum machen muss..
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17.09.2010 14:35 Uhr von artefaktum
 
+84 | -3
 
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@dipme: McDonalds hat ein enorm hohes Qualitätsmanagement, eben grad auch deshalb, weil man mit einem schlechten Ruf zu kämpfen hat.

Glaub mal, dass die Konzernzentrale dem Franchise-Nehmer schon einige Takte sagen wird. Solch eine PR will man da gar nicht haben.
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17.09.2010 14:36 Uhr von Rödelhannes
 
+28 | -11
 
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klar muss man darum einen wirbel machen: mcdonalds ist ein fastfoodRESTAURANT würdest du in einem anderen restaurant auch einfach sagen "joa gut ist angebissen, aber naja deswegen mach ich mal keinen aufstand...bringen sie mir bitte nen neuen?"

vor allem stell ich mir gerad die szene vor. ein unzufriedener kunde beschwert sich, gibt den burger zurück, der angstellte packt den dann direkt in diese rutsche wo die fertigen burger reinkommen.

[ nachträglich editiert von Rödelhannes ]
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17.09.2010 14:45 Uhr von Holy-Devil
 
+26 | -18
 
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Naja: Zurückgehen lassen schön und gut. Aber einen Riesen wirbel muss man auch nicht machen.

Im Normalfall kriegt man dann sein Essen umsonst und ein paar Burger mit auf den Weg.

So ein Riesen Trara -> Da hätte man glatt denken können das wäre in Deutschland passiert. Man will freundliche Mitarbeiter die wie Roboter arbeiten. Und wenn ein Fehler passiert muss das ausgeschlachtet werden.
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17.09.2010 14:45 Uhr von Pssy
 
+26 | -0
 
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@dipme: es geht um den Wiederverkauf. Es ist ja nur durch den Biss eindeutig, dass dieser Burger bereits verkauft wurden war. Aber was passiert wenn jemand den Burger kauf, in seine schmutzigen und infizierten Hände nimmt, zurück gibt und ein anderer diesen dann ahnungslos isst?

Das ist ein absolutes NoGo einen Burger oder sonst auch was essbares ein 2. mal zu verkaufen. Was ein Kunde bereits hatte und zurückgibt gehört in den Müll!

Aber wie artefaktum bereits sagte, McDonalds tut alles Menschenmögliche, um sowas vorzubeugen und das meine ich ernst. In der nähe von meiner Heimat wurde einem Ladenbesitzer die Rechte entzogen, weil mansche Mitarbeiter sagen, das auf die Burger gespuckt würde und er sich nicht drum kümmern würde. McDonalds fähr eine sehr sehr strenge und harte Schiene was diesen Bereich angeht und ich finde, das ist auch gut so!
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17.09.2010 14:55 Uhr von AnotherHater
 
+12 | -7
 
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Mal so eine kleine Anmerkung McDonalds baut, genau wie (fast?) alle Fast Food Ketten, auf Franchise auf. Es ist also nicht richtig wenn man sagt, "McDonalds verkaufte", da zum einen die Restaurants dem jeweiligen Franchisenehmer gehören und zum anderen McDonalds selber nichts verkauft - abgesehen von den Franchiselizenzen.

Davon mal abgesehen, ist das hier wohl eine Reissack-News. Ich vermute, dass sich das ganze wie folgt zugetragen hat (was auch viel plausibler ist als ein bewusster Weiterverkauf!): Der Kunde A gibt den Burger zurück, Angestellter A hat gerade alle Hände voll zu tun und stellt ihn auf die Ablage hinter sich. Angestellter B kommt aus den hinteren Räumlichkeiten, sieht die geschlossene(!) Verpackung und stellt sie ins Regal. Kunder B kommt und bestellt einen Burger, Angestellter A/B nimmt ihn aus dem Regal und legt ihn aufs Tablet. So einfach kann so etwas passieren^^

[ nachträglich editiert von AnotherHater ]
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17.09.2010 15:00 Uhr von artefaktum
 
+13 | -0
 
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@AnotherHater: "Es ist also nicht so ganz richtig wenn man sagt, "McDonalds verkaufte", da zum einen die Restaurants dem jeweiligen Franchisenehmer gehören und zum anderen McDonalds selber nichts verkauft - abgesehen von den Franchiselizenzen."

Rechtlich ist das richtig.

McDonalds guckt den Francisenehmern da aber gehörig auf die Finger, weil jedes Restaurant von den Kunden als "ein McDonalds" wahrgenommen wird.

Es ist ja gerade u.a. ja auch die Popularität und das Image, welches die Franchisenehmer für teures Geld kaufen.

Zudem beziehen die Franchisenehmer (ich glaube ausnahmslos) ihre Lebensmittel bei McDonalds. Das ist ja gar nicht im freien Handel erhältlich (von einigen Soft-Drinks mal abgesehen).

[ nachträglich editiert von artefaktum ]
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17.09.2010 15:06 Uhr von Azureon
 
+5 | -2
 
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Ist mir auch schon passiert gehe nach McDonalds, hole mir ein McRib Menu zum mitnehmen, fahr nach Hause, will essen, mache die Schachtel auf: Burger angebissen.

Seitdem schaue ich direkt bevor die Bedienung die Sachen einpackt IMMER in die Schachtel. Abartig.
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17.09.2010 15:11 Uhr von meks3478
 
+6 | -17
 
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17.09.2010 15:14 Uhr von AnotherHater
 
+0 | -4
 
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@artefaktum: "Rechtlich ist das richtig."
Ich denke nicht, da du den Kaufvertrag mit dem Franchisenehmer abschließt.

"McDonalds guckt den Francisenehmern da aber gehörig auf die Finger, weil jedes Restaurant von den Kunden als "ein McDonalds" wahrgenommen wird."
Das ist ja auch das große Problem beim Franchise. Der Franchisegeber hat maximale, finanzielle Unabhängigkeit, dafür aber ein großes Risiko einen Imageschaden durch "Dritte" zu erleiden. Daher finde ich es wichtige zu betonen, dass es sich hierbei um Franchise handelt.

"Zudem beziehen die Franchisenehmer (ich glaube ausnahmslos) ihre Lebensmittel bei McDonalds."
Glaubst du oder weist du? Ich geb´s zu: Ich weis es nicht.
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17.09.2010 15:15 Uhr von Litheon
 
+3 | -3
 
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Ich stell mir: das Ganze als Routinefehler vor: Der Burger wurde zurückgegeben und anstatt ihn wegzuwerfen einfach wieder in die Ablage gelegt.

Schon ekelhaft sowas.
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17.09.2010 15:27 Uhr von Germanius
 
+6 | -6
 
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Mein Gott: wegen sowas sich so aufzuregen sowas passiert immer mal ich meine die Mitarbeiter sind auch nur Menschen und da kommt es schon mal vor das ein fehler passiert. Ich wäre da einfach hingegangen und hätte gesagt ich habe hier einen Angegessenen Burger bekommen ich will einen neuen Fertig aber sich so darüber aufzuregen
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17.09.2010 15:35 Uhr von Flying-Ghost
 
+2 | -11
 
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Der anwesende Abteilungsleiter hätte das Teil bei mit gefressen. Buchstäblich!


If you do not believe - watch me!
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17.09.2010 15:58 Uhr von maretz
 
+2 | -1
 
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hmm: ich könnte mir auch vorstellen das die Person da nur mal eben nen schnellen Euro/USD/whatever machen wollte...

Denn wenn sowas in einem McD passiert dann weiss der Inhaber das der morgen auf der Straße sitzt. McD hat nen zimlichen Image-Schaden bei sowas zu befürchten - und da ist für die nen "Restaurant-Manager" so schnell ersetzt das man da gar nich nach gucken kann...

Die Alternative wäre nen unzufriedener "Koch" hinten. Auch das kann ja durchaus sein das der da mal eben reinbeisst um dem Chef eins auszuwischen... (das macht die Sache selbst natürlich nicht besser)

Aber ich glaube nicht das die nen zurückgegangenen Burger wieder ins Regal legen. Denn wenn die Person dabei gesehen wird dann ist der innerhalb der nächsten 30 Sekunden auf der Straße! Da wird nicht mal gefragt warum oder wieso - und auch nich geguckt ob da jemand reingebissen hat oder nicht!
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17.09.2010 16:16 Uhr von mort76
 
+8 | -6
 
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holydevil, du findest das normal und würdest es einfach tollerieren, damit es munter so weitergehen kann?
Das Essen dort ist nicht gerade billig, da kann man schon erwarten, keinen Abfall vorgesetzt zu bekommen.

Und du sagst, man soll das einfach so hinnehmen, die Klappe halten und als Schweigegeld ein paar ranzige Burger akzeptieren, die das Restaurant so gut wie nichts kosten?

Du Schwätzer.
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17.09.2010 16:23 Uhr von TheDispatcher
 
+4 | -4
 
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@ Litheon + @ AnotherHater: "das Ganze als Routinefehler vor: Der Burger wurde zurückgegeben und anstatt ihn wegzuwerfen einfach wieder in die Ablage gelegt."

UND ANALOG

"Der Kunde A gibt den Burger zurück, Angestellter A hat gerade alle Hände voll zu tun und stellt ihn auf die Ablage hinter sich. Angestellter B kommt aus den hinteren Räumlichkeiten, sieht die geschlossene(!) Verpackung und stellt sie ins Regal."

So etwas von euch beschriebenes ist schlicht und ergreifend UNMÖGLICH:

Der Kunde A gibt den Burger ja an der Kasse zurück, diese befindet sich VOR der Essensrutsche.

Die Essensrutsche kann nur von HINTEN, also aus dem Küchenbereich gefüllt werden.

Also muss Irgendjemand, anstatt das Teil als konterminierten Sondermüll zu entsorgen, den Burger wieder MIT ABSICHT in den Küchenbereich getragen haben
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17.09.2010 16:49 Uhr von Babykeks
 
+6 | -2
 
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(Leider) korrektes Verhalten des Gastes. Erfahr (Leider) korrektes Verhalten des Gastes. Erfahrungsgemäß bekommt der Kunde, der am lautesten schreit, das meiste und am schnellsten...

Wäre er still und leise hingegangen, hätte er froh sein können, wenn er einen Austauschburger bekommen hätte...

Diese Regeln hab ich nicht gemacht, finde sie auch nicht toll, erlebe sie aber immer wieder. Mir tun nur die Verkäuferinnen leid - denn sie sind der Puffer zwischen idiotischen Anweisungen und den Kunden.
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17.09.2010 17:41 Uhr von AnotherHater
 
+2 | -0
 
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@TheDispatcher: "Die Essensrutsche kann nur von HINTEN, also aus dem Küchenbereich gefüllt werden."
Hast du da schonmal gearbeitet oder woher nimmst du diese Information?
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17.09.2010 17:45 Uhr von TheDispatcher
 
+2 | -6
 
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@ Babykeks: Wieso "LEIDER"? "(Leider) korrektes Verhalten des Gastes. Erfahrungsgemäß bekommt der Kunde, der am lautesten schreit, das meiste und am schnellsten..."

Das stimmt, und ich zähle mich voller Stolz selbst zu den Schreihälsen.
Die GF wollen lieber schnell Kasse machen und sind daher bemüht, jegliches Aufsehen zu vermeiden.

Prägnante Beispiel aus der Filmwelt:
Axel Foley (Eddie Murphy) betritt ohne Reservierung das total ausgebuchte Beverly Palm Hotel, schreit rum und bekommt sofort eine Suite. -> Beverly Hills Cop
D-Fense (Michael Douglas) wickelt seinen Burger schon an der Kasse aus und schreit: "NUN SEHEN SIE SICH DAS MAL AN!" -> Falling Down

"Mir tun nur die Verkäuferinnen leid - denn sie sind der Puffer zwischen idiotischen Anweisungen und den Kunden"

Ich bin wenigstens intelligent genug zu erkennen, dass die Kassierein nix dafür kann, deshalb gehe ich still und leise zur Kasse, frage höflich nach dem GF / Schichtführer, und erst, wenn der da ist, WIRD´S DANN BEI IHM LAUT.

Und wer jetzt argumentiert "Der GF kann doch auch nix dafür.": DENKSTE. Ein Kapitän ist für JEDES Mitglied seiner Besetzung VERANTWORTLICH, ein Restaurantmanager analog fü JEDEN seiner Angestellten.

[ nachträglich editiert von TheDispatcher ]
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17.09.2010 17:47 Uhr von TheDispatcher
 
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@ AnotherHater: "woher nimmst du diese Information?"

Durch KUCKEN, mit die AUGEN. <blink blink>
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17.09.2010 18:25 Uhr von Babykeks
 
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@TheDispatcher: Dann findest Du es also wirklic @TheDispatcher: Dann findest Du es also wirklich in Ordnung, dass das Kriterium nach dem Kunden behandelt werden, die Schreierei ist?

Der wünschenswerte Zustand einer Gesellschaft ist also die Unterdrückung einer jeden höflichen Diskussion und die Verherrlichung von Schreierei über Faust-auf-Tisch bis zur konsequenterweise folgenden Ausartung in Gewalt?


Der Geschäftsführer (wenn der denn überhaupt anwesend ist und nicht nur ein Schichtleiter o.ä,) kann auch nichts dafür, wenn er vom Regionalleiter idiotische Anweisungen bekommt, muss diese aber genauso ausführen, wie die Verkäuferin die des GF.

Die Parabel mit dem Kapitän fand vielleicht in einer Zeit Anwendung, als die Mitarbeiter eines Betriebs noch im selben "Team" spielten und Loyalität noch mehr bedeutete, als Druck-nach-unten-abgeben... Diese Zeiten sind für viele Berufsgruppen aber schon lange vorbei - und ich selbst habe wenig Hoffnung, dass die übrigen davon verschont werden...

PS: Ich bin zwar keine McD-Rutschen-Expertin, aber für mich sah es noch nie nach einem Ding der Unmöglichkeit aus, diese Rutschen von unten/vorne zu befüllen... ;)

[ nachträglich editiert von Babykeks ]
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17.09.2010 18:26 Uhr von wildmieze
 
+3 | -0
 
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@TheDispatcher: Also ich hab persönlich schon gesehen, wie ein falsch entnommener Burger von vorne wieder ins Fach geschoben wurde. Ich glaub, ich hatte nen TS bestellt, und die Gute kam mit nem Big Mac an o.ä... guckt auf die Kasse, merkt den Fehler, geht zurück und "tauscht um" .. von daher kann ich mir "A legt ab, B räumt ein, C nimmt raus" schon sehr gut vorstellen ..
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17.09.2010 19:08 Uhr von TheDispatcher
 
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@ Babykeks: "@TheDispatcher: Dann findest Du es also wirklich in Ordnung, dass das Kriterium nach dem Kunden behandelt werden, die Schreierei ist?"

Nein, das finde ich NICHT in Ordnung, aber es ist nunmal so.

Das hast du selbst festgestellt und ich habe dir Recht gegeben.

Und das mit dem "stolz darauf, laut zu sein" war dahingehend zu verstehen, dass ich mich (bezogen auf deinen zweiten Satz) nicht still und leise mit ´nem popligen "Ersatzburger" füttern lasse und dabei zufrieden wie ein Baby grinse.

Ich fordere meinen Tribut.

Da es hier offensichtlich Differenzen bezüglich der Befüllung der Essensrutschen gibt:
Klar, ich kann ´nen Zigarettenautomaten AUCH VON VORNE durch die Schubladen befüllen, es ist aber einfacher, das Teil aufzuschließen und von hinten zu befüllen.

Dafür sind ja Schutzstege auf den Essensrutschen aufgeschweißt:
Die reichen für den menschlischen Arm zu weit nach hinten, als dass man diese von vom Kassenbereich von hinten befüllen könnte.

Es gibt natürlich immer Spezialisten und Trickser, die diese Schutzmaßnahme missbrauchen, z. B. indem der "vorgerutschte" Burgerstapel als Gesamtheit "zurückgepresst" wird um Platz für einen von vorne zu machen.

Wie gesagt, das ist aber Missbrauch, wenn das Veterinäramt davon erfährt, kann der GF seine Franchise-Bude dichtmachen. Der GF (also der Verantwortliche für alles), nicht der MA.

Das Beispiel mit dem Kapitän zeigt die hierarchiche Befehlskette auf, und trotzdem:

Wenn du ins Geschäft gehst, eine Kinder-Milchriegel kaufst, aufreißt und auf ´ne Rasierklinge beißt, --- klar kann vorkommen ---, nur an wen wendet sich dann dein Anwalt?
An den Supermarkt? Eher nicht.
An den Hersteller / Produzenten? Der ist ihm ja nicht bekannt.
Also wird Ferrero verklagt.
Die wiederum verklagen Michbude XYZ (den Produzenten),
Milchbude XYZ sucht sich dann den passenden MA.

Ja, ich weiß, die ganzen Beispiele schweifen jetzt aber ETWAS ab.
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17.09.2010 19:32 Uhr von Deejah
 
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wer diesen Müll frisst ist selbst schuld.

esst lieber ne Bratwurst ...und das sage ich als Vegetarier ^^
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17.09.2010 19:49 Uhr von AnotherHater
 
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@TheDispatcher: Dann guck ich beim nächsten Mal genau hin. Das ist doch einfach nur ein "Metallschrank" mit mehreren, zum Kassenbereich hin, absinkenden Schiene.. da kannste doch was von vorne reinlegen. o.O

edit:
Hatte den Tab hier länger offen und war daher nicht auf dem aktuellen Stand. Wie du selber geschrieben hast, ist es eben doch möglich die Schienen vom Kassenbereich aus zu befüllen. Man muss den Burger ja nicht zwingend hinten reinlegen. Bei dem Gewicht könnte man die Verpackungen (samt Inhalt), die dort liegen, ein Stück hochschieben oder (wenn dort garkeiner liegt) einfach so reinlegen. Meine Vorstellung von einem unbewussten Weiterverkauf ist also plausibel.

[ nachträglich editiert von AnotherHater ]

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