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Peer Steinbrück kritisiert die Reichen und ihre maßlose Gier

Die Gier der Reichen wird jetzt vom ehemaligen Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) angeprangert. Er ist der Meinung, dass auch an der Spitze der Privilegierten eine Parallelgesellschaft entstanden ist.

Diese Bevölkerungsschicht ist der Meinung, dass sie den Staat nicht brauchen, weil sie sich ohnehin alles kaufen können. Dadurch sind sie der Meinung, dass jeder gezahlte Steuer-Euro einer zu viel sei. Peer Steinbrück glaubt, das diese Personen durch ihre Gier die Marktwirtschaft zerstören.

Auch die Politik kam nicht ohne Kritik davon. Er sagte: "Die Menschen entwickeln nur noch wenig Sympathie für Politiker, die parteipolitisch als sehr selbstbezogen wahrgenommen werden und darüber ihre Realitätswahrnehmung einschränken. Die politische Klasse wird teilweise als dumpfbackig wahrgenommen."


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Schaden, Gesellschaft, Peer Steinbrück, Reiche, Gier, Privileg
Quelle: www.open-report.de

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17.09.2010 13:08 Uhr von Jerryberlin
 
+7 | -0
 
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Hoffentlich hat er noch was: auf der hohen Kante ...
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17.09.2010 13:36 Uhr von no_trespassing
 
+7 | -1
 
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Das Problem ist das Bedürfnis: Wir sind in der Wirtschaftskrise, weil es zu viele Leute gibt die

- Bedürfnisse haben, aber kein Geld und weil es gleichzeitig zu viele Leute gibt, die

- Geld haben, aber keine Bedürfnisse.

Deshalb zirkuliert das Geld nicht. Ein Milliardär kann auch nur auf einem Klo und nur in einem Auto gleichzeitig sitzen.
Man kann sich nur in einem Haus gleichzeitig aufhalten.

Von daher nützt es der Wirtschaft nicht viel, wenn die Reichsten der Reichen Steuerprivilegien erhalten.
Ganz abgesehen davon, dass es den Reichsten auch nichts nützt, denn irgendwer muss die Zinserträge ja erwirtschaften.

Sonst kann das passieren, wie mit der Kaupthing-Bank. Wer da Gelder angelegt hat, die über den Einlagensicherungsfonds hinausgehen, der ist diese los.

Geld kommt meist wieder zurück, wenn man es investiert.
Man muss nur klug genug investieren.
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17.09.2010 13:44 Uhr von Marky
 
+7 | -2
 
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Der schmierige Schwadapostel: sich über andere aufregen, aber selbst nicht besser sein ...

http://www.shortnews.de/...
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17.09.2010 13:56 Uhr von claeuschen
 
+2 | -1
 
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Ach Per: das ist doch Marketing für sein neues Buch.
Was tut man nicht alles, um in die Medien zu kommen.

Übrigens ist der Per auch nicht der Ärmste. Bekommt er nicht zwei Ruhegehälter? (Ministerpräsident NRW und Finanzminister)

Wer weiß mehr?
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17.09.2010 13:56 Uhr von J4CK
 
+4 | -2
 
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wie lange koennen wir uns die recihen noch leisten??
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17.09.2010 14:22 Uhr von IrrenhausAG
 
+2 | -2
 
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Sagte Peer: Peer so: "Ich kritisiere die Reichen und ihre maßlose Gier!", und griff in die Staatskasse um sich sein Gehalt auszuzahlen....
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17.09.2010 14:31 Uhr von bpd_oliver
 
+2 | -0
 
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Unsere: Politiker, schwafeln von Verzicht und Zurückhaltung, und was machen die:
http://www.shortnews.de/...
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17.09.2010 14:38 Uhr von MaxxBr
 
+0 | -0
 
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Der Peer übt sich in Selbstkritik?!
http://www.shortnews.de/...

[ nachträglich editiert von MaxxBr ]
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17.09.2010 16:18 Uhr von tommynator2
 
+1 | -2
 
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@no_trespassing: Sorry, aber deine Argumentation geht so nicht auf, da du ja praktisch unterstellst, dass diejenigen, die Geld haben, ihr Geld praktisch komplett als Bargeld im Sparstrumpf halten - ich bezweifle aber, dass das irgendjemand macht.

Diejenigen, die Geld haben, investieren das Geld ja wieder - somit gelangt es ja wieder in die Zirkulation...
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17.09.2010 16:35 Uhr von aggromon
 
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@tommynator2: Ja sie investieren ihr Geld wieder in die Wirtschaft, aber nicht auf eine Art die der Wirtschaft dient, sondern lediglich ihnen selbst. Wenn Leute ihr Geld vervielfachen, verlieren es andere - Volksschulmathematik.
Wenn sich ein armer Mensch über die Gier der Reichen aufregt, heißt es Neid, macht es ein Reicher, heißt es, er ist selbst nicht besser.
Ich glaube zwar auch, dass er genau so gierig ist, aber diese stupide, übertriebene Wertegesellschaft, wo jeder über Leichen gehen würde nur um an mehr Geld zu kommen kotzt mich an.
Die Kinder bekommen schon von simpel strukturierten HipHop Marionetten erklärt, dass man nur mit massig Geld glücklich wird. Witzig ist nur, dass selbige eigentlich nur depressiv sind durch die Gegend dissen, obwohl sie ja das Geld hätten. Also was lernt man daraus - Get rich or die trying ist ein Lebensmotto für Leute die ohnehin ihr Leben lang unglücklich bleiben.

[ nachträglich editiert von aggromon ]
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17.09.2010 19:33 Uhr von Radikaldemokrat
 
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Korrektur: Peer Steinbrück und seine Partei fördern die Reichen und ihre maßlose Gier

Original sozial: nur DIE LINKE!

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