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EU will durch Frauenquote mehr Frauen in Spitzenpositionen

Die EU-Kommission hat den Arbeitgebern mit gesetzlichen Maßnahmen gedroht, wenn nicht mehr Frauen in verantwortliche Positionen kommen würden.

Wenn die Unternehmen bis 2011 nicht reagieren, werde die Kommission über Quoten nachdenken. Viviane Reding fordert einen Anteil an Frauen in Aufsichtsräten von 30 Prozent bis 2015, der bis 2020 auf 40 Prozent erhöht werden soll.

Reding verweist in diesem Zusammenhang auf Norwegen, wo der Anteil der Frauen in Spitzenpositionen auf 45 Prozent gestiegen sei.


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WebReporter: aynix1000
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: EU, Europa, Arbeitsmarkt, Frauenquote, Spitzenposition
Quelle: www.haschcon.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.09.2010 12:01 Uhr von Spafi
 
+9 | -0
 
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Sehr schön: Wenn im Ausland Menschen nur dank ihres Geschlechts und nicht dank ihrer Fähigkeiten gute Positionen bekommen, dürften die Unternehmen bald ruiniert genug sein, um keine Konkurrenz mehr für deutsche Firmen zu sein
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17.09.2010 12:44 Uhr von romifreak
 
+5 | -0
 
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Sehe das wie Spafi.

Es kann doch nicht sein, dass nicht der Beste für den Job genommen wird, sondern derjenige, der die Quote erfüllt.

Also nichts gegen Frauen, aber wer sich nicht durchsetzen kann, der hat in Spitzenpostitionen nichts verloren. Und wer das kann, der verlangt sicher keine Quote.

Und das mit den konservativen Unternehmen halte ich langsam auch für einen Mythos. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich eine Firma nicht den besten Bewerber auswählt. Schon aus Eigeninteresse.

Bei dem Heer an Gleichstellungsbeauftragten könnte das auch schnell zu einem PR-Desaster werden.
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17.09.2010 13:15 Uhr von Babykeks
 
+2 | -0
 
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In akademischen Stellenanzeigen schon lange übl In akademischen Stellenanzeigen schon lange üblich:

"Frauen und Behinderte werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt."

Ich weiß nicht, wie ich mich bei solchen politisch korrekten Aussagen fühlen soll - aber für mich wäre "affirmative action" niemals ein passendes Mittel zum Erreichen der Gleichberechtigung...
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17.09.2010 13:30 Uhr von proPhiL
 
+1 | -0
 
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ich fang an frauen zu hassen: durch diese emanzipationsgedusel werden frauen doch nur bevorzugt. Frau hat mehr rechte beim gemeinsamen Kind, frau hat mehr Rechte beim Arbeiten, Frau hat mehr rechte bei Straftaten, Frau darf sogar nackt durch die straßen laufen und es ist keine exhibitionistische handlung (das ist nämlich auf das männliche beschränkt). Frauen dürfen alles und können dabei lange nicht mehr.. (wir reden von der allgemeinheit, nämlich die, die von 8 bis 18 uhr talkshows anschaut)
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17.09.2010 14:46 Uhr von weg_isser
 
+4 | -0
 
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Ich bin für eine Frauenquote in Unternehmen der Abfallentsorgung, Kanalreinigung, Tierkörperbeseitigung und Co.

Achnee, Gleichberechtigung gibts ja nur...so lange es Vorteile für die Damenwelt bringt.
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17.09.2010 16:22 Uhr von SXMPanther
 
+2 | -0
 
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Gleichberechtigung, ein wirklich klasse Thema. So richtig zum auskotzen. Frauen werden mittlerweile bevorzugt und sind besser gestellt als ihre männlichen Kollegen. Es gibt dermaßen viele Vergünstigungen für das weibliche Geschlecht, das kaum noch irgendjemand durchblickt. Allerdings kommt die große Pointe erst zum Schluß. Ihr fragt euch welche? Aufgepasst.

Diese Besserstellung verstösst definitiv gegen geltendes Recht in Deutschland.
Ihr wollt Beweise?
Ich zitiere Art. 3 Abs. 2 und 3 GG

(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.

(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder
politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

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