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Frankreich: Eltern von Schulschwänzern wird das Kindergeld gestrichen

Der französische Senat hat ein Gesetz verabschiedet, welches besagt, dass Eltern von Kindern, welche die Schule schwänzen, das Kindergeld gestrichen wird.

Das Streichen des Kindergeldes soll somit ein letztes Druckmittel gegenüber Eltern sein, welche ihre Kinder nicht unter Kontrolle haben.

Zu einer ersten Verwarnung einer Familie kommt es, wenn das Kind vier halbe Tage im Monat gefehlt hat. Der Schulleiter ist dann dazu verpflichtet, den Vorfall der Schulaufsicht zu melden. Falls sich der Fall dann im nächsten Monat wiederholt, wird das Kindergeld vorerst gestrichen.


WebReporter: Pacman44
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Frankreich, Eltern, Gesetz, Senat, Kindergeld, Schulschwänzer
Quelle: de.news.yahoo.com

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.09.2010 13:38 Uhr von Pils28
 
+6 | -2
 
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Bin absolut dafür! Wenn so macnh verzogener Bengel noch irgendtwas wie eine Respektsperson ist, dann ist es der, der das Taschengeld zahlt!
Und wenn es kein Kindergeld mehr gibt, dann werden die ihren Kindern vllt wieder Manieren beibringen. Wir können es uns einfach nicht leisten einen großen Teil unserer Jugend an Hauptschulresignation zu verlieren!
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16.09.2010 14:09 Uhr von Mathew595
 
+7 | -1
 
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Kann: gleich in Deutschland angewendet werden
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16.09.2010 14:52 Uhr von Glimmer
 
+2 | -3
 
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USA: Werden in den USA zur Schulzeit nicht alle vom Alter her schulpflichtigen Kinder von der Polizei aufgegriffen und zur Schule gebracht?

Das wäre ein gute Idee.
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16.09.2010 15:09 Uhr von JediKnightDE
 
+3 | -1
 
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Frankreich: Die Gesetze in Frankreich und deren Durchsetzung zur Zeit sind richtig herzerfrischend.
Wenns in der Banananrepublik D auch so zugehen würde könnte man sich ja wieder überlegen aus dem Exil zurückzukehren. :)
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16.09.2010 15:23 Uhr von Dracultepes
 
+2 | -1
 
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@Glimmer: Machen die doch hier auch schon bzw. das Ordnungsamt. Aber halt nicht überall.

Aber Eltern die ihr Kind jetzt nicht hinkriegen obwohl sie es wollen, werden es dadurch auch nicht schaffen.
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16.09.2010 15:26 Uhr von mcSteph
 
+0 | -5
 
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Ihr seht es einseitig: Was soll die allein erziehende Mutter, die nebenher noch 2 400€-Jobs macht machen, wenn ihr Kind ihr entgleitet und sie nicht die Möglichkeit hat, sich gegen einen rebellierenden Teenager durchzusetzen?

Sie wird damit bestraft, dass sie noch mehr sparen muss, weil ihr das Geld fehlt. Das Kind wird dadurch nicht überzeugt, doch zur Schule zu gehen.

Wie wäre es mit vernünftigen Lernbedingungen in den Schulen? Dieses Bekloppten-System, welches in diesem Hampelmann-Land hier "Bildungssystem" geschimpft wird, ist absolut geeignet, jede Menge Schüler zu vergräzen.

Der Ansatz ist falsch, wenngleich er wieder mal bei denen Geld sparen hilft, die ohnehin schon wenig haben - also wie immer - aber sich nicht gegen solche Repressalien wehren können, eben WEIL ihnen die Mittel ohnehin schon fehlen.
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16.09.2010 15:56 Uhr von zero1803
 
+0 | -2
 
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Eine ziemlich aggressive Maßnahme das kann auch ganz schnell nach hinten losgehen wenn ärmeren Familien betrofffen sind. Dann wird das französiche Volk wieder auf der Straße stehen und demonstrieren! Dann werder wir ja sehen was Sakorzy vom Gestzentwurf wirlich hält.

Sollte es aber funktionieren müsste man auch in Deutschland über eine solche Maßnahme diskutieren.

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